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  <title>Artikel - Islamweb</title>
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<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 07:15:56 +0300</pubDate>
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<title><![CDATA[Rechtschaffene Frauen und Haddsch Teil 3]]></title>
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<description><![CDATA[
<!--check image 1--><div  dir="ltr" align="justify"><FONT color=#658DB8 face=Arial size=4"> <p><b style="text-align: justify;"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Rechtschaffene Frauen und Haddsch:</span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">- Eine rechtschaffene Frau soll w&auml;hrend des Haddsch spenden, geben und schenken:<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Dies basiert auf dem Had&icirc;th von Aischa (m&ouml;ge All&acirc;h mit ihr zufrieden sein). Sie fragte: &bdquo;Gesandter All&acirc;hs, die Menschen kehren mit zwei Riten (Haddsch und Umra) zur&uuml;ck, und ich nur mit einem.&ldquo; Der Prophet entgegnete: <i>&bdquo;Warte, bis du rein bist, dann geh nach At-Tan&lsquo;&icirc;m (Grenze f&uuml;r die Weihe) und vollziehe den Ihr&acirc;m. Dann komm zu uns (nach Verrichtung der Umra-Riten) an den und den Ort. Aber der Lohn entspricht deinen Ausgaben oder deiner M&uuml;he.&ldquo;</i> In einer anderen Version hei&szlig;t es: <i>&bdquo;Dein Lohn f&uuml;r deine Umra entspricht deinen Ausgaben.&ldquo;</i><o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">An-Nawaw&icirc; sagte: &bdquo;Dies verdeutlicht, dass der Lohn und die Belohnung f&uuml;r eine Anbetungshandlung in der Religion mit dem Aufwand an M&uuml;he und den get&auml;tigten Ausgaben steigen. Dabei sind ausschlie&szlig;lich solche M&uuml;hen und Ausgaben gemeint, die der Isl&acirc;m nicht untersagt.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">- Eine rechtschaffene Frau soll w&auml;hrend des Haddsch die Erleichterungen (Ruchsa) in Anspruch nehmen:<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Wer den Haddsch und die damit verbundenen Anstrengungen, insbesondere f&uuml;r Frauen, betrachtet &ndash; f&uuml;r sie ist die Pilgerfahrt ein &bdquo;Dschih&acirc;d&ldquo; &ndash;, dem wird bewusst, dass die isl&acirc;mische Rechtsprechung Frauen zahlreiche Erleichterungen gew&auml;hrt, um Schaden und Gedr&auml;nge zu vermeiden. Belege hierf&uuml;r finden sich in zahlreichen &Uuml;berlieferungen:<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">S&acirc;lim ibn Abdull&acirc;h ibn Umar berichtet: &bdquo;Abdull&acirc;h ibn Umar (m&ouml;ge All&acirc;h mit ihm zufrieden sein) pflegte seine schwachen Angeh&ouml;rigen vorausgehen zu lassen. Sie standen in der Nacht in Al-Masch&lsquo;ar Al-Har&acirc;m (Muzdalifa), gedachten All&acirc;hs, solange es ihnen gefiel, und kehrten dann (nach Min&acirc;) zur&uuml;ck, bevor der Im&acirc;m (von Muzdalifa nach Min&acirc;) aufbrach. Einige von ihnen erreichten Min&acirc; zum Morgengebet, andere kamen sp&auml;ter. Als sie ankamen, bewarfen sie die Steins&auml;ule. Ibn Umar (m&ouml;ge All&acirc;h mit ihm zufrieden sein) pflegte zu sagen: &sbquo;Der Gesandte All&acirc;hs (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) erlaubte dies diesen Menschen.&lsquo;&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Im Had&icirc;th von Abdull&acirc;h, dem Diener Asm&acirc;s, hei&szlig;t es: &bdquo;Sie stieg in der Nacht von Muzdalifa ab. Sie stand auf und betete eine Weile lang. Dann fragte sie: &sbquo;O mein Sohn, ist der Mond untergegangen?&lsquo; Ich antwortete: &sbquo;Nein.&lsquo; Sie betete eine Weile lang und fragte dann: &sbquo;Ist der Mond untergegangen?&lsquo; Ich antwortete: &sbquo;Ja.&lsquo; Da sagte sie: &sbquo;Dann lass uns aufbrechen!&lsquo; Wir brachen auf und gingen (nach Min&acirc;), bis sie die Kieselsteine warf. Dann kehrte sie zur&uuml;ck und betete das Morgengebet in ihrem Zelt. Ich sagte zu ihr: &sbquo;Ach du meine G&uuml;te, ich glaube, wir sind zu fr&uuml;h in der Nacht nach Min&acirc; gekommen.&lsquo; Sie sagte: &sbquo;O mein Sohn, der Gesandte All&acirc;hs (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) erlaubte den Frauen, dies zu tun.&lsquo;&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">- Eine rechtschaffene Frau soll den Schwarzen Stein nicht ber&uuml;hren, wenn sie bef&uuml;rchtet, von M&auml;nnern bedr&auml;ngt zu werden:<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Dies st&uuml;tzt sich auf den bereits erw&auml;hnten Had&icirc;th von &Acirc;ischa. Darin hei&szlig;t es: &bdquo;Eine Frau sagte: &sbquo;Komm, lass uns den Schwarzen Stein ber&uuml;hren, o Mutter der Gl&auml;ubigen.&lsquo; Sie sagte: &sbquo;Lass das!&lsquo; Sie weigerte sich.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Von At&acirc; ibn Ab&ucirc; Rab&acirc;h wird &uuml;berliefert, dass er sagte: &bdquo;Eine Frau, deren Namen er nannte, vollzog den Taw&acirc;f mit &Acirc;ischa (m&ouml;ge All&acirc;h mit ihr zufrieden sein). Als sie zum Schwarzen Stein kamen, sagte die Frau: &sbquo;O Mutter der Gl&auml;ubigen, willst du ihn nicht ber&uuml;hren?&lsquo; &Acirc;ischa sagte: &sbquo;Was hat das Ber&uuml;hren des Schwarzen Steins mit Frauen zu tun? Geh weiter!&lsquo;&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ibn Abdulbarr sagte: &bdquo;Das Ber&uuml;hren des Schwarzen Steins ist f&uuml;r M&auml;nner, nicht f&uuml;r Frauen. Dies wird von &Acirc;ischa, At&acirc; und anderen &uuml;berliefert und ist die Meinung einer Gruppe von Rechtsgelehrten. Falls eine Frau den Schwarzen Stein und die jemenitische Ecke frei vorfindet, so darf sie ihn ber&uuml;hren, wenn sie m&ouml;chte. &Acirc;ischa (m&ouml;ge All&acirc;h mit ihr zufrieden sein) pflegte zu den Frauen zu sagen: &sbquo;Wenn ihr eine L&uuml;cke findet, so ber&uuml;hrt ihn. Ansonsten sprecht den Takb&icirc;r (All&acirc;hu Akbar) und geht weiter.&lsquo;&ldquo; Ibn Qud&acirc;ma sagte: &bdquo;Es ist f&uuml;r sie nicht Sunna, sich mit den M&auml;nnern um den Schwarzen Stein zu dr&auml;ngen. Vielmehr soll sie, wie diejenigen, die ihn nicht erreichen k&ouml;nnen, mit ihrer Hand darauf zeigen.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Bedauerlicherweise vergessen einige rechtschaffene Frauen diese Sunna und dr&auml;ngen sich mit den M&auml;nnern, um eine gr&ouml;&szlig;ere Belohnung zu erlangen. In einer &Uuml;berlieferung von Aischa (m&ouml;ge All&acirc;h mit ihr zufrieden sein) hei&szlig;t es, dass eine ihrer Dienerinnen sagte: &bdquo;O Mutter der Gl&auml;ubigen, ich habe das Haus (Ka&rsquo;ba) sieben Mal umlaufen und den Schwarzen Stein zwei- oder dreimal ber&uuml;hrt.&ldquo; Aischa (m&ouml;ge All&acirc;h mit ihr zufrieden sein) sagte zu ihr: &bdquo;M&ouml;ge All&acirc;h dir daf&uuml;r keinen Lohn geben! M&ouml;ge All&acirc;h dir daf&uuml;r keinen Lohn geben! Du hast dich mit den M&auml;nnern gedr&auml;ngt? H&auml;ttest du nicht einfach den Takb&icirc;r sprechen und weitergehen k&ouml;nnen?!&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">- Eine rechtschaffene Frau soll die Vorschriften des Haddsch lernen und andere lehren:<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Im Had&icirc;th von Umm Al-Fadl bint Al-H&acirc;rith wird berichtet, dass die Menschen am Tag von Arafa uneins dar&uuml;ber waren, ob der Prophet (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) fastete. Einige sagten: &bdquo;Er fastet.&ldquo; Andere sagten: &bdquo;Er fastet nicht.&ldquo; Sie schickte ihm einen Becher Milch, w&auml;hrend er auf seinem Kamel sa&szlig;, und er trank sie.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Betrachte, wie diese edle Frau den Streit um diese Angelegenheit mit Sanftmut und Weisheit beendete! Sie war nicht nur lernbegierig, sondern teilte ihr Wissen auch mit anderen.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">- Eine fromme Frau soll mit ihren Kindern den Haddsch vollziehen, solange sie keine Gefahr f&uuml;r die Kinder bef&uuml;rchtet:<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Dies basiert auf dem bereits erw&auml;hnten Had&icirc;th von Ibn Abb&acirc;s, in dem es hei&szlig;t, dass der Prophet (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) in Rauh&acirc; einige berittene Leute traf. Auf seine Frage, wer sie seien, wurde ihm geantwortet: &bdquo;Muslime.&rdquo; Als sie ihrerseits fragten, wer er sei, antwortete er: <i>&bdquo;All&acirc;hs Gesandter.&rdquo;</i> Da hob eine Frau einen Jungen zu ihm empor und fragte: &bdquo;Wird diesem Kind die Pilgerfahrt angerechnet?&rdquo; Er antwortete: <i>&bdquo;Ja, und auch du wirst daf&uuml;r belohnt werden.&rdquo;</i><o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ab&ucirc; Muhammad ibn Hazm sagte: &bdquo;Es ist empfehlenswert, den Haddsch mit einem Kind zu vollziehen, egal ob es sehr jung oder schon &auml;lter ist. Dies wird als Haddsch f&uuml;r ihn z&auml;hlen und das Kind wird belohnt werden, aber es ist ein freiwilliger Haddsch (und wird nicht als Erf&uuml;llung der Pflicht angesehen, Ad&Uuml;). Derjenige, der ihn zum Haddsch mitnimmt, wird ebenfalls belohnt werden. Das Kind sollte sich an die Verbote des Ihr&acirc;ms halten, doch f&uuml;r Verst&ouml;&szlig;e muss es keine Strafe bef&uuml;rchten. Das Kind darf beim Taw&acirc;f getragen werden und man soll das Bewerfen der Steins&auml;ulen stellvertretend f&uuml;r die Kinder ausf&uuml;hren, wenn es dazu nicht selbst in der Lage ist. Der Taw&acirc;f desjenigen, der das Kind tr&auml;gt, ist ausreichend f&uuml;r beide. Ebenso sollten Kinder, sobald sie dazu in der Lage sind, in die religi&ouml;sen Pflichten des Gebets und Fastens eingef&uuml;hrt werden. Sie sollten von allem, was verboten ist, ferngehalten werden. All&acirc;h der Erhabene wird Kindern gn&auml;dig sein und sie belohnen, ohne ihnen vor Erreichen der Pubert&auml;t S&uuml;nden anzurechnen.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Hinweise:<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">1. Die Frau ist dem Mann in allen Vorschriften des Haddsch gleichgestellt. Ausnahmen gelten nur dort, wo es daf&uuml;r eindeutige Belege gibt.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">2. Es ist bedauerlich, dass einige Frauen w&auml;hrend dieser heiligen Zeit ihre Kleidung zur Schau stellen, indem sie enge Kleidung tragen und sich &uuml;berm&auml;&szlig;ig schm&uuml;cken. Solches Verhalten ist unvereinbar mit den Werten des Isl&acirc;m. Muslimische Frauen sollten sich vor solchen Handlungen h&uuml;ten und ihre Schwestern davor warnen.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">3. Ebenso ist es bedenklich, dass einige Frauen w&auml;hrend des Haddsch zu Klatsch und Tratsch neigen. Dies ist ein gro&szlig;er Fehler, auf den eine Muslima achten sollte. Anstatt wertvolle Zeit zu verschwenden, sollten sie sich lieber mit dem Lesen des Qur&acirc;ns, dem Sprechen von Bittgebeten, dem Gedenken All&acirc;hs, dem Erwerb religi&ouml;sen Wissens besch&auml;ftigen und n&uuml;tzliche Vortr&auml;ge anh&ouml;ren.<o:p></o:p></span></p></font></div>]]></description>
<category><![CDATA[Non Categorised]]></category><pubDate>Sun, 31 May 2026 07:38:39 +0300</pubDate></item><item>
<title><![CDATA[Rechtschaffene Frauen und Haddsch Teil 2]]></title>
<link>http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&amp;id=247309</link>
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<description><![CDATA[
<!--check image 1--><div  dir="ltr" align="justify"><FONT color=#658DB8 face=Arial size=4"> <p><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;; text-align: justify;">Im Had&icirc;th von Umm Salama hei&szlig;t es: &bdquo;Ich klagte dem Gesandten All&acirc;hs (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) mein Leiden. Da sagte er</span><i style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;; text-align: justify;">: &sbquo;Vollziehe den Taw&acirc;f hinter den Menschen, w&auml;hrend du reitest.&lsquo;</i><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;; text-align: justify;"> Ich vollzog den Taw&acirc;f, w&auml;hrend der Gesandte All&acirc;hs (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) neben dem Haus (Ka&rsquo;ba) betete und dabei die Qur&acirc;n-Verse: </span><b style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;; text-align: justify;">&sbquo;Bei dem Berg; und bei einem Buch, das in Zeilen niedergeschrieben ist&lsquo;</b><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;; text-align: justify;"> (Koran 52:1-2) rezitierte.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">An-Nawaw&icirc; sagte: &bdquo;Der Prophet (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) befahl ihr, den Taw&acirc;f hinter den Menschen zu vollziehen. Dies hatte zwei Gr&uuml;nde: Zum einen ist es f&uuml;r Frauen Sunna, sich w&auml;hrend des Taw&acirc;f von den M&auml;nnern fernzuhalten. Zum anderen wollte man vermeiden, dass die Menschen durch ihr Reittier gest&ouml;rt wurden. Gleiches galt f&uuml;r M&auml;nner, die den Taw&acirc;f zu Pferd vollzogen. Und sie verrichtete den Umlauf, w&auml;hrend der Prophet betete, damit er ihr mehr Schutz (vor den Blicken) bot. Dieses Gebet war das Morgengebet.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">- Eine rechtschaffene Frau soll w&auml;hrend des Haddsch Fragen &uuml;ber ihre Religion stellen:<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Im Had&icirc;th von Abdull&acirc;h ibn Abb&acirc;s hei&szlig;t es: &bdquo;Eine Frau aus dem Stamm der Chath&lsquo;am kam. Al-Fadl sah sie an, und sie sah ihn an. Der Gesandte All&acirc;hs (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) drehte Al-Fadls Gesicht zur anderen Seite. Sie sagte: &sbquo;Gesandter All&acirc;hs, die Pflicht der Diener All&acirc;hs zum Haddsch hat meinen Vater in einem hohen Alter erreicht. Er kann nicht mehr fest auf dem Reittier sitzen. Darf ich den Haddsch f&uuml;r ihn vollziehen?&lsquo; Der Prophet antwortete: <i>&sbquo;Ja.&lsquo;</i> Dies geschah w&auml;hrend des Abschieds-Haddsch.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ibn Abb&acirc;s (m&ouml;ge All&acirc;h mit ihm zufrieden sein) berichtete, dass der Prophet (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) in Rauh&acirc; einige berittene Leute traf. Auf seine Frage, wer sie seien, wurde ihm geantwortet: &bdquo;Muslime.&rdquo; Als sie ihrerseits fragten, wer er sei, antwortete er: <i>&bdquo;All&acirc;hs Gesandter.&rdquo;</i> Da hob eine Frau einen Jungen zu ihm empor und fragte: &bdquo;Wird diesem Kind die Pilgerfahrt angerechnet?&rdquo; Er antwortete: <i>&bdquo;Ja, und auch du wirst daf&uuml;r belohnt werden&rdquo;</i> <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">- Eine rechtschaffene Frau soll weder einen Niq&acirc;b (Gesichtsschleier) tragen noch Handschuhe:<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Dies geht auf einen Had&icirc;th von Ibn Umar zur&uuml;ck, in dem es hei&szlig;t: &bdquo;Eine Frau im Ihr&acirc;m soll weder einen Niq&acirc;b tragen noch Handschuhe.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Schaich Al-Isl&acirc;m Ibn Taimiyya sagte: &bdquo;Die Burqa (Ganzk&ouml;rperschleier) ist strenger als der Niq&acirc;b.&ldquo; Ibn Al-Qayyim sagte: &bdquo;Die Burqa und der Lith&acirc;m (Gesichtsschleier, der nur die Augen freil&auml;sst), obwohl sie nicht Niq&acirc;b genannt werden, unterscheiden sich nicht vom Niq&acirc;b. Wenn der Niq&acirc;b verboten ist, dann sind die Burqa und der Lith&acirc;m erst recht verboten! Deshalb verbot die Mutter der Gl&auml;ubigen den Lith&acirc;m (im Ihr&acirc;m).&ldquo; Ibn Hazm sagte: &bdquo;Der Lith&acirc;m ist zweifellos ein Niq&acirc;b und daher f&uuml;r eine Frau (im Ihr&acirc;m) nicht erlaubt.&ldquo; Sind jedoch fremde M&auml;nner anwesend, soll die Frau im Ihr&acirc;m ihr Gesicht bedecken, aber nicht mit einem Niq&acirc;b, einer Burqa oder etwas &Auml;hnlichem, das das Gesicht vollst&auml;ndig bedeckt, wie im folgenden Punkt erl&auml;utert wird:<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">- Eine rechtschaffene Frau sollte w&auml;hrend der Pilgerfahrt und auch zu anderen Zeiten ihr Gesicht vor fremden M&auml;nnern bedecken:<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Dies st&uuml;tzt sich auf die allgemeinen Vorschriften zum Hidsch&acirc;b sowie auf spezifische &Uuml;berlieferungen, wie etwa diejenige von F&acirc;tima bint Al-Mundhir, die berichtet, dass sie w&auml;hrend des Ihr&acirc;ms zusammen mit Asm&acirc; bint Ab&ucirc; Bakr ihr Gesicht bedeckte. Im&acirc;m Malik verzeichnete in seinem &bdquo;Muwatta&ldquo; von Hisch&acirc;m ibn Urwa, dass F&acirc;tima bint Al-Mundhir sagte: &bdquo;Wir bedeckten unsere Gesichter, w&auml;hrend wir im Ihr&acirc;m waren, als wir mit Asm&acirc; bint Ab&ucirc; Bakr As-Sidd&icirc;q zusammen waren.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ibn Al-Qayyim sagte: &bdquo;Die Frauen des Propheten (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) kannten diese Angelegenheit am besten. Sie pflegten den Schleier &uuml;ber ihre Gesichter fallen zu lassen, wenn Karawanen an ihnen vorbeikamen, und wenn die Karawanen sie passiert hatten, enth&uuml;llten sie ihre Gesichter. In einer &Uuml;berlieferung von Wak&icirc; sagte Mu&lsquo;&acirc;dha Al-Adawiyya: &sbquo;Ich fragte &Acirc;ischa: &raquo;Was soll eine Frau im Ihr&acirc;m tragen?&laquo; Sie antwortete: &raquo;Sie soll weder einen Niq&acirc;b tragen noch einen Lith&acirc;m, sondern sie soll ihr Gewand &uuml;ber ihr Gesicht ziehen.&laquo;&lsquo; Einige gingen sogar so weit zu behaupten, dass die Frau ihr Gesicht w&auml;hrend des Ihr&acirc;m &uuml;berhaupt nicht bedecken d&uuml;rfe. Sie sagten: &sbquo;L&auml;sst sie ihr Gewand &uuml;ber ihr Gesicht fallen, so darf es ihr Gesicht nicht ber&uuml;hren. Falls dies geschieht, muss sie eine S&uuml;hneleistung erbringen!&lsquo; F&uuml;r diese Auffassung gibt es keinerlei Beleg. Konsequenterweise m&uuml;sste man nach diesem Verst&auml;ndnis auch f&uuml;r das Bedecken der H&auml;nde eine S&uuml;hneleistung erbringen. Der Prophet hat in seinem Verbot keinen Unterschied gemacht und hat das Gesicht und die H&auml;nde einer Frau mit (der Regelung in Bezug auf den) K&ouml;rper eines Mannes im Ihr&acirc;m gleichgesetzt. Er untersagte das Tragen von Hemden f&uuml;r den K&ouml;rper, Niq&acirc;bs f&uuml;r das Gesicht und Handschuhen f&uuml;r die H&auml;nde. Da das Bedecken des K&ouml;rpers erlaubt ist, erscheint ein Verbot f&uuml;r das Bedecken des Gesichts widerspr&uuml;chlich, insbesondere da All&acirc;h den Frauen geboten hat, ihr Gewand &uuml;ber sich zu ziehen, um nicht erkannt zu werden und die M&auml;nner nicht in Versuchung zu f&uuml;hren.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Es ist wichtig zu betonen, dass es f&uuml;r Frauen nicht notwendig ist, den Dschilb&acirc;b, den sie &uuml;ber ihr Gesicht ziehen, st&auml;ndig anzuheben, wie manche Frauen es tun. Dieses st&auml;ndige Anheben ist sowohl anstrengend als auch nicht vorgeschrieben. Es ist vollkommen in Ordnung, wenn der Dschilb&acirc;b die Haut ber&uuml;hrt. Ibn al-Qayyim hat diese Ansicht in seinen zuvor erw&auml;hnten Aussagen bereits deutlich gemacht. Schaich Al-Isl&acirc;m Ibn Taimiyya sagte: &bdquo;Bedeckt eine Frau ihr Gesicht mit etwas, das ihr Gesicht nicht ber&uuml;hrt, so ist dies einstimmig erlaubt. Falls es ihr Gesicht doch ber&uuml;hrt, so ist die korrekte Meinung, dass dies ebenfalls erlaubt ist. Denn der Prophet (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) behandelte ihr Gesicht und ihre H&auml;nde gleich, und beides gleicht (in der Regelung) dem K&ouml;rper des Mannes, aber er verbot den Frauen nicht, den Kopf zu bedecken. Die Frauen des Propheten (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) pflegten das Gewand &uuml;ber ihre Gesichter fallen zu lassen, ohne darauf zu achten, ob es dabei ihr Gesicht ber&uuml;hrt oder nicht. Niemand von den Gelehrten hat vom Propheten (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) &uuml;berliefert, dass er sagte: &sbquo;Der Ihr&acirc;m der Frau schlie&szlig;t das Gesicht mit ein.&lsquo; Dies ist nur die Meinung einiger rechtschaffener Vorg&auml;nger. Aber der Prophet (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) verbot ihr, einen Niq&acirc;b oder Handschuhe zu tragen, so wie er dem Mann im Ihr&acirc;m verbot, ein Hemd oder Ledersocken zu tragen, obwohl es ihm einstimmig erlaubt ist, seine H&auml;nde und F&uuml;&szlig;e zu bedecken. Die Burqa ist strenger als der Niq&acirc;b, daher ist sie einstimmig verboten. Deshalb tr&auml;gt eine Frau im Ihr&acirc;m nichts, das speziell zum Bedecken des Gesichts gemacht ist, wie eine Burqa oder &auml;hnliches, denn es ist wie der Niq&acirc;b.&ldquo;<o:p></o:p></span></p></font></div>]]></description>
<category><![CDATA[Non Categorised]]></category><pubDate>Sun, 31 May 2026 07:38:27 +0300</pubDate></item><item>
<title><![CDATA[Rechtschaffene Frauen und Haddsch Teil 1]]></title>
<link>http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&amp;id=247306</link>
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<description><![CDATA[
<!--check image 1--><div  dir="ltr" align="justify"><FONT color=#658DB8 face=Arial size=4"> <p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;;">Die beste Form des Dschih&acirc;d f&uuml;r eine rechtschaffene Frau ist ein angenommener Haddsch:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Dies basiert auf dem bereits erw&auml;hnten Had&icirc;th von &Acirc;ischa, die fragte: &bdquo;O Gesandter All&acirc;hs, wir sehen den Kampf als die beste Tat an. Sollen wir nicht k&auml;mpfen?&ldquo; Er sagte: <i>&bdquo;Nein, aber der beste Kampf ist ein angenommener Haddsch.&ldquo;</i><o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">- Eine rechtschaffene Frau sollte die Pilgerfahrt antreten, sobald sie dazu in der Lage ist:<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Dies st&uuml;tzt sich auf All&acirc;hs Wort: <b>&bdquo;Und All&acirc;h steht es den Menschen gegen&uuml;ber zu, dass sie die Pilgerfahrt zum Hause unternehmen &ndash; (diejenigen,) die dazu die M&ouml;glichkeit haben. Wer aber ungl&auml;ubig ist, so ist All&acirc;h der Weltenbewohner unbed&uuml;rftig&ldquo;</b> (Koran 3:97) <b>&bdquo;Und beeilt euch um Vergebung von eurem Herrn&ldquo;</b> (Koran 3:133). Der Haddsch ist unverz&uuml;glich zu vollziehen, da dies sowohl aus den genannten Versen als auch aus der Schar&icirc;a, der arabischen Sprache und der Vernunft hervorgeht. All&acirc;hs Gebote sind unverz&uuml;glich zu befolgen.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">- Eine rechtschaffene Frau sollte nur mit einem Mahram (m&auml;nnlicher Verwandter, mit dem sie nicht heiraten darf) zum Haddsch reisen:<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Dies geht auf einen Had&icirc;th von Ibn Abb&acirc;s (m&ouml;ge All&acirc;h mit ihm zufrieden sein) zur&uuml;ck, der den Propheten (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagen h&ouml;rte: <i>&bdquo;Kein Mann soll mit einer Frau allein sein, und keine Frau soll reisen, au&szlig;er mit einem Mahram.&ldquo;</i> Ein Mann stand auf und sagte: &bdquo;O Gesandter All&acirc;hs, ich habe mich f&uuml;r den Kampf (Dschih&acirc;d) in Soundso eingeschrieben, und meine Frau ist zum Haddsch aufgebrochen.&ldquo; Er sagte: <i>&bdquo;Geh und vollziehe den Haddsch mit deiner Frau.&ldquo;</i><o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Eine fromme Frau darf sich weder w&auml;hrend des Haddsch noch zu anderen Zeiten mit einem fremden Mann allein aufhalten:<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Diese Aussage wird durch den bereits erw&auml;hnten Had&icirc;th von Ibn Abb&acirc;s gest&uuml;tzt. Ebenso hei&szlig;t es in einem Had&icirc;th von Dsch&acirc;bir: &bdquo;Der Gesandte All&acirc;hs (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: <i>&sbquo;Wahrlich, kein Mann soll bei einer Frau &uuml;bernachten, die nicht seine Ehefrau ist, au&szlig;er wenn er ihr Ehemann ist oder ein Mahram.&rsquo;</i>&ldquo; Im Had&icirc;th von Ibn Umar: &bdquo;Umar hielt in Al-Dsch&acirc;biya eine Rede und sagte: &sbquo;Ihr Menschen, ich stehe vor euch, so wie der Gesandte All&acirc;hs vor uns stand.&lsquo; Dann sagte er: &sbquo;Ich empfehle euch, meine Gef&auml;hrten gut zu behandeln. Wahrlich, kein Mann soll mit einer Frau allein sein, denn der Dritte unter ihnen ist der Teufel.&lsquo;&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">An-Nawaw&icirc; sagte: &bdquo;Dieser und die folgenden Hadithe verbieten das Alleinsein (Chalwa) eines Mannes mit einer fremden Frau und erlauben dies ausschlie&szlig;lich mit einem Mahram. Dar&uuml;ber besteht Konsens.&ldquo; Ibn Hadschar und andere best&auml;tigten ebenfalls diesen Konsens.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">- Eine rechtschaffene Frau sollte beim Haddsch und der Umra eine Bedingung f&uuml;r die Aufl&ouml;sung des Ihr&acirc;ms stellen, wenn sie einen Schaden bef&uuml;rchtet:<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Dies geht auf einen Had&icirc;th von &Acirc;ischa zur&uuml;ck. Dub&acirc;a bint Az-Zubair sagte: &bdquo;Gesandter All&acirc;hs, ich m&ouml;chte den Haddsch vollziehen, aber ich bin krank.&ldquo; Der Prophet (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte zu ihr: <i>&bdquo;Verrichte den Haddsch und mache zur Bedingung, dass die Stelle des Abbrechens der Pilgerfahrt und des Austritts aus dem Ihr&acirc;m dort ist, wo du gehindert wirst.&ldquo;</i><o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">- Eine rechtschaffene Frau sollte w&auml;hrend des Haddsch so weit wie m&ouml;glich den Kontakt mit M&auml;nnern vermeiden:<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ibn Dschuraidsch sagte: &bdquo;Als Ibn Hisch&acirc;m den Frauen verbot, den Taw&acirc;f mit den M&auml;nnern zu vollziehen, fragte mich At&acirc;: &sbquo;Wie kann er ihnen das verbieten, wo doch die Frauen des Propheten (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) den Taw&acirc;f mit den M&auml;nnern vollzogen haben?&lsquo; Ich fragte: &sbquo;War das nach der Einf&uuml;hrung des Hidsch&acirc;b oder davor?&lsquo; At&acirc; antwortete: &sbquo;Bei meinem Leben, ich erlebte es nach der Einf&uuml;hrung des Hidsch&acirc;b.&lsquo; Ich sagte: &sbquo;Wie mischten sie sich unter die M&auml;nner?&lsquo; At&acirc; sagte: &sbquo;Sie mischten sich nicht unter sie. &Acirc;ischa (m&ouml;ge All&acirc;h mit ihr zufrieden sein) pflegte den Taw&acirc;f getrennt von den M&auml;nnern zu vollziehen. Eine Frau sagte: &raquo;Komm, lass uns den Schwarzen Stein ber&uuml;hren, o Mutter der Gl&auml;ubigen.&laquo; Sie sagte: &raquo;Lass das!&laquo; Sie weigerte sich. Sie pflegten verkleidet in der Nacht hinauszugehen und den Taw&acirc;f mit den M&auml;nnern zu vollziehen. Aber wenn sie das Haus (Ka&rsquo;ba) betreten wollten, blieben sie stehen und warteten, bis die M&auml;nner herausgekommen waren.&lsquo;&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ich m&ouml;chte hinzuf&uuml;gen, dass Ibn Hisch&acirc;m offenbar eine zeitliche Trennung beim Taw&acirc;f f&uuml;r M&auml;nner und Frauen anstrebte, damit sie getrennt voneinander den Taw&acirc;f vollziehen konnten. At&acirc; ibn Ab&ucirc; Rab&acirc;h berichtet, dass die Frauen des Propheten, die reinsten Frauen &uuml;berhaupt, den Taw&acirc;f zusammen mit den M&auml;nnern vollzogen, jedoch in getrennten Gruppen, ohne sich zu vermischen. In unserer heutigen Zeit ist eine solche strikte Trennung aufgrund der Umst&auml;nde oft schwierig, wenn auch nicht unm&ouml;glich. Dennoch sollte jede Frau bestrebt sein, All&acirc;h in jeder Situation zu f&uuml;rchten.&quot;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Im Had&icirc;th von Umm Salama hei&szlig;t es: &bdquo;Ich klagte dem Gesandten All&acirc;hs (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) mein Leiden. Da sagte er<i>: &sbquo;Vollziehe den Taw&acirc;f hinter den Menschen, w&auml;hrend du reitest.&lsquo;</i> Ich vollzog den Taw&acirc;f, w&auml;hrend der Gesandte All&acirc;hs (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) neben dem Haus (Ka&rsquo;ba) betete und dabei die Qur&acirc;n-Verse: <b>&sbquo;Bei dem Berg; und bei einem Buch, das in Zeilen niedergeschrieben ist&lsquo;</b> (S&ucirc;ra 52:1-2) rezitierte.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">An-Nawaw&icirc; sagte: &bdquo;Der Prophet (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) befahl ihr, den Taw&acirc;f hinter den Menschen zu vollziehen. Dies hatte zwei Gr&uuml;nde: Zum einen ist es f&uuml;r Frauen Sunna, sich w&auml;hrend des Taw&acirc;f von den M&auml;nnern fernzuhalten. Zum anderen wollte man vermeiden, dass die Menschen durch ihr Reittier gest&ouml;rt wurden. Gleiches galt f&uuml;r M&auml;nner, die den Taw&acirc;f zu Pferd vollzogen. Und sie verrichtete den Umlauf, w&auml;hrend der Prophet betete, damit er ihr mehr Schutz (vor den Blicken) bot. Dieses Gebet war das Morgengebet.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">- Eine rechtschaffene Frau soll w&auml;hrend des Haddsch Fragen &uuml;ber ihre Religion stellen:<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Im Had&icirc;th von Abdull&acirc;h ibn Abb&acirc;s hei&szlig;t es: &bdquo;Eine Frau aus dem Stamm der Chath&lsquo;am kam. Al-Fadl sah sie an, und sie sah ihn an. Der Gesandte All&acirc;hs (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) drehte Al-Fadls Gesicht zur anderen Seite. Sie sagte: &sbquo;Gesandter All&acirc;hs, die Pflicht der Diener All&acirc;hs zum Haddsch hat meinen Vater in einem hohen Alter erreicht. Er kann nicht mehr fest auf dem Reittier sitzen. Darf ich den Haddsch f&uuml;r ihn vollziehen?&lsquo; Der Prophet antwortete: <i>&sbquo;Ja.&lsquo;</i> Dies geschah w&auml;hrend des Abschieds-Haddsch.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ibn Abb&acirc;s (m&ouml;ge All&acirc;h mit ihm zufrieden sein) berichtete, dass der Prophet (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) in Rauh&acirc; einige berittene Leute traf. Auf seine Frage, wer sie seien, wurde ihm geantwortet: &bdquo;Muslime.&rdquo; Als sie ihrerseits fragten, wer er sei, antwortete er: <i>&bdquo;All&acirc;hs Gesandter.&rdquo;</i> Da hob eine Frau einen Jungen zu ihm empor und fragte: &bdquo;Wird diesem Kind die Pilgerfahrt angerechnet?&rdquo; Er antwortete: <i>&bdquo;Ja, und auch du wirst daf&uuml;r belohnt werden&rdquo;</i> <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">- Eine rechtschaffene Frau soll weder einen Niq&acirc;b (Gesichtsschleier) tragen noch Handschuhe:<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Dies geht auf einen Had&icirc;th von Ibn Umar zur&uuml;ck, in dem es hei&szlig;t: &bdquo;Eine Frau im Ihr&acirc;m soll weder einen Niq&acirc;b tragen noch Handschuhe.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Schaich Al-Isl&acirc;m Ibn Taimiyya sagte: &bdquo;Die Burqa (Ganzk&ouml;rperschleier) ist strenger als der Niq&acirc;b.&ldquo; Ibn Al-Qayyim sagte: &bdquo;Die Burqa und der Lith&acirc;m (Gesichtsschleier, der nur die Augen freil&auml;sst), obwohl sie nicht Niq&acirc;b genannt werden, unterscheiden sich nicht vom Niq&acirc;b. Wenn der Niq&acirc;b verboten ist, dann sind die Burqa und der Lith&acirc;m erst recht verboten! Deshalb verbot die Mutter der Gl&auml;ubigen den Lith&acirc;m (im Ihr&acirc;m).&ldquo; Ibn Hazm sagte: &bdquo;Der Lith&acirc;m ist zweifellos ein Niq&acirc;b und daher f&uuml;r eine Frau (im Ihr&acirc;m) nicht erlaubt.&ldquo; Sind jedoch fremde M&auml;nner anwesend, soll die Frau im Ihr&acirc;m ihr Gesicht bedecken, aber nicht mit einem Niq&acirc;b, einer Burqa oder etwas &Auml;hnlichem, das das Gesicht vollst&auml;ndig bedeckt, wie im folgenden Punkt erl&auml;utert wird:<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">- Eine rechtschaffene Frau sollte w&auml;hrend der Pilgerfahrt und auch zu anderen Zeiten ihr Gesicht vor fremden M&auml;nnern bedecken:<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Dies st&uuml;tzt sich auf die allgemeinen Vorschriften zum Hidsch&acirc;b sowie auf spezifische &Uuml;berlieferungen, wie etwa diejenige von F&acirc;tima bint Al-Mundhir, die berichtet, dass sie w&auml;hrend des Ihr&acirc;ms zusammen mit Asm&acirc; bint Ab&ucirc; Bakr ihr Gesicht bedeckte. Im&acirc;m Malik verzeichnete in seinem &bdquo;Muwatta&ldquo; von Hisch&acirc;m ibn Urwa, dass F&acirc;tima bint Al-Mundhir sagte: &bdquo;Wir bedeckten unsere Gesichter, w&auml;hrend wir im Ihr&acirc;m waren, als wir mit Asm&acirc; bint Ab&ucirc; Bakr As-Sidd&icirc;q zusammen waren.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ibn Al-Qayyim sagte: &bdquo;Die Frauen des Propheten (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) kannten diese Angelegenheit am besten. Sie pflegten den Schleier &uuml;ber ihre Gesichter fallen zu lassen, wenn Karawanen an ihnen vorbeikamen, und wenn die Karawanen sie passiert hatten, enth&uuml;llten sie ihre Gesichter. In einer &Uuml;berlieferung von Wak&icirc; sagte Mu&lsquo;&acirc;dha Al-Adawiyya: &sbquo;Ich fragte &Acirc;ischa: &raquo;Was soll eine Frau im Ihr&acirc;m tragen?&laquo; Sie antwortete: &raquo;Sie soll weder einen Niq&acirc;b tragen noch einen Lith&acirc;m, sondern sie soll ihr Gewand &uuml;ber ihr Gesicht ziehen.&laquo;&lsquo; Einige gingen sogar so weit zu behaupten, dass die Frau ihr Gesicht w&auml;hrend des Ihr&acirc;m &uuml;berhaupt nicht bedecken d&uuml;rfe. Sie sagten: &sbquo;L&auml;sst sie ihr Gewand &uuml;ber ihr Gesicht fallen, so darf es ihr Gesicht nicht ber&uuml;hren. Falls dies geschieht, muss sie eine S&uuml;hneleistung erbringen!&lsquo; F&uuml;r diese Auffassung gibt es keinerlei Beleg. Konsequenterweise m&uuml;sste man nach diesem Verst&auml;ndnis auch f&uuml;r das Bedecken der H&auml;nde eine S&uuml;hneleistung erbringen. Der Prophet hat in seinem Verbot keinen Unterschied gemacht und hat das Gesicht und die H&auml;nde einer Frau mit (der Regelung in Bezug auf den) K&ouml;rper eines Mannes im Ihr&acirc;m gleichgesetzt. Er untersagte das Tragen von Hemden f&uuml;r den K&ouml;rper, Niq&acirc;bs f&uuml;r das Gesicht und Handschuhen f&uuml;r die H&auml;nde. Da das Bedecken des K&ouml;rpers erlaubt ist, erscheint ein Verbot f&uuml;r das Bedecken des Gesichts widerspr&uuml;chlich, insbesondere da All&acirc;h den Frauen geboten hat, ihr Gewand &uuml;ber sich zu ziehen, um nicht erkannt zu werden und die M&auml;nner nicht in Versuchung zu f&uuml;hren.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Es ist wichtig zu betonen, dass es f&uuml;r Frauen nicht notwendig ist, den Dschilb&acirc;b, den sie &uuml;ber ihr Gesicht ziehen, st&auml;ndig anzuheben, wie manche Frauen es tun. Dieses st&auml;ndige Anheben ist sowohl anstrengend als auch nicht vorgeschrieben. Es ist vollkommen in Ordnung, wenn der Dschilb&acirc;b die Haut ber&uuml;hrt. Ibn al-Qayyim hat diese Ansicht in seinen zuvor erw&auml;hnten Aussagen bereits deutlich gemacht. Schaich Al-Isl&acirc;m Ibn Taimiyya sagte: &bdquo;Bedeckt eine Frau ihr Gesicht mit etwas, das ihr Gesicht nicht ber&uuml;hrt, so ist dies einstimmig erlaubt. Falls es ihr Gesicht doch ber&uuml;hrt, so ist die korrekte Meinung, dass dies ebenfalls erlaubt ist. Denn der Prophet (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) behandelte ihr Gesicht und ihre H&auml;nde gleich, und beides gleicht (in der Regelung) dem K&ouml;rper des Mannes, aber er verbot den Frauen nicht, den Kopf zu bedecken. Die Frauen des Propheten (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) pflegten das Gewand &uuml;ber ihre Gesichter fallen zu lassen, ohne darauf zu achten, ob es dabei ihr Gesicht ber&uuml;hrt oder nicht. Niemand von den Gelehrten hat vom Propheten (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) &uuml;berliefert, dass er sagte: &sbquo;Der Ihr&acirc;m der Frau schlie&szlig;t das Gesicht mit ein.&lsquo; Dies ist nur die Meinung einiger rechtschaffener Vorg&auml;nger. Aber der Prophet (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) verbot ihr, einen Niq&acirc;b oder Handschuhe zu tragen, so wie er dem Mann im Ihr&acirc;m verbot, ein Hemd oder Ledersocken zu tragen, obwohl es ihm einstimmig erlaubt ist, seine H&auml;nde und F&uuml;&szlig;e zu bedecken. Die Burqa ist strenger als der Niq&acirc;b, daher ist sie einstimmig verboten. Deshalb tr&auml;gt eine Frau im Ihr&acirc;m nichts, das speziell zum Bedecken des Gesichts gemacht ist, wie eine Burqa oder &auml;hnliches, denn es ist wie der Niq&acirc;b.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">- Eine rechtschaffene Frau soll w&auml;hrend des Haddsch spenden, geben und schenken:<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Dies basiert auf dem Had&icirc;th von Aischa (m&ouml;ge All&acirc;h mit ihr zufrieden sein). Sie fragte: &bdquo;Gesandter All&acirc;hs, die Menschen kehren mit zwei Riten (Haddsch und Umra) zur&uuml;ck, und ich nur mit einem.&ldquo; Der Prophet entgegnete: <i>&bdquo;Warte, bis du rein bist, dann geh nach At-Tan&lsquo;&icirc;m (Grenze f&uuml;r die Weihe) und vollziehe den Ihr&acirc;m. Dann komm zu uns (nach Verrichtung der Umra-Riten) an den und den Ort. Aber der Lohn entspricht deinen Ausgaben oder deiner M&uuml;he.&ldquo;</i> In einer anderen Version hei&szlig;t es: <i>&bdquo;Dein Lohn f&uuml;r deine Umra entspricht deinen Ausgaben.&ldquo;</i><o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">An-Nawaw&icirc; sagte: &bdquo;Dies verdeutlicht, dass der Lohn und die Belohnung f&uuml;r eine Anbetungshandlung in der Religion mit dem Aufwand an M&uuml;he und den get&auml;tigten Ausgaben steigen. Dabei sind ausschlie&szlig;lich solche M&uuml;hen und Ausgaben gemeint, die der Isl&acirc;m nicht untersagt.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">- Eine rechtschaffene Frau soll w&auml;hrend des Haddsch die Erleichterungen (Ruchsa) in Anspruch nehmen:<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Wer den Haddsch und die damit verbundenen Anstrengungen, insbesondere f&uuml;r Frauen, betrachtet &ndash; f&uuml;r sie ist die Pilgerfahrt ein &bdquo;Dschih&acirc;d&ldquo; &ndash;, dem wird bewusst, dass die isl&acirc;mische Rechtsprechung Frauen zahlreiche Erleichterungen gew&auml;hrt, um Schaden und Gedr&auml;nge zu vermeiden. Belege hierf&uuml;r finden sich in zahlreichen &Uuml;berlieferungen:<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">S&acirc;lim ibn Abdull&acirc;h ibn Umar berichtet: &bdquo;Abdull&acirc;h ibn Umar (m&ouml;ge All&acirc;h mit ihm zufrieden sein) pflegte seine schwachen Angeh&ouml;rigen vorausgehen zu lassen. Sie standen in der Nacht in Al-Masch&lsquo;ar Al-Har&acirc;m (Muzdalifa), gedachten All&acirc;hs, solange es ihnen gefiel, und kehrten dann (nach Min&acirc;) zur&uuml;ck, bevor der Im&acirc;m (von Muzdalifa nach Min&acirc;) aufbrach. Einige von ihnen erreichten Min&acirc; zum Morgengebet, andere kamen sp&auml;ter. Als sie ankamen, bewarfen sie die Steins&auml;ule. Ibn Umar (m&ouml;ge All&acirc;h mit ihm zufrieden sein) pflegte zu sagen: &sbquo;Der Gesandte All&acirc;hs (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) erlaubte dies diesen Menschen.&lsquo;&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Im Had&icirc;th von Abdull&acirc;h, dem Diener Asm&acirc;s, hei&szlig;t es: &bdquo;Sie stieg in der Nacht von Muzdalifa ab. Sie stand auf und betete eine Weile lang. Dann fragte sie: &sbquo;O mein Sohn, ist der Mond untergegangen?&lsquo; Ich antwortete: &sbquo;Nein.&lsquo; Sie betete eine Weile lang und fragte dann: &sbquo;Ist der Mond untergegangen?&lsquo; Ich antwortete: &sbquo;Ja.&lsquo; Da sagte sie: &sbquo;Dann lass uns aufbrechen!&lsquo; Wir brachen auf und gingen (nach Min&acirc;), bis sie die Kieselsteine warf. Dann kehrte sie zur&uuml;ck und betete das Morgengebet in ihrem Zelt. Ich sagte zu ihr: &sbquo;Ach du meine G&uuml;te, ich glaube, wir sind zu fr&uuml;h in der Nacht nach Min&acirc; gekommen.&lsquo; Sie sagte: &sbquo;O mein Sohn, der Gesandte All&acirc;hs (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) erlaubte den Frauen, dies zu tun.&lsquo;&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">- Eine rechtschaffene Frau soll den Schwarzen Stein nicht ber&uuml;hren, wenn sie bef&uuml;rchtet, von M&auml;nnern bedr&auml;ngt zu werden:<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Dies st&uuml;tzt sich auf den bereits erw&auml;hnten Had&icirc;th von &Acirc;ischa. Darin hei&szlig;t es: &bdquo;Eine Frau sagte: &sbquo;Komm, lass uns den Schwarzen Stein ber&uuml;hren, o Mutter der Gl&auml;ubigen.&lsquo; Sie sagte: &sbquo;Lass das!&lsquo; Sie weigerte sich.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Von At&acirc; ibn Ab&ucirc; Rab&acirc;h wird &uuml;berliefert, dass er sagte: &bdquo;Eine Frau, deren Namen er nannte, vollzog den Taw&acirc;f mit &Acirc;ischa (m&ouml;ge All&acirc;h mit ihr zufrieden sein). Als sie zum Schwarzen Stein kamen, sagte die Frau: &sbquo;O Mutter der Gl&auml;ubigen, willst du ihn nicht ber&uuml;hren?&lsquo; &Acirc;ischa sagte: &sbquo;Was hat das Ber&uuml;hren des Schwarzen Steins mit Frauen zu tun? Geh weiter!&lsquo;&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ibn Abdulbarr sagte: &bdquo;Das Ber&uuml;hren des Schwarzen Steins ist f&uuml;r M&auml;nner, nicht f&uuml;r Frauen. Dies wird von &Acirc;ischa, At&acirc; und anderen &uuml;berliefert und ist die Meinung einer Gruppe von Rechtsgelehrten. Falls eine Frau den Schwarzen Stein und die jemenitische Ecke frei vorfindet, so darf sie ihn ber&uuml;hren, wenn sie m&ouml;chte. &Acirc;ischa (m&ouml;ge All&acirc;h mit ihr zufrieden sein) pflegte zu den Frauen zu sagen: &sbquo;Wenn ihr eine L&uuml;cke findet, so ber&uuml;hrt ihn. Ansonsten sprecht den Takb&icirc;r (All&acirc;hu Akbar) und geht weiter.&lsquo;&ldquo; Ibn Qud&acirc;ma sagte: &bdquo;Es ist f&uuml;r sie nicht Sunna, sich mit den M&auml;nnern um den Schwarzen Stein zu dr&auml;ngen. Vielmehr soll sie, wie diejenigen, die ihn nicht erreichen k&ouml;nnen, mit ihrer Hand darauf zeigen.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Bedauerlicherweise vergessen einige rechtschaffene Frauen diese Sunna und dr&auml;ngen sich mit den M&auml;nnern, um eine gr&ouml;&szlig;ere Belohnung zu erlangen. In einer &Uuml;berlieferung von Aischa (m&ouml;ge All&acirc;h mit ihr zufrieden sein) hei&szlig;t es, dass eine ihrer Dienerinnen sagte: &bdquo;O Mutter der Gl&auml;ubigen, ich habe das Haus (Ka&rsquo;ba) sieben Mal umlaufen und den Schwarzen Stein zwei- oder dreimal ber&uuml;hrt.&ldquo; Aischa (m&ouml;ge All&acirc;h mit ihr zufrieden sein) sagte zu ihr: &bdquo;M&ouml;ge All&acirc;h dir daf&uuml;r keinen Lohn geben! M&ouml;ge All&acirc;h dir daf&uuml;r keinen Lohn geben! Du hast dich mit den M&auml;nnern gedr&auml;ngt? H&auml;ttest du nicht einfach den Takb&icirc;r sprechen und weitergehen k&ouml;nnen?!&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">- Eine rechtschaffene Frau soll die Vorschriften des Haddsch lernen und andere lehren:<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Im Had&icirc;th von Umm Al-Fadl bint Al-H&acirc;rith wird berichtet, dass die Menschen am Tag von Arafa uneins dar&uuml;ber waren, ob der Prophet (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) fastete. Einige sagten: &bdquo;Er fastet.&ldquo; Andere sagten: &bdquo;Er fastet nicht.&ldquo; Sie schickte ihm einen Becher Milch, w&auml;hrend er auf seinem Kamel sa&szlig;, und er trank sie.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Betrachte, wie diese edle Frau den Streit um diese Angelegenheit mit Sanftmut und Weisheit beendete! Sie war nicht nur lernbegierig, sondern teilte ihr Wissen auch mit anderen.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">- Eine fromme Frau soll mit ihren Kindern den Haddsch vollziehen, solange sie keine Gefahr f&uuml;r die Kinder bef&uuml;rchtet:<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Dies basiert auf dem bereits erw&auml;hnten Had&icirc;th von Ibn Abb&acirc;s, in dem es hei&szlig;t, dass der Prophet (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) in Rauh&acirc; einige berittene Leute traf. Auf seine Frage, wer sie seien, wurde ihm geantwortet: &bdquo;Muslime.&rdquo; Als sie ihrerseits fragten, wer er sei, antwortete er: <i>&bdquo;All&acirc;hs Gesandter.&rdquo;</i> Da hob eine Frau einen Jungen zu ihm empor und fragte: &bdquo;Wird diesem Kind die Pilgerfahrt angerechnet?&rdquo; Er antwortete: <i>&bdquo;Ja, und auch du wirst daf&uuml;r belohnt werden.&rdquo;</i><o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ab&ucirc; Muhammad ibn Hazm sagte: &bdquo;Es ist empfehlenswert, den Haddsch mit einem Kind zu vollziehen, egal ob es sehr jung oder schon &auml;lter ist. Dies wird als Haddsch f&uuml;r ihn z&auml;hlen und das Kind wird belohnt werden, aber es ist ein freiwilliger Haddsch (und wird nicht als Erf&uuml;llung der Pflicht angesehen, Ad&Uuml;). Derjenige, der ihn zum Haddsch mitnimmt, wird ebenfalls belohnt werden. Das Kind sollte sich an die Verbote des Ihr&acirc;ms halten, doch f&uuml;r Verst&ouml;&szlig;e muss es keine Strafe bef&uuml;rchten. Das Kind darf beim Taw&acirc;f getragen werden und man soll das Bewerfen der Steins&auml;ulen stellvertretend f&uuml;r die Kinder ausf&uuml;hren, wenn es dazu nicht selbst in der Lage ist. Der Taw&acirc;f desjenigen, der das Kind tr&auml;gt, ist ausreichend f&uuml;r beide. Ebenso sollten Kinder, sobald sie dazu in der Lage sind, in die religi&ouml;sen Pflichten des Gebets und Fastens eingef&uuml;hrt werden. Sie sollten von allem, was verboten ist, ferngehalten werden. All&acirc;h der Erhabene wird Kindern gn&auml;dig sein und sie belohnen, ohne ihnen vor Erreichen der Pubert&auml;t S&uuml;nden anzurechnen.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Hinweise:<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">1. Die Frau ist dem Mann in allen Vorschriften des Haddsch gleichgestellt. Ausnahmen gelten nur dort, wo es daf&uuml;r eindeutige Belege gibt.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">2. Es ist bedauerlich, dass einige Frauen w&auml;hrend dieser heiligen Zeit ihre Kleidung zur Schau stellen, indem sie enge Kleidung tragen und sich &uuml;berm&auml;&szlig;ig schm&uuml;cken. Solches Verhalten ist unvereinbar mit den Werten des Isl&acirc;m. Muslimische Frauen sollten sich vor solchen Handlungen h&uuml;ten und ihre Schwestern davor warnen.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">3. Ebenso ist es bedenklich, dass einige Frauen w&auml;hrend des Haddsch zu Klatsch und Tratsch neigen. Dies ist ein gro&szlig;er Fehler, auf den eine Muslima achten sollte. Anstatt wertvolle Zeit zu verschwenden, sollten sie sich lieber mit dem Lesen des Qur&acirc;ns, dem Sprechen von Bittgebeten, dem Gedenken All&acirc;hs, dem Erwerb religi&ouml;sen Wissens besch&auml;ftigen und n&uuml;tzliche Vortr&auml;ge anh&ouml;ren.<o:p></o:p></span></p></font></div>]]></description>
<category><![CDATA[Non Categorised]]></category><pubDate>Sun, 31 May 2026 07:38:03 +0300</pubDate></item><item>
<title><![CDATA[Die Rechtschaffenen auf der Pilgerfahrt: Entdeckung der tieferen Bedeutung]]></title>
<link>http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&amp;id=247300</link>
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<description><![CDATA[
<!--check image 1--><div  dir="ltr" align="justify"><FONT color=#658DB8 face=Arial size=4"> <p><b style="text-align: justify;"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Die Rechtschaffenen auf <font color="black">de</font>r Pilgerfahrt: Entdeckung <font color="black">der</font> tieferen Bedeutung</span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Zu diesem Thema m&ouml;chte ich die treffenden Worte des Schaichs Abdurrahm&acirc;n As-Sa&lsquo;d&icirc; zitieren: &bdquo;Die Muslime sind sich einig, dass der Qur&acirc;n und die Sunna die Pflicht zur Pilgerfahrt klarlegen. Sie ist eine der f&uuml;nf S&auml;ulen des Isl&acirc;m. Ohne sie ist der Isl&acirc;m nicht vollst&auml;ndig. Ihr Wert, ihre Bedeutung und der damit verbundene Lohn bei All&acirc;h sind unbestritten. Dieses Wissen ist f&uuml;r jeden Muslim grundlegend.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Der Allwissende, Allweise und Lobenswerte hat den Haddsch &ndash; wie alles, was Er festgelegt und hinterlassen hat &ndash; mit Weisheit vorgeschrieben. Er hat dieses unverletzliche Haus (Ka&rsquo;ba) auserw&auml;hlt und es Sich Selbst zugeschrieben. In der Ka&lsquo;ba, ihren H&ouml;fen und den umliegenden heiligen St&auml;tten hat Er unz&auml;hlige tiefgr&uuml;ndige Geheimnisse und subtile Wahrheiten verborgen, die das menschliche Wissen bei weitem &uuml;bersteigen. Es gen&uuml;gt zu wissen, dass Er es f&uuml;r die Menschen zu einem Ort der Erhebung gemacht hat, durch den ihre Angelegenheiten, ihre Religion und ihr weltliches Leben sich verbessern werden. Wenn es Sein Haus auf der Erde nicht g&auml;be und es nicht durch den Haddsch, die Umra und die verschiedenen Arten der Anbetung belebt w&uuml;rde, so w&uuml;rde diese Welt dem Untergang geweiht sein. Die Zerst&ouml;rung der Ka&lsquo;ba nach ihrer Erbauung und ihre Verlassenheit sind daher Zeichen f&uuml;r das nahende Ende der Welt. Denn der Haddsch gr&uuml;ndet auf der Liebe zu All&acirc;h und der reinen Gottesverehrung, die das Fundament allen Glaubens ist. Sobald der Gl&auml;ubige den Ihr&acirc;m vollzieht, beginnt er die Talbiya zu rufen: &sbquo;Labbaik All&acirc;humma labbaik, labbaika l&acirc; Schar&icirc;ka laka labbaik, inna-l-Hamda wa-n-Ni&lsquo;mata laka wa-l-Mulk, l&acirc; Schar&icirc;ka laka &ndash; Hier bin ich, o All&acirc;h, hier bin ich. Hier bin ich, Du hast keinen Partner, hier bin ich. Wahrlich, Dir geb&uuml;hrt aller Lobpreis, alle Gnade und alle Herrschaft. Du hast keinen Partner.&lsquo; Er wiederholt diesen Dhikr und alle anderen Worte, bis er fertig ist. Deshalb sagte Dsch&acirc;bir (m&ouml;ge All&acirc;h mit ihm zufrieden sein): &sbquo;Der Gesandte All&acirc;hs (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) begann die Pilgerfahrt mit der Bekundung zum Einssein All&acirc;hs.&lsquo; Denn die Worte der Talbiya &sbquo;Hier bin ich, o All&acirc;h, hier bin ich&lsquo; sind ein Ausdruck der Dienerschaft gegen&uuml;ber dem Herrn und deren wiederholtes Aufsagen dient dazu, innere Ruhe und Freude zu finden. Danach bekr&auml;ftigt er, dass alles Lob, aller Preis und alle Herrschaft allein All&acirc;h dem Erhabenen zustehen. Er weist jeden Partner in Seiner G&ouml;ttlichkeit, Seiner Herrschaft und in dem Ihm geb&uuml;hrenden Lobpreis zur&uuml;ck. Dies ist die Essenz des Tauh&icirc;d und <span style="color:red">der </span>Ausdruck tiefster Liebe. Der Gl&auml;ubige ist eingeladen, zu All&acirc;h zu kommen, um Sein Haus zu besuchen und in der Vielfalt der Anbetung zu versinken. In Demut und Unterwerfung bittet er Ihn an diesen heiligen St&auml;tten um alles, was er ben&ouml;tigt, sowohl im Diesseits als auch im Jenseits. All&acirc;h, in Seiner Gnade und Barmherzigkeit, schenkt Seinen Dienern, was kein Auge je gesehen, kein Ohr je geh&ouml;rt und keinem Herzen je in den Sinn gekommen ist. <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Damit vergibt Er ihre S&uuml;nden und reinigt sie wie am Tag ihrer Geburt. Das Paradies ist der Lohn f&uuml;r eine angenommene Pilgerfahrt. Durch die Pilgerfahrt bekr&auml;ftigen sie ihre Liebe zu ihrem Herrn, indem sie ihr kostbares Verm&ouml;gen einsetzen und Strapazen auf sich nehmen, um ein fernes Ziel anzusteuern. Es gibt keinen besseren Einsatz f&uuml;r sein eigenes Verm&ouml;gen als die Reise zum Geliebten und die Erf&uuml;llung dessen, woran Er Seinen Wohlgefallen hat. Dennoch hat All&acirc;h ihnen versprochen, ihren Verlust zu ersetzen und sie mit Seinem Segen zu &uuml;bersch&uuml;tten. All&acirc;h sagt: <b>&bdquo;Und was immer ihr auch ausgebt, so wird Er es euch ersetzen&ldquo;</b> (Koran 34:39). Wer also sein Verm&ouml;gen auf diesem Weg ausgibt, der wird von diesem Versprechen des Edlen und Wahrhaftigen gedeckt. Die beste Verwendung seiner gesamten Energie ist der Dienst an seinem Herrn. Das wahre Leben besteht in der Zeit, die er im Gehorsam gegen&uuml;ber seinem Herrn verbringt. Jede Tat, jede M&uuml;he und jede Anstrengung, die nicht diesem Zweck dient, schadet dem Diener mehr, als sie ihm n&uuml;tzt.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Dann ist da noch die Erinnerung an den Zustand der Anbetenden und Seiner Auserw&auml;hlten unter den Propheten und Gesandten. All&acirc;h sagt: <b>&bdquo;Nehmt Ibr&acirc;h&icirc;ms Standort als Gebetsplatz&ldquo;</b> (Koran 2:125). Mit &sbquo;Standort&lsquo; sind hier alle Orte gemeint, an denen Ibr&acirc;h&icirc;m w&auml;hrend der Pilgerfahrt gebetet hat: beim Taw&acirc;f, beim Say, beim Verweilen in Arafa und Muzdalifa, beim Opfer und bei anderen rituellen Handlungen. Der Prophet (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte an jedem Ort und an jeder heiligen St&auml;tte des Haddsch: <i>&sbquo;Nehmt eure Riten von mir.&lsquo;</i> Dies ist eine Erinnerung an den Zustand des Freundes All&acirc;hs Ibr&acirc;h&icirc;m (Frieden sei auf ihm) und seiner Familie und eine Erinnerung an den Zustand des Anf&uuml;hrers der Gesandten und ihres Im&acirc;ms. Dies ist die beste und vollkommenste Art der Erinnerung an die Gro&szlig;en, eine Erinnerung an ihre erhabenen Zust&auml;nde und ihre sch&ouml;nen Taten. Wer sich daran erinnert, gedenkt All&acirc;hs, wie der Prophet (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: <i>&sbquo;Der Taw&acirc;f um das Haus, der Say zwischen Saf&acirc; und Marwa und das Werfen an den Steins&auml;ulen dienen dazu, All&acirc;h zu gedenken.&lsquo;</i> Dies beinhaltet den Glauben an All&acirc;h und Seine edlen Gesandten, die Erinnerung an ihre Verdienste und Tugenden, wodurch der Glaube des Gl&auml;ubigen gest&auml;rkt und die Gewissheit des Wissenden vertieft wird. Es ermutigt ihn, ihrem vorbildlichen Lebensweg und ihren vollkommenen Eigenschaften nachzueifern.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Hinzu kommt die Versammlung der Gl&auml;ubigen an den heiligen St&auml;tten, ihre gemeinsame Anbetung und ihr gemeinsames Ziel. Die Pilgerfahrt vereint Menschen aus allen Himmelsrichtungen zu einer einzigen Anbetung und verk&ouml;rpert so die Einheit der Muslime und ihre br&uuml;derliche Verbundenheit im Glauben. Sie zeigt, dass die Religion alle Menschen umfasst, unabh&auml;ngig von ihrer Herkunft oder ihrem Aufenthaltsort. Die Pilgerfahrt verbindet die Entferntesten mit den N&auml;chsten und macht deutlich, dass ihre Interessen gemeinsame Interessen sind, auch wenn sie in verschiedenen L&auml;ndern und weit voneinander entfernt leben.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Dies sind nur einige wenige der tiefen Wahrheiten und Geheimnisse, die mit dieser gro&szlig;en religi&ouml;sen Handlung verbunden sind. Gepriesen sei All&acirc;h, der uns diese Anbetungshandlung erm&ouml;glicht, unsere Religion vervollkommnet, Seine Gnade an uns vollendet und uns den Isl&acirc;m zum Glauben erw&auml;hlt hat. Diese Weisheiten sind ein deutlicher Beweis f&uuml;r All&acirc;hs unendliche Barmherzigkeit, umfassende G&uuml;te und daf&uuml;r, dass der Isl&acirc;m die einzig wahre Religion ist. All&acirc;h wei&szlig; es am besten.&ldquo;<o:p></o:p></span></p></font></div>]]></description>
<category><![CDATA[Non Categorised]]></category><pubDate>Sun, 31 May 2026 07:35:47 +0300</pubDate></item><item>
<title><![CDATA[Die Rechtschaffenen und das Gebieten des Guten- Teil 2]]></title>
<link>http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&amp;id=247291</link>
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<description><![CDATA[
<!--check image 1--><div  dir="ltr" align="justify"><FONT color=#658DB8 face=Arial size=4"> <p><b style="text-align: justify;"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">10. Die Rechtschaffenen und das Gebieten des Guten, das Verbieten des Schlechten und das Erteilen von Ratschl&auml;gen an die Muslime w&auml;hrend des Haddsch:</span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ein weiteres Beispiel daf&uuml;r, wie der Prophet Schlechtes w&auml;hrend des Haddsch missbilligte, ist der Had&icirc;th von Ibn Abb&acirc;s (m&ouml;ge All&acirc;h mit ihm zufrieden sein): &bdquo;Der Prophet (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) ging an einem Mann vorbei, der seine Hand mit einem Seil, einem Faden oder etwas anderem an die Hand eines anderen Mannes gebunden hatte, w&auml;hrend er den Taw&acirc;f um die Ka&rsquo;ba vollzog. Der Prophet (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) durchschnitt das Seil mit seiner Hand und sagte: <i>&sbquo;F&uuml;hre ihn an seiner Hand.&rsquo;</i>&ldquo; In einer anderen Version hei&szlig;t es: &bdquo;Er ging an einem Mann vorbei, der den Taw&acirc;f um die Ka&rsquo;ba vollzog und von einem anderen Mann an einem Ring in seiner Nase gef&uuml;hrt wurde. Der Prophet (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) durchschnitt den Ring mit seiner Hand und befahl ihm, ihn an seiner Hand zu f&uuml;hren.&ldquo; Al-Buch&acirc;r&icirc; gab diesem Had&icirc;th die &Uuml;berschrift: &bdquo;Kapitel: Wenn man ein Seil oder etwas anderes sieht, das man w&auml;hrend des Taw&acirc;f missbilligt, so soll man es durchtrennen.&ldquo; Ibn Batt&acirc;l sagte: &bdquo;Er durchschnitt es, weil das F&uuml;hren an einem Nasenring nur bei Tieren &uuml;blich ist, und dies war vergleichbar damit.&ldquo; Ibn Batt&acirc;l sagte auch: &bdquo;Dieser Had&icirc;th zeigt, dass es demjenigen, der den Taw&acirc;f vollzieht, erlaubt ist, durch geringf&uuml;gige Handlungen Schlechtes zu &auml;ndern, das er sieht.&ldquo; An-Nawaw&icirc; sagte: &bdquo;Die Handlung des Propheten (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken), das Seil zu durchtrennen, deutet darauf hin, dass nur durch diese Ma&szlig;nahme das &Uuml;bel beseitigt werden konnte.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">In einem Rat an die Pilger schrieb der Gelehrte Ibn B&acirc;z: &bdquo;Ich rate allen Muslimen, insbesondere mir selbst und den Pilgern, ihrer Pflicht nachzukommen, das Gute zu gebieten und das Schlechte zu verbieten. All&acirc;h hat uns dazu aufgerufen, jeder nach seinen F&auml;higkeiten. All&acirc;h der Erhabene sagt: <b>&sbquo;Die gl&auml;ubigen M&auml;nner und Frauen sind einer des anderen Besch&uuml;tzer. Sie gebieten das Rechte und verbieten das Verwerfliche, verrichten das Gebet und entrichten die Abgabe und gehorchen All&acirc;h und Seinem Gesandten. Sie sind es, derer All&acirc;h Sich erbarmen wird. Gewiss, All&acirc;h ist allm&auml;ch<font color="blue"><font color="black">tig und</font> </font>allweise&lsquo;</b> (Koran 9:71). In einem authentischen Had&icirc;th hei&szlig;t es: <i>&sbquo;Wer von euch Schlechtes sieht, der soll es mit seiner Hand &auml;ndern. Wenn er dies nicht kann, dann mit seiner Zunge. Wenn er dies nicht kann, dann mit seinem Herzen, und dies ist der schw&auml;chste Glaube.&rsquo;</i> Bei den ihnen unterstellten Personen sollen F&uuml;hrungskr&auml;fte Schlechtes mit der Hand &auml;ndern. Wer die Macht hat, Schlechtes mit der Hand zu &auml;ndern, soll dies je nach Befugnis tun, wie beispielsweise ein Hausherr oder diejenigen, die mit der Aufsicht &uuml;ber die Einhaltung islamischer Regeln betraut sind.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ich m&ouml;chte hinzuf&uuml;gen, dass das Gebieten des Guten, das Verbieten des Schlechten und das Erteilen von Ratschl&auml;gen an Muslime von zentraler Bedeutung ist. Es ist wie ein Rettungsschiff f&uuml;r diese Gemeinschaft der Mitte. Vern&uuml;nftige Menschen erkennen, dass das Unterlassen dieser Pflichten eine Hauptursache f&uuml;r Fitna ist.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Schaich Al-Isl&acirc;m Ibn Taimiyya sagte: &bdquo;Unglaube, S&uuml;nde und Ungehorsam f&uuml;hren zu &Uuml;bel und Vergehen. Wenn eine Gruppe s&uuml;ndigt und andere unt&auml;tig bleiben, ohne der Pflicht des Gebietens und Verbietens nachzukommen, s&uuml;ndigen auch diese durch ihr Unterlassen. Wenn andere wiederum auf verbotene Weise missbilligen, s&uuml;ndigen sie ebenfalls. Diese Verfehlungen f&uuml;hren zu Spaltungen, Uneinigkeit und Schlechtem. Dies ist eine der gr&ouml;&szlig;ten Versuchungen der Vergangenheit und Gegenwart. Betrachtet man die aktuellen Unruhen genauer, wird deutlich, dass ihre Ursache in diesen gegenseitigen Verfehlungen liegt. Die Zwietracht zwischen Herrschern, Gelehrten und den Massen hat ihren Ursprung in diesem Verhalten.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Es gibt viele Bereiche, in denen man w&auml;hrend der Haddsch-Zeit das Gute gebieten und das Schlechte verbieten kann. Besonders wichtig sind:<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">- Die Warnung vor Schirk und unerlaubten Neuerungen. Viele Pilger kommen zum Haddsch, w&auml;hrend sie noch in diesen Praktiken verstrickt sind. Es ist erstaunlich, wie viele von ihnen nach ihrer R&uuml;ckkehr zu eifrigen Verfechtern des Tauh&icirc;d werden und den Schirk ablehnen.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">- Dazu geh&ouml;ren allgemeine Verbote wie L&uuml;gen, Betrug, Verrat, Verleumdung, &uuml;ble Nachrede und Spott, das H&ouml;ren von Musik, Rauchen, Fotografieren und das Rasieren des Bartes. Es ist auch wichtig, zur Einhaltung des Hidsch&acirc;b aufzurufen und vor seinem Verzicht zu warnen.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">O ihr Pilger zum Haus All&acirc;hs, vollzieht den Haddsch so, wie ihn die Rechtschaffenen vollzogen haben, gebietet das Gute und verbietet das Schlechte und seid geduldig. Denn All&acirc;h ist mit den Geduldigen.<o:p></o:p></span></p></font></div>]]></description>
<category><![CDATA[Non Categorised]]></category><pubDate>Sun, 31 May 2026 07:35:15 +0300</pubDate></item><item>
<title><![CDATA[Die Rechtschaffenen und das Gebieten des Guten, das Verbieten des Schlechten und das Erteilen von Ratschl&#228;gen an die Muslime w&#228;hrend des Haddsch TEIL 1]]></title>
<link>http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&amp;id=247288</link>
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<description><![CDATA[
<!--check image 1--><div  dir="ltr" align="justify"><FONT color=#658DB8 face=Arial size=4"> <p><b style="text-align: justify;"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">10. A. Die Rechtschaffenen und das Gebieten des Guten, das Verbieten des Schlechten und das Erteilen von Ratschl&auml;gen an die Muslime w&auml;hrend des Haddsch:</span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Bischr ibn Al-H&acirc;rith berichtete: &bdquo;<i>Al-Fudail ibn Iy&acirc;d sah einen Mann, der in Arafa (die Menschen) um etwas bat, so sagte er zu ihm: &bdquo;Wen ersuchst du an diesem Ort um Hilfe au&szlig;er All&acirc;h?</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ya&lsquo;l&acirc; ibn Harmala sagte: &bdquo;<i>Al-Haddsch&acirc;dsch hielt am Tag von Arafa eine Rede in Arafa und sprach lange. Abdull&acirc;h ibn Umar sagte: &sbquo;Wahrlich, dieser Tag ist ein Tag des Gedenkens (Dhikr).&lsquo; Al-Haddsch&acirc;dsch fuhr fort. Abdull&acirc;h wiederholte dies zwei- oder dreimal und sagte dann: &sbquo;N&acirc;fi, rufe zum Gebet!&lsquo; Al-Haddsch&acirc;dsch stieg ab.</i>&ldquo; Ich m&ouml;chte hinzuf&uuml;gen, dass Abdulmalik ibn Marw&acirc;n an Al-Haddsch&acirc;dsch geschrieben hatte, dass er Ibn Umar w&auml;hrend des Haddsch nicht widersprechen sollte.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ab&ucirc; Nu&lsquo;aim sagte: &bdquo;<i>Als (der Kalif) Al-Mahd&icirc; nach Mekka kam, war Sufy&acirc;n At-Thaur&icirc; bereits dort. Al-Mahd&icirc; lud ihn zu sich ein. Als Sufy&acirc;n sah, welchen Aufwand Al-Mahd&icirc; f&uuml;r den Haddsch betrieben hatte, sagte er: &sbquo;F&uuml;rchte All&acirc;h und denke daran, dass Umar ibn Al-Chatt&acirc;b (m&ouml;ge All&acirc;h mit ihm zufrieden sein) den Haddsch vollzog und nur sechzehn Dinar ausgab.&lsquo; In einer anderen &Uuml;berlieferung sagte Sufy&acirc;n: &sbquo;Was sind das f&uuml;r Zelte? Was sind das f&uuml;r Pavill</i><a name="b"></a><i>ons?&lsquo; Umar ibn Al-Chatt&acirc;b vollzog den Haddsch und fragte: &sbquo;Wie viel haben wir f&uuml;r unseren Haddsch ausgegeben?&lsquo; Als man ihm einen vergleichsweise hohen Betrag nannte, entgegnete er: &sbquo;Wir haben verschwendet.&lsquo;</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Sufy&acirc;n At-Thaur&icirc; sagte: &bdquo;<i>Ich wurde zu Al-Mahd&icirc; in Min&acirc; gef&uuml;hrt und sagte zu ihm: &sbquo;F&uuml;rchte All&acirc;h, denn du hast diese Position und diesen Ort nur durch die Schwerter der Muh&acirc;dschir&ucirc;n (Auswanderer aus Mekka) und Ans&acirc;r (Helfer aus Medina) erreicht; ihre S&ouml;hne sterben vor Hunger. Umar ibn Al-Chatt&acirc;b vollzog den Haddsch und gab nur f&uuml;nfzehn Dinar aus. Er pflegte unter B&auml;umen zu &uuml;bernachten.&lsquo; Al-Mahd&icirc; sagte zu mir: &sbquo;Willst du, dass ich wie du bin?&lsquo; Ich antwortete: &sbquo;Sei nicht wie ich, aber sei weniger extravagant als du es jetzt bist und bescheidener als ich es bin!&lsquo; Er sagte zu mir: &sbquo;Geh hinaus.&lsquo;</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Fazit: Ein Beispiel daf&uuml;r, wie der Prophet w&auml;hrend der Pilgerfahrt Schlechtes missbilligte, findet sich in einem Had&icirc;th, der von Abdull&acirc;h ibn Abb&acirc;s &uuml;berliefert und in den beiden Sah&icirc;h-Sammlungen erw&auml;hnt wird. Ibn Abb&acirc;s sagte: &bdquo;<i>Al-Fadl ibn Abb&acirc;s ritt hinter dem Gesandten All&acirc;hs (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken). Eine Frau aus dem Stamm der Chath&lsquo;am kam. Al-Fadl sah sie an, und sie sah ihn an. Der Gesandte All&acirc;hs (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) drehte Al-Fadls Gesicht zur anderen Seite. Sie sagte: &sbquo;Gesandter All&acirc;hs, die Pflicht der Diener All&acirc;hs zum Haddsch hat meinen Vater in einem hohen Alter erreicht. Er kann nicht mehr fest auf dem Reittier sitzen. Darf ich den Haddsch f&uuml;r ihn vollziehen?&lsquo; Der Prophet antwortete: &sbquo;Ja.&lsquo; Dies geschah w&auml;hrend des Abschieds-Haddsch.</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Dieser bedeutende Had&icirc;th vermittelt uns mehrere wichtige Lehren:<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">- Es ist erlaubt, Schlechtes zu &auml;ndern, wenn man es sieht, je nachdem, wozu man in der Lage ist.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">- Beim Missbilligen von Schlechtem sollte man Sanftmut und Weisheit walten lassen. Schaich Al-Isl&acirc;m Ibn Taimiyya sagt &uuml;ber diesen wichtigen Punkt: &bdquo;Zwei Gruppen von Menschen irren sich in dieser Hinsicht. Die erste Gruppe unterl&auml;sst es g&auml;nzlich, Gutes zu gebieten und Schlechtes zu verbieten &hellip; Die zweite Gruppe hingegen versucht, diese Pflichten zu erf&uuml;llen, geht dabei jedoch oft zu weit oder unangemessen vor. Ihnen fehlt es an dem n&ouml;tigen Wissen, der Geduld oder der F&auml;higkeit, die Situation richtig einzusch&auml;tzen. Sie greifen sowohl verbal als auch physisch ein, ohne zu ber&uuml;cksichtigen, was davon angemessen ist und was nicht, und wozu man in der Lage ist und wozu nicht. Dies wird deutlich in einem Had&icirc;th von Ab&ucirc; Tha&lsquo;laba Al-Chuschan&icirc;, der den Propheten (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) nach dem entsprechenden Qur&acirc;nvers befragte (Koran 5:105, Ad&Uuml;). Der Prophet antwortete: <i>&sbquo;Sondern sie sollen das Gute gebieten und das Schlechte verbieten, bis du siehst, dass Geiz befolgt wird, Begierden gehorcht werden, die Welt vorgezogen wird und jeder von seiner eigenen Meinung &uuml;berzeugt ist. Dann k&uuml;mmere dich nur um dich selbst und lass die einfachen Leute in Ruhe. Denn nach euch werden Tage der Geduld kommen, in denen die Geduld wie das Festhalten an gl&uuml;henden Kohlen sein wird. Wer in diesen Tagen Gutes tut, wird den Lohn von f&uuml;nfzig M&auml;nnern erhalten, die das Gleiche tun.&lsquo;</i> Oft wird Gutes geboten und Schlechtes verboten, weil man glaubt, damit All&acirc;h und Seinem Gesandten zu gehorchen. Doch h&auml;ufig wird dabei &uuml;bertrieben. Viele Anh&auml;nger von unerlaubten Neuerungen und religi&ouml;ser Irrlehren haben sich dem Gebieten des Guten und dem Verbieten des Schlechten verschrieben, wie die Chaw&acirc;ridsch, die Mu&lsquo;tazila, die Schiiten und andere, die im Gebieten, Verbieten, in ihrem Dschih&acirc;d und anderen Dingen Fehler machten, sodass mehr Schaden als Nutzen entstanden ist! Deshalb befahl der Prophet (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken), die Ungerechtigkeit der Herrscher zu ertragen, und verbot, sie zu bek&auml;mpfen, solange sie das rituelle Pflichtgebet verrichten. Der Prophet sagte: <i>&sbquo;Gew&auml;hrt ihnen ihre Rechte und bittet All&acirc;h um eure Rechte.&lsquo;</i> ... Eines der Grundprinzipien der Sunniten ist es, an der Gemeinschaft der Gl&auml;ubigen festzuhalten, die Herrscher nicht zu bek&auml;mpfen und in Zeiten der Zwietracht (Fitna) an keinem Kampf teilzunehmen.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">- Ein weiteres Verbot ist der Blick auf fremde Frauen.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">- Der Had&icirc;th zeigt, dass der Im&acirc;m daf&uuml;r sorgen muss, dass M&auml;nner und Frauen getrennt werden, wenn die Gefahr einer Versuchung besteht. Frauen sollten nicht an Orten sein, wo sie M&auml;nner sehen und von ihnen gesehen werden, wie beispielsweise in St&auml;dten, auf M&auml;rkten oder an anderen &ouml;ffentlichen Pl&auml;tzen. Der Gesandte All&acirc;hs (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: <i>&bdquo;Ich habe nach mir keine Fitna (Versuchung) hinterlassen, die f&uuml;r die M&auml;nner sch&auml;dlicher ist als die Frauen.&ldquo;</i><o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">- Der Had&icirc;th erlaubt das Reiten hinter einem anderen. Dies ist ein Zeichen der Demut. Alle Handlungen des Gesandten All&acirc;hs (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sind Sunna, und es ist gut, ihm in allem nachzueifern. Es ist sch&ouml;n, hinter einem angesehenen Mann zu reiten.</span><span lang="AR-SA" dir="RTL" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi"><o:p></o:p></span></p></font></div>]]></description>
<category><![CDATA[Non Categorised]]></category><pubDate>Sun, 31 May 2026 07:34:05 +0300</pubDate></item><item>
<title><![CDATA[Die Rechtschaffenen und der Tag von Arafa Teil 2]]></title>
<link>http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&amp;id=247282</link>
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<description><![CDATA[
<!--check image 1--><div  dir="ltr" align="justify"><FONT color=#658DB8 face=Arial size=4"> <p><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;; text-align: justify;">Unser Prophet Muhammad (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) stand am Tag von Arafa vom Mittag bis zum Sonnenuntergang und flehte zu All&acirc;h dem Erhabenen. Er widmete sich dem Gedenken All&acirc;hs, dem Flehen um Vergebung, der Demut und erhob seine H&auml;nde in Gebeten. Sogar die Z&uuml;gel seines Reittiers entglitten ihm zeitweise, doch er lie&szlig; sich davon nicht ablenken und hielt sie mit einer Hand fest, w&auml;hrend er die andere erhob. Keine M&uuml;digkeit konnte ihn von seinem langen Stehen und Beten abhalten. Diese Ausdauer und Hingabe zeigen die Kraft der wahren Anbetung und die Freude, die sie bereitet.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi;mso-ansi-language:DE">Von Dsch&acirc;bir (m&ouml;ge All&acirc;h mit ihm zufrieden sein) wird &uuml;berliefert, dass er sagte: &bdquo;<i>Dann ritt der Gesandte All&acirc;hs (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) und kam zum Ort des Verweilens (in Arafa). Er richtete den R&uuml;cken seines Kamels Al-Qasw&acirc; zu den Felsen, lie&szlig; den Weg von denen nehmen, die zu Fu&szlig; gingen und wandte sich der Qibla (Gebetsrichtung) zu. Er stand dort, bis die Sonne untergegangen war; das Abendrot verblasste etwas und die Sonne verschwand schlie&szlig;lich vollst&auml;ndig.</i>&ldquo; Im Had&icirc;th von Us&acirc;ma ibn Zaid hei&szlig;t es: &bdquo;<i>Ich ritt hinter dem Propheten (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) in Arafa. Er erhob seine H&auml;nde zum Bittgebet. Sein Kamel wurde unruhig, sodass die Z&uuml;gel herunterfielen. Er nahm die Z&uuml;gel mit einer Hand, w&auml;hrend er die andere zum Bittgebet erhoben hielt.</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi;mso-ansi-language:DE">Das Fasten hat am Tag von Arafa einen besonderen Vorzug und tilgt zwei Jahre an S&uuml;nden, wie es im Sah&icirc;h Muslim von Ab&ucirc; Qat&acirc;da Al-Ans&acirc;r&icirc; (m&ouml;ge All&acirc;h mit ihm zufrieden sein) &uuml;berliefert wird: &bdquo;<i>Der Gesandte All&acirc;hs (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) wurde &uuml;ber das Fasten am Tag von Arafa gefragt und sagte: &sbquo;Es tilgt die S&uuml;nden des vergangenen Jahres und des kommenden Jahres.&lsquo;&ldquo; F&uuml;r Pilger ist es jedoch nicht Sunna, an diesem Tag zu fasten, damit er Kraft f&uuml;r das Bittgebet hat. As-Sch&acirc;fi&icirc; (m&ouml;ge All&acirc;h ihm barmherzig sein) sagte: &bdquo;Es ist mir lieber, wenn der Pilger am Tag von Arafa nicht fastet. Denn der Gesandte All&acirc;hs fastete am Tag von Arafa nicht. Das Gute liegt in allem, was der Gesandte All&acirc;hs tat. Wer daher nicht fastet, hat mehr Kraft f&uuml;r das Bittgebet als der Fastende, und das beste Bittgebet ist am Tag von Arafa.&ldquo; Ibn Abdulbarr sagte: &bdquo;Das Wort von As-Sch&acirc;fi&icirc; ist das beste in dieser Angelegenheit.</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi;mso-ansi-language:DE">In den beiden Sah&icirc;h-Sammlungen wird von Umm Al-Fadl bint Al-H&acirc;rith &uuml;berliefert, dass die Menschen am Tag von Arafa uneins dar&uuml;ber waren, ob der Prophet (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) fastete. Einige sagten: &bdquo;<i>Er fastet.</i>&ldquo; Andere sagten: &bdquo;<i>Er fastet nicht.</i>&ldquo; Sie schickte ihm einen Becher Milch, w&auml;hrend er auf seinem Kamel sa&szlig;, und er trank sie.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi;mso-ansi-language:DE">Mein Bruder, du siehst, in welch tiefster Ehrfurcht und Demut der Prophet an diesem Tag war. Die Berichte der Rechtschaffenen erz&auml;hlen dir von diesem erhabenen Ereignis. Stell dir vor: Demut und Unterwerfung, Bittgebete und Bed&uuml;rftigkeit, Tr&auml;nen der Gottesfurcht und aufrichtiges Flehen erf&uuml;llten die Herzen der Gl&auml;ubigen. All&acirc;h selbst r&uuml;hmt sich vor den Engeln mit Seinen Dienern in Arafa: &bdquo;Seht euch Meine Diener an, zerzaust und staubbedeckt. Was wollen diese?&ldquo; All&acirc;hu akbar!<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi;mso-ansi-language:DE">Welchen Anteil hast du an diesem gro&szlig;en Segen? Wo sind deine Demut und dein Bittgebet? Wo sind deine Tr&auml;nen der Reue, dein Gottesbewusstsein und deine Unterwerfung vor All&acirc;h dem Erhabenen? Was ist das f&uuml;r eine Hartherzigkeit bei einigen Pilgern, die es wagen, All&acirc;h an diesen erhabenen Tagen ungehorsam zu sein? Wie viele Handlungen sehen wir w&auml;hrend des Haddsch, die wir im Alltag bei anderen verurteilen w&uuml;rden? Und wie viel schwerer wiegt es, wenn diese Handlungen w&auml;hrend der Pilgerfahrt begangen werden? Dazu geh&ouml;ren:<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi;mso-ansi-language:DE">- Das Besteigen des Berges Arafa, das Beten darauf, die Segnungssuche (Tabarruk) daran und das Anbringen von Stoffen oder Zetteln als Beweis f&uuml;r den Besuch &ndash; all diese Praktiken sind unerlaubte Neuerungen. Der Prophet (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) hat dergleichen nicht getan. In religi&ouml;sen Angelegenheiten gilt der Grundsatz, dass wir uns ausschlie&szlig;lich auf das beschr&auml;nken, was uns &uuml;berliefert wurde, und zwar solange wir keinen eindeutigen Beweis f&uuml;r die Erlaubtheit einer Handlung haben.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi;mso-ansi-language:DE">- Rauchen. Leider ist dies unter den Pilgern weit verbreitet.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi;mso-ansi-language:DE">- Betteln und Bitten der Menschen um Almosen. Im Sah&icirc;h Al-Buch&acirc;r&icirc; wird von Ibn Abb&acirc;s (m&ouml;ge All&acirc;h mit ihm zufrieden sein) &uuml;berliefert, dass er sagte: &bdquo;<i>Die Bewohner des Jemen pflegten den Haddsch zu vollziehen, ohne Proviant mitzunehmen. Sie sagten: &sbquo;Wir verlassen uns auf All&acirc;h.&lsquo; In Mekka aber bettelten sie die Menschen an. Daher offenbarte All&acirc;h den Vers: <b>&sbquo;Und versorgt euch mit Reisevorrat, doch der beste Vorrat ist die Gottesfurcht&rsquo;</b> (Koran 2:197).&ldquo; Wir haben bereits erw&auml;hnt, dass Al-Fudail ibn Iy&acirc;d einen Mann sah, der in Arafa (die Menschen) um etwas bat, und zu ihm sagte: &bdquo;Wen ersuchst du an diesem Ort um Hilfe au&szlig;er All&acirc;h?</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi;mso-ansi-language:DE">O ihr Pilger zum Haus All&acirc;hs, vollzieht den Haddsch so, wie ihn die Rechtschaffenen vollzogen haben, und ehrt die Riten All&acirc;hs. Erkennt den Wert und die Bedeutung dieses Tages an und vermehrt darin das Gedenken All&acirc;hs, die Bittgebete und die Reue. H&uuml;tet euch vor nutzlosem Gerede. Nutze diese wenigen Stunden, die bald vergehen werden und dann nie wiederkehren. So beeilt euch!<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi;mso-ansi-language:DE">Eine sch&ouml;ne Bemerkung: Der Gelehrte und Schriftsteller Al&icirc; At-Tant&acirc;w&icirc; sagte: &bdquo;Wenn Nichtmuslime an dieser Veranstaltung teilnehmen d&uuml;rften, w&uuml;rde ich den Vereinten Nationen vorschlagen, Vertreter einzuladen, die sich f&uuml;r Gleichheit und gegen Rassismus einsetzen. Sie sollten dieses einzigartige Ereignis mit eigenen Augen sehen! Es ist ein einzigartiger Anblick, der seinesgleichen sucht und der nie wieder zu sehen sein wird. Von hier aus verk&uuml;ndete der Prophet Muhammad (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) die universellen Menschenrechte, mehr als ein Jahrtausend bevor die Franz&ouml;sische Revolution sie formulierte. Seine Taten gingen seinen Worten voraus, w&auml;hrend die Verfechter der Franz&ouml;sischen Revolution ihre Ideale eher verk&uuml;ndeten als lebten. Als er w&auml;hrend der Abschieds-Haddsch vor der gr&ouml;&szlig;ten muslimischen Versammlung seiner Zeit (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) stand, bekr&auml;ftigte er den Schutz von Leben, Verm&ouml;gen und Ehre und das Verbot, sie zu verletzen. Er sagte, dass die Menschen gleich seien: &sbquo;Ihr alle stammt von Adam ab, und Adam wurde aus Erde erschaffen.&lsquo; Niemand darf sich &uuml;ber andere erheben, denn All&acirc;h hat nicht den einen aus Gold und den anderen aus Erde erschaffen, sondern alle Menschen wurden aus derselben Erde erschaffen und Er wird sie dorthin zur&uuml;ckf&uuml;hren, dann zum Ort der Abrechnung, dann zur Belohnung oder Bestrafung. Er lehnte die Vorstellung ab, dass Adel von Abstammung, Reichtum oder ererbtem Status abh&auml;ngt. Wahrer Adel entsteht durch eigene Tugenden und Taten, nicht durch Familie, Stamm, Reichtum oder Verm&ouml;gen: <b>&sbquo;Gewiss, der geehrteste von euch bei All&acirc;h ist der gottesf&uuml;rchtigste von euch&lsquo;</b> (Koran 49:13).&ldquo;</span></p></font></div>]]></description>
<category><![CDATA[Non Categorised]]></category><pubDate>Mon, 25 May 2026 08:22:56 +0300</pubDate></item><item>
<title><![CDATA[Die Rechtschaffenen und der Tag von Arafa Teil 1]]></title>
<link>http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&amp;id=247279</link>
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<description><![CDATA[
<!--check image 1--><div  dir="ltr" align="justify"><FONT color=#658DB8 face=Arial size=4"> <p><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;; text-align: justify;">Im Had&icirc;th von S&acirc;lim ibn Abdull&acirc;h hei&szlig;t es: &bdquo;</span><i style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;; text-align: justify;">Abdulmalik schrieb an Al-Haddsch&acirc;dsch, dass er Ibn Umar w&auml;hrend des Haddsch nicht widersprechen solle. Ibn Umar (m&ouml;ge All&acirc;h mit ihm zufrieden sein) kam mit mir (seinem Sohn S&acirc;lim, Ad&Uuml;) am Tag von Arafa, als die Sonne ihren Zenit &uuml;berschritten hatte, zum Zelt von Al-Haddsch&acirc;dsch und rief nach ihm. Al-Haddsch&acirc;dsch kam heraus, bekleidet mit einem gelblichen Umhang, und fragte: &sbquo;Was ist los, Ab&ucirc; Abdurrahm&acirc;n?&lsquo; Ibn Umar sagte: &sbquo;Wir m&uuml;ssen aufbrechen, wenn du die Sunna befolgen willst.&lsquo; Al-Haddsch&acirc;dsch fragte: &sbquo;Zu dieser Stunde?&lsquo; Ibn Umar antwortete: &sbquo;Ja.&lsquo; Al-Haddsch&acirc;dsch sagte: &sbquo;So warte auf mich, bis ich Wasser &uuml;ber meinen Kopf gegossen (ein Bad genommen, Ad&Uuml;) habe und herauskomme.&lsquo; Ibn Umar stieg ab, bis Al-Haddsch&acirc;dsch herauskam und zwischen mir und meinem Vater (Ibn Umar) ging. Ich sagte: &sbquo;Wenn du die Sunna befolgen willst, dann halte die Chutba (Predigt) kurz und beeile dich mit dem Verweilen (in Arafa)!' Al-Haddsch&acirc;dsch blickte Abdull&acirc;h ibn Umar an. Als Abdull&acirc;h ibn Umar dies bemerkte, sagte er: &sbquo;Er hat Recht.&lsquo;</i><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;; text-align: justify;">&ldquo;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">D&acirc;w&ucirc;d ibn Ab&ucirc; &Acirc;sim sagte: &bdquo;<i>Ich stand mit S&acirc;lim ibn Abdull&acirc;h in Arafa und beobachtete, was er tat. Er war mit Dhikr und Bittgebeten besch&auml;ftigt, bis die Menschen aufbrachen.</i>&ldquo; Ibn Al-Mub&acirc;rak sagte: &bdquo;<i>Ich kam am Abend von Arafa zu Sufy&acirc;n At-Thaur&icirc;. Er kniete da, die Augen voller Tr&auml;nen. Als er mich sah, fragte ich ihn: &sbquo;Wer von den Anwesenden befindet sich in der gr&ouml;&szlig;ten Not?&lsquo; Sufy&acirc;n antwortete: &sbquo;Wer die Hoffnung auf All&acirc;hs Vergebung aufgegeben hat.&lsquo;</i>&ldquo; Von Al-Fudail ibn Iy&acirc;d wird &uuml;berliefert, dass er das Schluchzen und Weinen der Menschen am Abend von Arafa sah und fragte: &bdquo;<i>Stellt euch vor, um die Not zu lindern w&uuml;rden diese Menschen zu einem Mann gehen und ihn um einen Danq (ein Sechstel Dirham) bitten, w&uuml;rde er sie abweisen?</i>&ldquo; Sie sagten: &bdquo;<i>Nein.</i>&ldquo; Er sagte: &bdquo;<i>Bei All&acirc;h, die Vergebung bei All&acirc;h ist leichter zu erlangen als die Erf&uuml;llung einer Bitte eines Mannes um ein Danq.</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Umar ibn Al-Ward berichtete: &bdquo;<i>At&acirc; ibn Ab&ucirc; Rab&acirc;h sagte zu mir: &sbquo;Wenn du es schaffst, dich am Abend von Arafa zur&uuml;ckzuziehen, dann tu es.&lsquo;</i>&ldquo; Hak&icirc;m ibn Hiz&acirc;m (m&ouml;ge All&acirc;h mit ihm zufrieden sein) pflegte in Arafa zu stehen. Er hatte hundert Kamele und hundert Sklaven bei sich. Er befreite seine Sklaven, und die Menschen weinten und beteten laut und sagten: &bdquo;<i>O unser Herr, dies ist Dein Diener, der seine Sklaven befreit hat, und wir sind Deine Sklaven. So befreie uns.</i>&ldquo; Einmal geschah &Auml;hnliches mit den Menschen bei Ar-Rasch&icirc;d. Ya&lsquo;l&acirc; ibn Harmala sagte: &bdquo;<i>Al-Haddsch&acirc;dsch hielt am Tag von Arafa eine Rede in Arafa und sprach lange. Abdull&acirc;h ibn Umar sagte: &sbquo;Wahrlich, dieser Tag ist ein Tag des Gedenkens (Dhikr).&lsquo; Al-Haddsch&acirc;dsch fuhr fort. Abdull&acirc;h wiederholte dies zwei- oder dreimal und sagte dann: &sbquo;N&acirc;fi, rufe zum Gebet!&lsquo; Al-Haddsch&acirc;dsch stieg ab.</i>&ldquo; Von S&acirc;lim wird &uuml;berliefert, dass Sa&lsquo;&icirc;d ibn Dschubair am Tag von Arafa das Fasten brach, um Kraft f&uuml;r das Bittgebet zu haben.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Abdull&acirc;h ibn Bakr Al-Muzan&icirc; sagte: &bdquo;<i>Ich verlie&szlig; Arafa mit meinem Vater. Er sagte zu mir: &sbquo;Mein Sohn, wenn ich nicht unter ihnen w&auml;re, w&uuml;rde ich hoffen, dass ihnen vergeben wird.&lsquo;</i>&ldquo; Ad-Dhahab&icirc; sagte &auml;u&szlig;erte sich dazu wie folgt: &bdquo;<i>So sollte der Diener sein eigenes Ego betrachten und es geringsch&auml;tzen.</i>&ldquo; Bischr ibn Al-H&acirc;rith sagte: &bdquo;<i>Al-Fudail ibn Iy&acirc;d sah einen Mann, der in Arafa (die Menschen) um etwas bat, und sagte zu ihm: &sbquo;Wen ersuchst du an diesem Ort um Hilfe au&szlig;er All&acirc;h?</i>&ldquo; S&acirc;lim ibn Abdull&acirc;h ibn Umar sah einen Bettler, der die Menschen in Arafa um Almosen bat. S&acirc;lim sagte zu ihm: &bdquo;<i>O Schwacher, bittest du heute wirklich von jemandem au&szlig;er All&acirc;h den Allm&auml;chtigen?</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ibn Radschab sagte: &bdquo;<i>Die Zust&auml;nde der Wahrhaftigen in Arafa waren unterschiedlich. Manche von ihnen wurden von Angst oder Scham &uuml;berw&auml;ltigt: Mutarrif ibn Abdull&acirc;h und Bakr Al-Muzan&icirc; standen in Arafa. Einer von ihnen sagte: &sbquo;O All&acirc;h, weise die Menschen in Arafa nicht meinetwegen ab.&lsquo; Der andere sagte: &sbquo;Welch ein ehrw&uuml;rdiger Ort und welch eine Hoffnung auf All&acirc;h! Wenn ich nur nicht unter ihnen w&auml;re!&lsquo; Al-Fudail stand in Arafa und die Menschen beteten. Er weinte wie eine Mutter, die ihr Kind verloren hat. Das Weinen hinderte ihn am Beten. Als die Sonne fast untergegangen war, erhob er seinen Kopf zum Himmel und sagte: &sbquo;Wie schlecht bin ich doch, auch wenn Du mir verzeihst.&lsquo; Einige der Wissenden klammerten sich in Arafa an die Hoffnung. Ibn Al-Mub&acirc;rak sagte: &sbquo;Ich kam am Abend von Arafa zu Sufy&acirc;n At-Thaur&icirc;. Er kniete da, die Augen voller Tr&auml;nen. Als er mich sah, fragte ich ihn: &raquo;Wer von den Anwesenden befindet sich in der gr&ouml;&szlig;ten Not?&laquo; Sufy&acirc;n antwortete: &raquo;Wer die Hoffnung auf All&acirc;hs Vergebung aufgegeben hat.&laquo;&lsquo;</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Fazit: Der Tag von Arafa ist ein ehrfurchtgebietender Tag, ein gro&szlig;artiges Ereignis und eine edle Gelegenheit. Es gibt keinen gr&ouml;&szlig;eren Anblick auf der Welt als diesen. &Acirc;ischa &uuml;berlieferte, dass der Gesandte All&acirc;hs (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: <i>&bdquo;Es gibt keinen Tag, an dem All&acirc;h mehr Menschen aus dem H&ouml;llenfeuer befreit als am Tag von Arafa. Er kommt (den Menschen) nahe und r&uuml;hmt sich vor den Engeln mit ihnen und sagt: &sbquo;Was wollen diese?&lsquo;&ldquo; </i>An-Nawaw&icirc; sagte: &bdquo;Dieser Had&icirc;th weist deutlich auf den Vorzug des Tages von Arafa hin, und so ist es auch.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">An diesem Tag und an diesem Ort offenbarte All&acirc;h der Erhabene den Vers: <b>&bdquo;<i>Heute habe Ich euch eure Religion vervollkommnet und Meine Gunst an euch vollendet, und Ich bin mit dem Isl&acirc;m als Religion f&uuml;r euch zufrieden</i>&ldquo;</b> (Koran 5:3). In den beiden Sah&icirc;h-Sammlungen (Al-Buch&acirc;r&icirc; und Muslim) wird von Umar ibn Al-Chatt&acirc;b &uuml;berliefert, dass ein Jude zu ihm sagte: &bdquo;<i>Befehlshaber der Gl&auml;ubigen, es gibt einen Vers in eurem Buch, den ihr rezitiert. W&auml;re er uns Juden offenbart, h&auml;tten wir diesen Tag zu einem Feiertag gemacht.</i>&ldquo; Umar fragte: &bdquo;<i>Welcher Vers?</i>&ldquo; Er erwiderte: <b>&bdquo;<i>Heute habe Ich euch eure Religion vervollkommnet und Meine Gunst an euch vollendet, und Ich bin mit dem Isl&acirc;m als Religion f&uuml;r euch zufrieden.</i>&ldquo;</b> Umar sagte: &bdquo;<i>Wir wissen, an welchem Tag und an welchem Ort diese Verse dem Propheten (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) offenbart wurden, und zwar als er an einem Freitag in Arafa stand.</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">An diesem Tag und an diesem Ort hielt der Prophet (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) eine eindringliche Predigt, die die wichtigsten Grunds&auml;tze und Ziele des Isl&acirc;m zusammenfasste. Es waren Worte des Abschieds in ihrer Formulierung, Bedeutung, Vollst&auml;ndigkeit und Pr&auml;gnanz. Die Menschen waren tief beeindruckt von seiner Redekunst. Er betonte zuallererst das Verbot des G&ouml;tzendienstes, der vor dem Isl&acirc;m weit verbreitet war. Sein zentraler Gedanke war das Einssein All&acirc;h: &bdquo;L&acirc; il&acirc;ha illall&acirc;h &ndash; &bdquo;Es gibt keinen Gott au&szlig;er All&acirc;h.&ldquo; Dieses Glaubensbekenntnis ist das Herzst&uuml;ck des Isl&acirc;m und lehnt alle anderen G&ouml;tter ab.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Nur ein Haddsch, der auf dem reinen Glauben an die Einheit Gottes (Tauh&icirc;d) basiert und jede Form von G&ouml;tzendienst (Schirk) ablehnt, hat wahren Wert. Wer also w&auml;hrend des Haddsch &ndash; einer der zentralen religi&ouml;sen Handlungen des Isl&acirc;m &ndash; sagt: &bdquo;<i>Hilf, o Gesandter All&acirc;hs!</i>&ldquo; oder &bdquo;<i>Hilf, o Al&icirc;!</i>&ldquo; oder f&uuml;r etwas anderes als All&acirc;h schlachtet und verstorbene All&acirc;h Nahestehende und rechtschaffene Menschen zum Vermittler nimmt und sie neben All&acirc;h anruft, der hat nicht begriffen, dass der Haddsch urspr&uuml;nglich dazu bestimmt ist, das Einssein All&acirc;hs zu bekr&auml;ftigen. All&acirc;h sagt: <b>&bdquo;Und als Wir Ibr&acirc;h&icirc;m (Abraham) die Stelle des Hauses zuwiesen: &sbquo;Geselle Mir nichts bei und reinige Mein Haus f&uuml;r die den Umlauf Vollziehenden, die aufrecht Stehenden, sich Verbeugenden und die sich Niederwerfenden&lsquo;&ldquo;</b> (Koran 22:26).</span><span lang="AR-SA" dir="RTL" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi"><o:p></o:p></span></p></font></div>]]></description>
<category><![CDATA[Non Categorised]]></category><pubDate>Mon, 25 May 2026 08:22:38 +0300</pubDate></item><item>
<title><![CDATA[Die Rechtschaffenen und das Wasser von Zamzam- Teil 2]]></title>
<link>http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&amp;id=247276</link>
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<description><![CDATA[
<!--check image 1--><div  dir="ltr" align="justify"><FONT color=#658DB8 face=Arial size=4"> <p><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;; text-align: justify;">Fazit: Im Sah&icirc;h Muslim wird von der Annahme des Isl&acirc;m durch Ab&ucirc; Dharr folgenderma&szlig;en berichtet: Der Gesandte All&acirc;hs (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) fragte Ab&ucirc; Dharr: </span><i style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;; text-align: justify;">&bdquo;Wie lange h&auml;ltst du dich bereits hier auf?&ldquo;</i><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;; text-align: justify;"> Dieser antwortete: &sbquo;Seit drei&szlig;ig Tagen und N&auml;chten bin ich hier.&lsquo; Der Prophet fragte weiter: </span><i style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;; text-align: justify;">&bdquo;Wovon hast du dich ern&auml;hrt?&ldquo;</i><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;; text-align: justify;"> Ab&ucirc; Dharr erwiderte: &bdquo;Ich habe nichts anderes zu mir genommen als Zamzam-Wasser. Dabei habe ich so sehr zugenommen, dass sich mein Bauch in Falten legte und ich keinerlei Hunger versp&uuml;re.&ldquo; Der Prophet bemerkte daraufhin: </span><i style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;; text-align: justify;">&bdquo;Wahrlich, es ist gesegnet. Es ist eine nahrhafte Speise.&ldquo;</i></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ab&ucirc; Bakr ibn Al-Arab&icirc; sagte: &bdquo;Ab&ucirc; Dharr ern&auml;hrte sich davon w&auml;hrend der N&auml;chte, die er in Mekka verbrachte, um den Propheten (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) zu treffen und von ihm zu h&ouml;ren. Er sagte: &sbquo;Dabei habe ich so sehr zugenommen, dass sich mein Bauch in Falten legte.&lsquo; Er wagte es nicht zu fragen und konnte sich weder zeigen noch offenbaren. Da versorgte ihn All&acirc;h mit dem Zamzam-Wasser anstelle von Nahrung. Der Prophet teilte ihm mit, dass dies (dieser Segen, Ad&Uuml;) bis zu jenem Tag so geblieben sei und so bis zum Tag der Auferstehung f&uuml;r den sein werde, dessen Absicht rein und dessen Herz aufrichtig ist, der es nicht leugnet und es nicht aus reiner Neugier trinkt, denn All&acirc;h ist mit denen, die sich auf Ihn verlassen, und Er entlarvt jene, die es nur ausprobieren wollen.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ibn Al-Qayyim sagte: &bdquo;Das Zamzam-Wasser ist das beste Wasser, das edelste und wertvollste, das beliebteste und teuerste bei den Menschen. Es ist die Quelle, die Dschibr&icirc;l (Gabriel) freilegte, und All&acirc;h gab es Ism&acirc;&lsquo;&icirc;l zu trinken. Dsch&acirc;bir ibn Abdull&acirc;h &uuml;berlieferte vom Propheten (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken), dass er sagte: <i>&sbquo;Das Zamzam-Wasser ist f&uuml;r das, wof&uuml;r es getrunken wird&lsquo; </i>(Ibn M&acirc;dscha). Dieser Had&icirc;th wurde von einigen Gelehrten aufgrund von Abdull&acirc;h ibn Al-Mu&lsquo;ammal &ndash; dem &Uuml;berlieferer von Muhammad ibn Al-Munkadir &ndash; f&uuml;r schwach befunden. Wir &uuml;berliefern jedoch von Abdull&acirc;h ibn Al-Mub&acirc;rak, dass er bei seiner Pilgerfahrt zum Zamzam-Brunnen kam und sprach: &sbquo;O All&acirc;h, Ibn Ab&ucirc; Al-Maw&acirc;l&icirc; &uuml;berlieferte uns von Muhammad ibn Al-Munkadir, und der von Dsch&acirc;bir, dass der Prophet (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: <i>&raquo;Das Zamzam-Wasser ist f&uuml;r das, wof&uuml;r es getrunken wird.&laquo;</i> Ich trinke es, um am Tag der Auferstehung nicht zu durstig zu sein.&lsquo; Ibn Ab&ucirc; Al-Maw&acirc;l&icirc; ist vertrauensw&uuml;rdig, daher ist der Had&icirc;th hasan (gut). Einige Gelehrte haben ihn sogar f&uuml;r sah&icirc;h befunden, andere wiederum als maud&ucirc; (erfunden). Beide Meinungen sind &uuml;bertrieben. Ich selbst und andere haben das Zamzam-Wasser zur Heilung bei verschiedenen Krankheiten ausprobiert und erstaunliche Ergebnisse erlebt. Ich habe es zur Heilung mehrerer Krankheiten verwendet und bin mit All&acirc;hs Erlaubnis gesund geworden. Ich habe auch Menschen beobachtet, die sich mehrere Tage, fast bis zu einem halben Monat oder l&auml;nger, nur vom Zamzam-Wasser ern&auml;hrt haben, ohne Hunger zu versp&uuml;ren. Sie haben mit den Menschen zusammen den Taw&acirc;f durchgef&uuml;hrt wie jeder andere auch. Einer von ihnen berichtete mir, dass er manchmal bis zu vierzig Tage nur von Zamzam gelebt habe und dabei genug Kraft hatte, um mit seiner Frau Beischlaf zu &uuml;ben, zu fasten und mehrfach den Taw&acirc;f durchzuf&uuml;hren.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ibn Qayyim sagte auch: &bdquo;W&auml;hrend meines Aufenthalts in Mekka wurde ich von mehreren Krankheiten geplagt. Da es dort weder &Auml;rzte noch Medikamente gab, wie ich sie aus anderen St&auml;dten kannte, behandelte ich mich mit Honig und Zamzam-Wasser. Erstaunlicherweise f&uuml;hrte diese Behandlung zu einer vollst&auml;ndigen Genesung.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ibn Hadschar sagte zu Al-Buch&acirc;r&icirc;s &Uuml;berschrift &bdquo;Kapitel: Was &uuml;ber Zamzam &uuml;berliefert wurde&ldquo;: &bdquo;Seine Worte &sbquo;Kapitel: Was &uuml;ber Zamzam &uuml;berliefert wurde&lsquo; scheint er andeuten zu wollen, dass ihm kein Had&icirc;th &uuml;ber die Vorz&uuml;ge von Zamzam vorlag, der seinen strengen Kriterien vollst&auml;ndig entsprach. In Muslim wird jedoch im Had&icirc;th von Ab&ucirc; Dharr erw&auml;hnt, dass Zamzam als nahrhaftes Essen dient. At-Tay&acirc;lis&icirc; f&uuml;gt in seiner &Uuml;berlieferung, die Muslim ebenfalls verzeichnet hat, hinzu: &sbquo;Und Heilung f&uuml;r Krankheiten.&lsquo; In Al-Mustadrak wird von Ibn Abb&acirc;s ein marf&ucirc;-Had&icirc;th (Kette bis zum Propheten) &uuml;berliefert: <i>&sbquo;Das Zamzam-Wasser ist f&uuml;r das, wof&uuml;r es getrunken wird.&lsquo;</i> Die &Uuml;berlieferer sind vertrauensw&uuml;rdig, aber Uneinigkeit gibt es in der mursal- und maus&ucirc;l-Form des Had&icirc;th, wobei die mursal-Form authentischer ist. Es gibt einen unterst&uuml;tzenden Had&icirc;th von Dsch&acirc;bir, der bekannter ist. Dieser wurde von As-Sch&acirc;fi&icirc; und Ibn M&acirc;dscha verzeichnet. Mit Ausnahme von Abdull&acirc;h ibn Al-Mu&lsquo;ammal Al-Makk&icirc; sind die &Uuml;berlieferer vertrauensw&uuml;rdig. Al-Uqail&icirc; erw&auml;hnte, dass er der einzige &Uuml;berlieferer dieses Had&icirc;th ist. Aber er wurde auch von anderen &uuml;berliefert: bei Al-Baihaq&icirc; von Ibr&acirc;h&icirc;m ibn Tahm&acirc;n und von Hamza Az-Zayy&acirc;t, beide von Ab&ucirc; Az-Zubair und dieser von Dsch&acirc;bir. In den Faw&acirc;&lsquo;id von Ibn Al-Muqr&icirc; wird er von Suwaid ibn Sa&lsquo;&icirc;d, von Ibn Al-Mub&acirc;rak, von Ibn Ab&ucirc; Al-Maw&acirc;l&icirc;, von Ibn Al-Munkadir, von Dsch&acirc;bir &uuml;berliefert. Ad-Dimy&acirc;t&icirc; behauptete, dass er den Bedingungen eines Sah&icirc;h entspricht, was in Bezug auf die &Uuml;berlieferer auch stimmt. Doch Suwaid &ndash; obwohl Im&acirc;m Muslim Had&icirc;the von ihm &uuml;berlieferte &ndash; vermischte Had&icirc;the und wurde kritisiert. Mit ihm im Isn&acirc;d ist die &Uuml;berlieferung sch&acirc;dh. Die von Ibn Al-Mub&acirc;rak &uuml;berlieferte Version von Ibn Al-Mu&lsquo;ammal ist die zuverl&auml;ssigere. Ich habe dar&uuml;ber eine eigene Abhandlung geschrieben. All&acirc;h wei&szlig; es am besten.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Der Had&icirc;th von Dsch&acirc;bir ibn Abdull&acirc;h ist der l&auml;ngste Had&icirc;th &uuml;ber die Beschreibung des Haddsch des Propheten (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) und zugleich eine Grundlage in diesem Kapitel. Darin hei&szlig;t es: &bdquo;Dann ritt der Gesandte All&acirc;hs (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) und eilte zum Haus (Ka&rsquo;ba). Er betete das Mittagsgebet in Mekka und ging dann zu den Ban&ucirc; Abdulmuttalib, die Wasser von Zamzam sch&ouml;pften. Er sagte: <i>&sbquo;Macht Platz, Ban&ucirc; Abdulmuttalib! Wenn die Menschen euch nicht das Wassersch&ouml;pfen streitig machen w&uuml;rden, w&uuml;rde ich mit euch sch&ouml;pfen.&lsquo;</i> Sie reichten ihm einen Eimer, und er trank daraus.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Der Segen des Zamzam-Wassers beschr&auml;nkt sich nicht auf das Trinken, sondern umfasst auch das Waschen damit zur Heilung. In einem Had&icirc;th von Al-Buch&acirc;r&icirc; hei&szlig;t es, dass Ab&ucirc; Dschamra Ad-Dab&icirc; sagte: &bdquo;Ich sa&szlig; mit Ibn Abb&acirc;s in Mekka zusammen und bekam Fieber. Ibn Abb&acirc;s sagte: &sbquo;Ich werde das Fieber mit dem Zamzam-Wasser abk&uuml;hlen, denn der Gesandte All&acirc;hs (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: <i>&raquo;Das Fieber ist ein Hauch der H&ouml;lle. So k&uuml;hlt es mit Wasser.&laquo;</i> Oder er sagte: <i>&raquo;Mit Zamzam-Wasser.&laquo;</i> Hamm&acirc;m war sich nicht sicher.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Abdull&acirc;h ibn Ahmad ibn Hanbal sagte: &bdquo;Ich sah ihn (seinen Vater Ahmad ibn Hanbal) mehrmals vom Zamzam-Wasser trinken, um sich damit zu heilen, und er wusch sich damit die H&auml;nde und das Gesicht. Er beschr&auml;nkte sich dabei auf das, was vom Propheten (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) und den rechtschaffenen Salaf &uuml;berliefert wurde.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Hierzu eine Anekdote: Al-Huma&icirc;d&icirc; berichtete: &bdquo;Wir sa&szlig;en bei Sufy&acirc;n ibn Uyaina, w&auml;hrend er uns den Had&icirc;th <i>&sbquo;Das Zamzam-Wasser ist f&uuml;r das, wof&uuml;r es getrunken wird&lsquo;</i> erz&auml;hlte. Ein Mann stand vom Sitzkreis auf, kam zur&uuml;ck und fragte: &sbquo;O Ab&ucirc; Muhammad, ist der Had&icirc;th, den du uns &uuml;ber Zamzam erz&auml;hlt hast, authentisch?&lsquo; Sufy&acirc;n erwiderte: &sbquo;Ja.&lsquo; Der Mann sagte: &sbquo;Ich habe gerade einen Eimer voll Zamzam getrunken, damit du mir hundert Had&icirc;the erz&auml;hlst!&lsquo; Sufy&acirc;n sagte: &sbquo;Setz dich.&lsquo; Der Mann setzte sich und Sufy&acirc;n erz&auml;hlte ihm hundert Had&icirc;the.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Manche behaupten, die segensreiche Wirkung des Zamzam-Wassers sei auf seinen Ursprungsort beschr&auml;nkt und ver&auml;ndere sich beim Transport. Diese Annahme ist jedoch unbegr&uuml;ndet. Zahlreiche &Uuml;berlieferungen von rechtschaffenen Vorfahren belegen den Transport von Zamzam-Wasser. Was die marf&ucirc;-Had&icirc;the betrifft, so gilt keiner davon als authentisch. Schaich Al-Isl&acirc;m Ibn Taimiyya sagte: &bdquo;Wer etwas vom Zamzam-Wasser transportiert, dem ist dies erlaubt. Die Salaf pflegten es zu transportieren.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Zum Abschluss noch eine n&uuml;tzliche Information: Folgender Had&icirc;th ist nicht authentisch:<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ibn M&acirc;dscha (Nr. 2061), Abdurrazz&acirc;q (Nr. 9111), At-Tabar&acirc;n&icirc; in &bdquo;Al-Kab&icirc;r&ldquo; (Nr. 11246) und Ad-D&acirc;raqutn&icirc; (Nr. 2736, mit einem Tahq&icirc;q von At-Turk&icirc;) und andere &uuml;berlieferten von Muhammad ibn Abdurrahm&acirc;n ibn Ab&ucirc; Bakr, dass er sagte: &bdquo;Ich sa&szlig; bei Ibn Abb&acirc;s. Ein Mann kam zu ihm und Ibn Abb&acirc;s fragte: &sbquo;Woher kommst du?&lsquo; Der Mann antwortete: &sbquo;Von Zamzam.&lsquo; Ibn Abb&acirc;s fragte: &sbquo;Hast du davon getrunken, wie es sich geh&ouml;rt?&lsquo; Der Mann fragte: &sbquo;Wie?&lsquo; Er entgegnete: &sbquo;Wenn du davon trinkst, so wende dich der Ka&rsquo;ba zu, erw&auml;hne den Namen All&acirc;hs, atme dreimal tief ein und trinke dich satt. Sobald du fertig bist, preise All&acirc;h den Erhabenen. Denn der Gesandte All&acirc;hs (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: <i>&raquo;Ein Zeichen, das zwischen uns und den Heuchlern unterscheidet, ist, dass sie sich nicht an Zamzam satt trinken.&laquo;</i>&lsquo;&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Dieser Had&icirc;th ist nicht authentisch, da er Widerspr&uuml;che und Unstimmigkeiten enth&auml;lt. Wer ihn f&uuml;r authentisch befunden hat, irrt sich leider. All&acirc;h wei&szlig; es am besten.<o:p></o:p></span></p></font></div>]]></description>
<category><![CDATA[Non Categorised]]></category><pubDate>Mon, 25 May 2026 08:22:22 +0300</pubDate></item><item>
<title><![CDATA[Die Rechtschaffenen und das Wasser von Zamzam Teil 1]]></title>
<link>http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&amp;id=247273</link>
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<description><![CDATA[
<!--check image 1--><div  dir="ltr" align="justify"><FONT color=#658DB8 face=Arial size=4"> <p><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;; text-align: justify;">Ibn Uyaina berichtete, dass Umar ibn Al-Chatt&acirc;b (m&ouml;ge All&acirc;h mit ihm zufrieden sein) sagte: &bdquo;</span><i style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;; text-align: justify;">O All&acirc;h, ich trinke es, um am Tag der Auferstehung nicht zu durstig zu sein.</i><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;; text-align: justify;">&ldquo; Ikrima sagte: &bdquo;</span><i style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;; text-align: justify;">Wenn Ibn Abb&acirc;s (m&ouml;ge All&acirc;h mit ihm zufrieden sein) vom Zamzam-Wasser trank, sagte er: &sbquo;O All&acirc;h, schenke mir n&uuml;tzliches Wissen, weitreichende Versorgung und Heilung von jeder Krankheit.&lsquo;</i><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;; text-align: justify;">&ldquo;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span lang="DE" style="font-size:&#10;14.0pt;line-height:107%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;mso-ascii-theme-font:&#10;major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:major-bidi">Al-Hasan ibn &Icirc;s&acirc; sagte: &bdquo;<i>Ich sah Ibn Al-Mub&acirc;rak, wie er zur Zamzam-Quelle ging, einen Eimer Wasser sch&ouml;pfte, sich dem Haus (Ka&rsquo;ba) zuwandte und sagte: &sbquo;O All&acirc;h, Abdull&acirc;h ibn Al-Mu'ammal erz&auml;hlte mir von Ab&ucirc; Az-Zubair, von Dsch&acirc;bir, dass der Prophet (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: &raquo;Das Zamzam-Wasser ist f&uuml;r das, wof&uuml;r es getrunken wird.&laquo; O All&acirc;h, ich trinke es, um am Tag der Auferstehung nicht zu durstig zu sein.&lsquo; Und er trank.</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span lang="DE" style="font-size:&#10;14.0pt;line-height:107%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;mso-ascii-theme-font:&#10;major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:major-bidi">Ab&ucirc; Bakr Muhammad ibn Dscha&lsquo;far sagte: &bdquo;<i>Ich h&ouml;rte, wie Ibn Chuzaima gefragt wurde: &sbquo;Woher hast du dieses Wissen?&lsquo; Er antwortete: &sbquo;Der Gesandte All&acirc;hs (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: &raquo;Das Zamzam-Wasser ist f&uuml;r das, wof&uuml;r es getrunken wird.&laquo; Als ich vom Zamzam-Wasser trank, bat ich All&acirc;h um n&uuml;tzliches Wissen.&lsquo;</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span lang="DE" style="font-size:&#10;14.0pt;line-height:107%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;mso-ascii-theme-font:&#10;major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:major-bidi">Ibn As&acirc;kir sagte: &bdquo;<i>Ich h&ouml;rte Al-Husain ibn Muhammad von Ab&ucirc; Al-Fadl ibn Chair&ucirc;n oder einem anderen erz&auml;hlen, dass Al-Chat&icirc;b Al-Baghd&acirc;d&icirc; berichtete, wie er w&auml;hrend seiner Pilgerfahrt drei Schlucke Zamzam-Wasser zu sich nahm und All&acirc;h um drei Dinge bat, in Anlehnung an den Had&icirc;th: &raquo;Das Zamzam-Wasser ist f&uuml;r das, wof&uuml;r es getrunken wird.&laquo; Sein erster Wunsch war es, die Geschichte Bagdads verfassen zu d&uuml;rfen. Als zweites bat er darum, in der Moschee von Al-Mans&ucirc;r Had&icirc;th-&Uuml;berlieferungen diktieren zu k&ouml;nnen. Sein dritter Wunsch schlie&szlig;lich war, neben Bischr Al-H&acirc;f&icirc; seine letzte Ruhe zu finden. All&acirc;h erf&uuml;llte ihm all diese Bitten.</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span lang="DE" style="font-size:&#10;14.0pt;line-height:107%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;mso-ascii-theme-font:&#10;major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:major-bidi">Ab&ucirc; Bakr ibn Al-Arab&icirc; sagte: &bdquo;<i>Im Monat Dh&ucirc; Al-Hiddscha des Jahres 489 nach der Hidschra lebte ich in Mekka und trank reichlich vom Zamzam-Wasser. Jedes Mal, wenn ich davon trank, beabsichtigte ich damit Zuwachs an Wissen und Glauben. All&acirc;h hat mir dann auch tats&auml;chlich in dem Ma&szlig;e Wissen zuteilwerden lassen, wie ich es mir erbeten hatte. Leider verga&szlig; ich dabei, um die praktische Umsetzung dieses Wissens zu bitten. Im Nachhinein w&uuml;nschte ich mir, ich h&auml;tte beide Aspekte in meine Bitte eingeschlossen, damit All&acirc;h mir sowohl das Wissen als auch die Kraft zu dessen Anwendung schenken w&uuml;rde. Doch es sollte anders sein. Meine Neigung zum Wissen war st&auml;rker ausgepr&auml;gt als mein Wille zur Tat. Wir bitten All&acirc;h um Schutz und Erfolg durch Seine Gnade.</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span lang="DE" style="font-size:&#10;14.0pt;line-height:107%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;mso-ascii-theme-font:&#10;major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:major-bidi">Der H&acirc;fidh Ab&ucirc; H&acirc;zim Al-Abd&ucirc;y&icirc; sagte: &bdquo;<i>Ich h&ouml;rte Al-H&acirc;kim Ab&ucirc; Abdull&acirc;h &ndash; den Im&acirc;m der Had&icirc;th-Gelehrten seiner Zeit &ndash; sagen: &sbquo;Ich trank vom Zamzam-Wasser und bat All&acirc;h, mir gutes Schreiben zu gew&auml;hren.&rsquo;</i>&ldquo; Ab&ucirc; Al-Fadl ibn Al-Falak&icirc; Al-Hamadh&acirc;n&icirc; sagte: &bdquo;<i>Das Buch &sbquo;T&acirc;r&icirc;ch N&icirc;s&acirc;b&ucirc;riy&icirc;n&lsquo;, das Al-H&acirc;kim Ab&ucirc; Abdull&acirc;h Ibn Al-Bayyi schrieb, war einer der Gr&uuml;nde, warum ich nach Nischapur reiste. Mir wurde berichtet, dass er vom Zamzam-Wasser mit der Absicht des Schreibens und Sammelns trank, und ihm wurde gutes Schreiben gew&auml;hrt.</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span lang="DE" style="font-size:&#10;14.0pt;line-height:107%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;mso-ascii-theme-font:&#10;major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:major-bidi">In der Biographie von Schaich Yahy&acirc; ibn Ahmad Al-Ans&acirc;r&icirc; Al-Qurtub&icirc; hei&szlig;t es, dass er vom Zamzam-Wasser trank, um den Qur&acirc;n auswendig zu lernen, und es ihm in k&uuml;rzester Zeit erleichtert wurde, ihn auswendig zu lernen.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span lang="DE" style="font-size:&#10;14.0pt;line-height:107%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;mso-ascii-theme-font:&#10;major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:major-bidi">In der Biographie von Al-H&acirc;fidh Al-Balq&icirc;n&icirc; hei&szlig;t es, dass er &uuml;ber keine besonderen Kenntnisse der arabischen Sprache verf&uuml;gte und dass er die Pilgerfahrt unternahm. Er trank vom Zamzam-Wasser mit der Absicht, die Sprache besser zu verstehen. Nach seiner R&uuml;ckkehr widmete er sich intensiv dem Spracherwerb und wurde in kurzer Zeit ein versierter Arabist.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span lang="DE" style="font-size:&#10;14.0pt;line-height:107%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;mso-ascii-theme-font:&#10;major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:major-bidi">Ibn Hadschar sagte: &bdquo;<i>Es ist bekannt, dass Im&acirc;m As-Sch&acirc;fi&icirc; vom Zamzam-Wasser trank, um seine Bogensch&uuml;tzf&auml;higkeiten zu verbessern, und er traf tats&auml;chlich neun von zehn Sch&uuml;ssen. Al-H&acirc;kim Ab&ucirc; Abdull&acirc;h trank es, um seine Schreibkunst zu perfektionieren und andere Ziele zu erreichen, und wurde schlie&szlig;lich der beste Schreiber seiner Zeit. Man kann nicht z&auml;hlen, wie viele Im&acirc;me es f&uuml;r verschiedene Dinge tranken, die sie dann erreichten. Al-H&acirc;fidh Zainudd&icirc;n Al-Ir&acirc;q&icirc; erz&auml;hlte uns, dass er es f&uuml;r etwas trank und es dann erreichte.</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span lang="DE" style="font-size:&#10;14.0pt;line-height:107%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;mso-ascii-theme-font:&#10;major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:major-bidi">Al-H&acirc;fidh Ibn Hadschar berichtete selbst: &bdquo;<i>Ich trank einmal vom Zamzam-Wasser und bat All&acirc;h &ndash; damals stand ich am Anfang meines Had&icirc;th-Studiums &ndash;, mir das Wissen und die Ged&auml;chtnisleistung von Ad-Dhahab&icirc; zu verleihen. Nach fast zwanzig Jahren pilgerte ich erneut und stellte fest, dass ich dieses Ziel bereits &uuml;bertroffen hatte. Ich bat Ihn um eine noch h&ouml;here Stufe. Ich hoffe, dass All&acirc;h meine Bitte erh&ouml;rt.&ldquo; As-Suy&ucirc;t&icirc; sagte: &bdquo;Es wurde von Schaich Al-Isl&acirc;m Ab&ucirc; Al-Fadl Ibn Hadschar erz&auml;hlt, dass er sagte: &sbquo;Ich trank vom Zamzam-Wasser, um die Stufe von Ad-Dhahab&icirc; im Auswendiglernen zu erreichen. Nicht nur erreichte ich dieses Ziel, sondern &uuml;bertraf es sogar.&lsquo;</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span lang="DE" style="font-size:&#10;14.0pt;line-height:107%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;mso-ascii-theme-font:&#10;major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:major-bidi">Es existieren zahlreiche Berichte von Gelehrten und Rechtschaffenen zu diesem Thema, sodass eine eigene Abhandlung zur Sammlung und &Uuml;berpr&uuml;fung dieser Aussagen durchaus denkbar w&auml;re.<o:p></o:p></span></p></font></div>]]></description>
<category><![CDATA[Non Categorised]]></category><pubDate>Mon, 25 May 2026 08:22:10 +0300</pubDate></item><item>
<title><![CDATA[B Gro&#223;zügigkeit der Rechtschaffenen w&#228;hrend des Haddsch Teil 2]]></title>
<link>http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&amp;id=247270</link>
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<description><![CDATA[
<!--check image 1--><div  dir="ltr" align="justify"><FONT color=#658DB8 face=Arial size=4"> <p><b style="text-align: justify;"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">7.B Gro&szlig;z&uuml;gigkeit der Rechtschaffenen w&auml;hrend des Haddsch:</span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Fazit: Gro&szlig;z&uuml;gigkeit, Geben, Schenken und Freigebigkeit geh&ouml;ren zu den lobenswerten Eigenschaften. Daher wird All&acirc;h der Erhabene selbst mit der Eigenschaft der vollkommenen Freigebigkeit beschrieben. Der Prophet (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken), sagte: <i>&bdquo;Wahrlich, All&acirc;h ist freigebig und liebt die Freigebigkeit&ldquo;</i> (At-Tirmidh&icirc;, Al-Bazz&acirc;r und andere von Sa&lsquo;d ibn Ab&ucirc; Waqq&acirc;s). Dieser Had&icirc;th ist zwar in seiner &Uuml;berlieferungskette umstritten, aber es gibt andere Had&icirc;the, die ihn st&uuml;tzen.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Der Prophet (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) war der freigiebigste Mensch. In den beiden Sah&icirc;h-Sammlungen (Al-Buch&acirc;r&icirc; und Muslim) wird von Anas &uuml;berliefert, dass er sagte: &bdquo;<i>Der Prophet (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) war der beste, der mutigste und der freigiebigste Mensch.&ldquo; </i>Seine Freigebigkeit (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) vervielfachte sich in besonderen Zeiten und an besonderen Orten. Im langen Had&icirc;th von Dsch&acirc;bir &uuml;ber die Beschreibung des Haddsch des Propheten (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) hei&szlig;t es:<i> &bdquo;Dann ging er zum Schlachtplatz und schlachtete dreiundsechzig Kamele mit seinen eigenen H&auml;nden. Dann &uuml;bergab er an Al&icirc; und dieser schlachtete den Rest. So lie&szlig; er ihn am Schlachtopfer teilhaben. Dann befahl der Prophet, von jedem Kamel ein St&uuml;ck Fleisch zu nehmen und in einen Topf zu legen. Es wurde gekocht, und sie a&szlig;en von dem Fleisch und tranken von der Br&uuml;he.</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Vergleiche das Opfer von hundert Kamelen durch den Propheten mit der heutigen Zeit, in der viele Menschen Schwierigkeiten haben, ein einziges Schaf zu opfern. Manche w&auml;hlen sogar die weniger vorzuziehende Art des Haddsch, um das Schlachtopfer zu vermeiden!<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">All&acirc;h hat diese Angelegenheiten in Seinem Buch erw&auml;hnt und den Haddsch zu einem Ort der gegenseitigen Unterst&uuml;tzung, des Gebens und der Empathie f&uuml;r andere gemacht, um die Bed&uuml;rfnisse der Armen und Hungrigen zu stillen. All&acirc;h der Erhabene sagt: <b>&bdquo;... damit sie (allerlei) Nutzen f&uuml;r sich erfahren und den Namen All&acirc;hs an wohlbekannten Tagen &uuml;ber den aussprechen, womit Er sie an den Vierf&uuml;&szlig;lern unter dem Vieh versorgt hat. Esst (selbst) davon und gebt dem Elenden, dem Armen zu essen&ldquo;</b> (Koran 22:28). <b>&bdquo;Wenn sie nun auf die Seite umgefallen sind, dann esst davon und gebt dem bescheidenen (Q&acirc;ni) und dem fordernden (Armen, Mu&lsquo;tarr) zu essen. So haben Wir sie euch dienstbar gemacht, auf dass ihr dankbar sein m&ouml;get&ldquo;</b> (Koran 22:36). Der Q&acirc;ni ist derjenige, der die Menschen trotz seines Hungers und seiner Armut nicht aufdringlich bittet, und der &bdquo;Mu&rsquo;tarr&ldquo; ist der Arme, der die Menschen um Almosen bittet.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Sei w&auml;hrend des Haddsch eifrig im Geben, Schenken und in der Freigebigkeit. Dir geb&uuml;hrt die Ehre der Zeit, des Ortes und des Zustands. Zu den Formen des Gebens, Schenkens und der Freigebigkeit w&auml;hrend des Haddsch geh&ouml;ren:<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">- Die Finanzierung des Haddsch f&uuml;r arme Menschen, die ihn sich nicht leisten k&ouml;nnen, und die Versorgung mit allem, was sie brauchen, so wie es die Rechtschaffenen taten.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">- Das Spenden von Essen. Das Spenden von Essen hat einen gro&szlig;en Lohn. All&acirc;h sagt: <b>&bdquo;und sie geben &ndash; obwohl man sie liebt &ndash; Speise zu essen einem Armen, einer Waisen und einem Gefangenen&ldquo;</b> (Koran 76:8).<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">- Das Verteilen von k&uuml;hlem Wasser, da es viel Gedr&auml;nge und Durst gibt.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">- Das Spenden von Geld: Das Spenden von Geld geh&ouml;rt zu den gr&ouml;&szlig;ten gottesdienstlichen Handlungen und den edelsten Taten. Es gibt sehr viele Verse und Had&icirc;the &uuml;ber den Vorzug des Spendens. Unter den Bed&uuml;rftigen befinden sich die Armen und die Hilfesuchenden. Gibt man ihnen, so stillt man ihren Hunger, lindert ihre Not und macht sie vom Betteln unabh&auml;ngig, selbst wenn es nur ein geringer Geldbetrag ist. Der Prophet (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: <i>&bdquo;Sch&uuml;tzt euch vor dem H&ouml;llenfeuer, und sei es nur mit einer halben Dattel. Wer dies nicht kann, der soll es mit einem guten Wort tun.&ldquo;</i><o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ich m&ouml;chte hinzuf&uuml;gen, dass es viele Formen des Gebens, Schenkens, der Freigebigkeit und des Gro&szlig;muts w&auml;hrend des Haddsch gibt. Wer sie aufrichtig sucht, dem wird All&acirc;h sie gew&auml;hren. O ihr Pilger zum Haus All&acirc;hs, vollzieht den Haddsch so, wie ihn die Rechtschaffenen vollzogen haben, so gebt und spendet. H&uuml;tet euch vor Geiz und Knauserei, denn das Spenden hat einen gro&szlig;en Effekt, um Ungl&uuml;ck abzuwenden. Ibn Al-Qayyim sagte: &bdquo;<i>Das Spenden hat eine erstaunliche Wirkung, um verschiedene Arten von Ungl&uuml;ck abzuwenden, selbst wenn es von einem Frevler, einem Ungerechten oder sogar einem Glaubensverweigerer geleistet wird. Denn All&acirc;h der Erhabene wendet damit verschiedene Arten von Ungl&uuml;ck ab. Dieses Wissen ist allgemein verbreitet und wird sowohl von Gelehrten als auch von einfachen Menschen erkannt. Es ist eine Erfahrung, die jeder Mensch auf der Erde gemacht hat und daher als wahr best&auml;tigt.</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p></font></div>]]></description>
<category><![CDATA[Non Categorised]]></category><pubDate>Mon, 25 May 2026 08:21:54 +0300</pubDate></item><item>
<title><![CDATA[Gro&#223;zügigkeit der Rechtschaffenen w&#228;hrend des Haddsch Teil 1]]></title>
<link>http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&amp;id=247267</link>
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<description><![CDATA[
<!--check image 1--><div  dir="ltr" align="justify"><FONT color=#658DB8 face=Arial size=4"> <p><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;; text-align: justify;">Sulaim&acirc;n ibn Ar-Rab&icirc; sagte: &bdquo;</span><i style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;; text-align: justify;">Ich reiste mit einer Gruppe von frommen Leuten aus Basra nach Mekka. Wir sagten: &sbquo;Bei All&acirc;h, wir werden nicht zur&uuml;ckkehren, bis wir einen der Gef&auml;hrten von Muhammad (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) getroffen haben, der uns einen Had&icirc;th erz&auml;hlt.&lsquo; Wir fragten so lange, bis wir erfuhren, dass Abdull&acirc;h ibn Amr in den unteren Bereichen von Mekka verweilte. So gingen wir zu ihm, und wir sahen eine gro&szlig;e Karawane mit dreihundert Reittieren, davon hundert Kamele und zweihundert Lasttiere. Wir fragten: &sbquo;Wem geh&ouml;rt dieses Gep&auml;ck?&lsquo; Sie antworteten: &sbquo;Abdull&acirc;h ibn Amr.&lsquo; Wir fragten verwundert: &sbquo;Geh&ouml;rt all das ihm?&lsquo; &ndash; denn es wurde uns berichtet, dass er ein sehr bescheidener Mensch ist. Sie entgegneten: &sbquo;Was die hundert Reitkamele betrifft, so sind sie f&uuml;r seine Br&uuml;der, die er mit sich f&uuml;hrt. Die zweihundert Lastkamele sind f&uuml;r Besucher aus anderen St&auml;dten und seine G&auml;ste.&lsquo; Wir waren dar&uuml;ber erstaunt! Sie sagten: &sbquo;Wundert euch nicht dar&uuml;ber, denn Abdull&acirc;h ist ein reicher Mann, und er sieht es als seine Pflicht an, viel Proviant f&uuml;r diejenigen bereitzustellen, die bei ihm unterkommen.&lsquo; Wir sagten: &sbquo;F&uuml;hrt uns zu ihm.&lsquo; Sie sagten: &sbquo;Er befindet sich in der Har&acirc;m-Moschee.&lsquo; So machten wir uns auf die Suche nach ihm, bis wir ihn hinter der Ka&lsquo;ba sitzend fanden, bekleidet mit zwei einfachen T&uuml;chern und einem Turban, ohne Hemd, und seine Sandalen hatte er an seiner linken Seite aufgeh&auml;ngt.</i><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;; text-align: justify;">&ldquo;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span lang="DE" style="font-size:&#10;14.0pt;line-height:107%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;mso-ascii-theme-font:&#10;major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:major-bidi">Mus&lsquo;ab ibn Th&acirc;bit sagte: &bdquo;<i>Bei All&acirc;h, man berichtete, dass Hak&icirc;m ibn Hiz&acirc;m am Tag von Arafa mit hundert Sklaven, hundert Kamelen, hundert K&uuml;hen und hundert Schafen eintraf und ausrief: &sbquo;Dies alles ist f&uuml;r All&acirc;h!&lsquo; Er befreite die Sklaven und opferte die Tiere.</i>&ldquo; Chall&acirc;d ibn Abdurrahm&acirc;n sagte: &bdquo;<i>Ich fragte Sa&lsquo;&icirc;d ibn Dschubair: &sbquo;Wer gilt unter den Pilgern als der beste?&lsquo; Er antwortete: &sbquo;Derjenige, der Essen spendet und seine Zunge h&uuml;tet.&lsquo;</i>&ldquo; At-Thaur&icirc; sagte: &bdquo;<i>Wir h&ouml;rten, dass dies zur G&uuml;te des Haddsch geh&ouml;rt.</i>&ldquo; Ich m&ouml;chte hinzuf&uuml;gen, dass dieser Had&icirc;th in marf&ucirc;-Form (Isn&acirc;d bis zum Propheten) &uuml;berliefert wurde, aber nicht authentisch ist.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span lang="DE" style="font-size:&#10;14.0pt;line-height:107%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;mso-ascii-theme-font:&#10;major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:major-bidi">M&acirc;lik ibn Anas sagte: &bdquo;<i>Sa&rsquo;&icirc;d ibn Al-Musayyib pilgerte gemeinsam mit Ibn Harmala. W&auml;hrend Sa&lsquo;&icirc;d einen Widder opferte, schlachtete Ibn Harmala ein Kamel (oder eine Kuh) f&uuml;r sechs Dinar. Verwundert fragte Sa&lsquo;&icirc;d ihn: &sbquo;Warum hast du uns nicht nachgeeifert?&lsquo; Ibn Harmala antwortete: &sbquo;All&acirc;h sagt: <b>&raquo;Und die Opferkamele haben Wir euch zu Kultzeichen All&acirc;hs gemacht. An ihnen habt ihr (etwas) Gutes&laquo;</b> (Koran 22:36). Ich wollte den Segen dort suchen, wo All&acirc;h ihn mir versprochen hat.&lsquo; Sa&lsquo;&icirc;d war von dieser Antwort so beeindruckt, dass er sie oft erz&auml;hlte.</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span lang="DE" style="font-size:&#10;14.0pt;line-height:107%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;mso-ascii-theme-font:&#10;major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:major-bidi">Sufy&acirc;n ibn Uyaina sagte: &bdquo;<i>Safw&acirc;n ibn Sal&icirc;m vollzog den Haddsch und hatte sieben Dinar bei sich. Er kaufte damit ein Kamel. Man sagte zu ihm erstaunt: &sbquo;Du hast nur sieben Dinar und kaufst damit ein Kamel!&lsquo; Er sagte: &sbquo;Ich h&ouml;rte All&acirc;h den Erhabenen sagen: <b>&sbquo;Und die Opferkamele haben Wir euch zu Kultzeichen All&acirc;hs gemacht. An ihnen habt ihr (etwas) Gutes</b> (Koran 22:36).&lsquo;</i>&ldquo; Ibr&acirc;h&icirc;m An-Nacha&icirc; sagte: &bdquo;<i>Alqama und Al-Aswad pflegten den Haddsch mit Abdull&acirc;h ibn Al-H&acirc;rith, dem Bruder von Al-Aschtar, zu vollziehen. Er versorgte sie mit allem, was sie brauchten.</i>&ldquo; Muhammad ibn S&icirc;r&icirc;n sagte: &bdquo;<i>Die Gef&auml;hrten von Muhammad (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) unterst&uuml;tzten sich gegenseitig beim Haddsch und dies reichte ihnen aus.</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span lang="DE" style="font-size:&#10;14.0pt;line-height:107%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;mso-ascii-theme-font:&#10;major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:major-bidi">Al&icirc; ibn Al-Hasan ibn Schaq&icirc;q sagte: &bdquo;<i>Als die Pilgerzeit nahte, versammelten sich die Br&uuml;der von Abdull&acirc;h ibn Al-Mub&acirc;rak aus Merv bei ihm und sagten: &sbquo;Wir wollen dich begleiten, Ab&ucirc; Abdurrahm&acirc;n.&lsquo; Er entgegnete: &sbquo;Bringt eure Reisegelder.&lsquo; Er nahm ihre Reisegelder entgegen, verwahrte sie sicher in einer Truhe und mietete f&uuml;r sie Reittiere. Von Merv aus reisten sie nach Bagdad. Er verw&ouml;hnte sie mit den feinsten Speisen und S&uuml;&szlig;igkeiten. In Bagdad stattete er sie mit den sch&ouml;nsten Kleidern aus und f&uuml;hrte sie schlie&szlig;lich in die Stadt des Gesandten All&acirc;hs. In Medina erkundigte er sich bei jedem, welche Geschenke er f&uuml;r seine Angeh&ouml;rige mitbringen sollte und besorgte diese. Danach brachte er sie nach Mekka und tat dort das Gleiche. Nach der Pilgerfahrt in Mekka brachte er sie zur&uuml;ck nach Merv und versorgte sie weiterhin gro&szlig;z&uuml;gig. Als sie in Merv ankamen, lie&szlig; er ihre H&auml;user renovieren und veranstaltete nach drei Tagen ein gro&szlig;es Festessen und schenkte ihnen Kleidung. Zum Schluss lie&szlig; er die Truhe bringen und &ouml;ffnete sie. Er gab jedem seinen Reisegeldbeutel zur&uuml;ck, und auf jedem Beutel stand der Name des Besitzers drauf.</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span lang="DE" style="font-size:&#10;14.0pt;line-height:107%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;mso-ascii-theme-font:&#10;major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:major-bidi">Abdurrahm&acirc;n ibn Umar sagte: &bdquo;<i>Abdurrahm&acirc;n ibn Mahd&icirc; pflegte jedes Jahr den Haddsch zu vollziehen. Ich h&ouml;rte ihn sagen: &sbquo;Ich mag es nicht, die Haddsch-Zeit zu verpassen.&lsquo; Abdurrahm&acirc;n ibn Umar sagte: &bdquo;Ich glaube, er pflegte w&auml;hrend des Haddsch Vorr&auml;te zu beschaffen und Almosen zu geben.</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span lang="DE" style="font-size:&#10;14.0pt;line-height:107%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;mso-ascii-theme-font:&#10;major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:major-bidi">Amr ibn Qais sagte: &bdquo;<i>Chaithama ibn Abdurrahm&acirc;n pilgerte in Begleitung einiger Gef&auml;hrten. In der Nacht von Muzdalifa h&ouml;rte er, wie ein Mann klagte, dass ein Mitglied des Stammes der Dscha&lsquo;far seine Reisemittel verloren hatte. Chaithama erkundigte sich nach dem genauen Aufenthaltsort des Betroffenen und lie&szlig; sich diesen zeigen. Am Nachmittag des Opferfestes begab er sich zu der angegebenen Stelle und erkundigte sich nach dem Mann. Es stellte sich heraus, dass er ihn nicht kannte. Nachdem er ihn gefunden hatte, fragte er ihn, was er verloren hatte. Dieser erz&auml;hlte es ihm. Er &uuml;berreichte ihm einen Beutel mit drei&szlig;ig Dinar und Kleidung und sagte: &sbquo;Bereite dich damit auf die Reise zu deiner Familie vor.&lsquo;</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:107%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-fareast-font-family:Calibri;mso-fareast-theme-font:&#10;minor-latin;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:major-bidi;&#10;mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:EN-US;mso-bidi-language:AR-SA">Ibr&acirc;h&icirc;m Al-Haraw&icirc; sagte: &bdquo;<i>Sa&lsquo;&icirc;d Al-Dschauhar&icirc; vollzog den Haddsch und nahm vierhundert Pilger mit, abgesehen von seinem eigenen Gefolge. Er pilgerte mit ihnen. Zu den Pilgern z&auml;hlten unter anderem Ism&acirc;&lsquo;&icirc;l ibn Ayy&acirc;sch und Huschaim ibn Basch&icirc;r. Ich selbst nahm an dieser Pilgerfahrt w&auml;hrend der Herrschaft von H&acirc;r&ucirc;n Ar-Rasch&icirc;d teil.</i>&ldquo;</span></p>
<p>&nbsp;</p></font></div>]]></description>
<category><![CDATA[Non Categorised]]></category><pubDate>Mon, 25 May 2026 08:21:37 +0300</pubDate></item><item>
<title><![CDATA[Die Rechtschaffenen und ihre intensive Anbetung w&#228;hrend des Haddsch]]></title>
<link>http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&amp;id=247255</link>
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<description><![CDATA[
<!--check image 1--><div  dir="ltr" align="justify"><FONT color=#658DB8 face=Arial size=4"> <p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;;">Fazit: Eine intensive Anbetung ist im Isl&acirc;m erw&uuml;nscht. All&acirc;h sagt: </span><b style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;;">&bdquo;Haltet fest an dem, was Wir euch gegeben haben, und gedenkt dessen, was es enth&auml;lt, auf dass ihr gottesf&uuml;rchtig werden m&ouml;get!&ldquo;</b><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;;"> (Koran 2:63). </span><b style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;;">&bdquo;Haltet fest an dem, was Wir euch gegeben haben und h&ouml;rt&ldquo;</b><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;;"> (Koran 2:93). Und Er sagt: </span><b style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;;">&bdquo;Und Wir schrieben ihm auf den Tafeln von allem eine Ermahnung und eine ausf&uuml;hrliche Darlegung von allem. &sbquo;So halte sie fest&rsquo;&ldquo;</b><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;;"> (Koran 7:145). </span><b style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;;">&bdquo;O Yahy&acirc;, nimm die Schrift mit (aller) Kraft&ldquo;</b><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;;"> (Koran 19:12).</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Diese Kraft, Entschlossenheit und Festigkeit gewinnen umso mehr an Bedeutung, je bedeutsamer der Ort und die Zeit sind. Dies gilt in besonderem Ma&szlig;e f&uuml;r den gro&szlig;artigen Ritus des Haddsch. Du hast selbst erfahren, wie intensiv die Anbetungshandlungen unserer rechtschaffenen Vorfahren w&auml;hrend der Pilgerfahrt waren. Sie waren sich der einzigartigen Bedeutung dieses Ortes und dieser Zeit bewusst und wussten, dass ihre guten Taten hier vervielfacht werden und ihre Anbetung hier einen h&ouml;heren Wert besitzt als anderswo. Unser Prophet Muhammad (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) stand am Tag von Arafa vom Mittag bis zum Sonnenuntergang und flehte zu All&acirc;h dem Erhabenen. Er widmete sich dem Gedenken All&acirc;hs, dem Flehen um Vergebung, der Demut und erhob seine H&auml;nde in Gebeten. Sogar die Z&uuml;gel seines Reittiers entglitten ihm zeitweise, doch er lie&szlig; sich davon nicht ablenken und er hielt sie mit einer Hand fest, w&auml;hrend er die andere erhob. Keine M&uuml;digkeit konnte ihn von seinem langen Stehen und Beten abhalten. Diese Ausdauer und Hingabe zeigen die Kraft der wahren Anbetung und die Freude, die sie bereitet.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Es ist auff&auml;llig, dass einige Pilger die Unverletzlichkeit der Zeit und des Ortes nicht beachten und sich nicht bewusst sind, dass sie ihr Haus, ihre Familie, ihr Verm&ouml;gen und ihr Land verlassen haben, um Belohnung f&uuml;r das n&auml;chste Leben zu erlangen. Leider wird oft kein ausreichender Unterschied zwischen dem Zustand der Weihe und der Nichtweihe gemacht. Man sieht sie in belanglosen Gespr&auml;chen vertieft, Witze rei&szlig;en und sich &uuml;ber andere lustig machen. Der Satan versucht, sie von ihrem eigentlichen Ziel abzulenken, indem er sie in weltliche Angelegenheiten verstrickt und zu Streitigkeiten verleitet. Es ist offensichtlich: Wer sich nicht mit dem Gehorsam gegen&uuml;ber All&acirc;h besch&auml;ftigt, wird unweigerlich in S&uuml;nden verfallen. Wie sch&ouml;n w&auml;re es, wenn jeder Pilger sich von Anfang an fest vornehmen w&uuml;rde, seine Anbetung zu intensivieren und sich dazu zu zwingen, in der Hoffnung, zu den Angenommenen und Nahestehenden zu geh&ouml;ren!<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ibn Radschab sagte: &bdquo;Die Salaf waren daf&uuml;r bekannt, w&auml;hrend des Haddsch regelm&auml;&szlig;ig freiwillige Gebete (Naw&acirc;fil) zu verrichten. Unser Prophet (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) pflegte w&auml;hrend seiner Reisen stets Nachtgebete auf seinem Reittier zu verrichten, gefolgt vom Witr-Gebet.&ldquo; Dann erw&auml;hnte er einige der bereits oben aufgef&uuml;hrten &Uuml;berlieferungen und sagte: &bdquo;<i>Friede sei mit ihren Seelen und All&acirc;hs Barmherzigkeit mit ihnen. Der Unterschied zwischen uns und ihnen ist oft gro&szlig;. Wie ein Dichter treffend bemerkte: &sbquo;Sie stiegen in Mekka bei den haschimitischen St&auml;mmen ab, w&auml;hrend ich in der Ferne in den &Ouml;dlanden das entfernteste Lager aufschlug.&rsquo;</i>&ldquo; <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ibn Muflih sagte: &bdquo;Ein Mann &uuml;bernachtete bei Im&acirc;m Ahmad und stellte Wasser neben ihn. Der Mann sagte: &sbquo;Ich stand in der Nacht nicht auf und benutzte daher das Wasser nicht.&lsquo; Als ich am Morgen aufwachte, sagte Ahmad zu mir: &sbquo;Warum hast du das Wasser nicht benutzt?&lsquo; Ich sch&auml;mte mich und schwieg. Er sagte: &sbquo;Subhanall&acirc;h! Subhanall&acirc;h! Ich habe noch nie von einem Had&icirc;th-Gelehrten geh&ouml;rt, der in der Nacht nicht (zum Gebet) aufsteht.&rsquo;&ldquo; Diese Geschichte ereignete sich auch mit einem anderen Mann, der sagte: &bdquo;<i>Ich bin auf Reisen.</i>&ldquo; Ahmad sagte: &bdquo;Auch wenn du auf Reisen bist. Masr&ucirc;q vollzog den Haddsch und schlief nur in der Niederwerfung.&ldquo; <i>Schaich Taq&icirc;yudd&icirc;n sagte: &bdquo;Dies zeigt, dass es f&uuml;r die Gelehrten verp&ouml;nt ist, die (freiwilligen) Nachtgebete zu unterlassen, auch wenn sie auf Reisen sind.</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">O Pilger zum Haus All&acirc;hs, vollziehe den Haddsch so, wie ihn die Rechtschaffenen vor dir vollzogen haben. Bem&uuml;he dich redlich um Anbetung und Gehorsam gegen&uuml;ber All&acirc;h. Diese Tage vergehen schnell. Nutze diese Gelegenheit, denn es ist ungewiss, ob du eine weitere Pilgerfahrt antreten wirst.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Fazit: Eine intensive Anbetung ist im Isl&acirc;m erw&uuml;nscht. All&acirc;h sagt: <b>&bdquo;Haltet fest an dem, was Wir euch gegeben haben, und gedenkt dessen, was es enth&auml;lt, auf dass ihr gottesf&uuml;rchtig werden m&ouml;get!&ldquo;</b> (Koran 2:63). <b>&bdquo;Haltet fest an dem, was Wir euch gegeben haben und h&ouml;rt&ldquo;</b> (Koran 2:93). Und Er sagt: <b>&bdquo;Und Wir schrieben ihm auf den Tafeln von allem eine Ermahnung und eine ausf&uuml;hrliche Darlegung von allem. &sbquo;So halte sie fest&rsquo;&ldquo;</b> (Koran 7:145). <b>&bdquo;O Yahy&acirc;, nimm die Schrift mit (aller) Kraft&ldquo;</b> (Koran 19:12).<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Diese Kraft, Entschlossenheit und Festigkeit gewinnen umso mehr an Bedeutung, je bedeutsamer der Ort und die Zeit sind. Dies gilt in besonderem Ma&szlig;e f&uuml;r den gro&szlig;artigen Ritus des Haddsch. Du hast selbst erfahren, wie intensiv die Anbetungshandlungen unserer rechtschaffenen Vorfahren w&auml;hrend der Pilgerfahrt waren. Sie waren sich der einzigartigen Bedeutung dieses Ortes und dieser Zeit bewusst und wussten, dass ihre guten Taten hier vervielfacht werden und ihre Anbetung hier einen h&ouml;heren Wert besitzt als anderswo. Unser Prophet Muhammad (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) stand am Tag von Arafa vom Mittag bis zum Sonnenuntergang und flehte zu All&acirc;h dem Erhabenen. Er widmete sich dem Gedenken All&acirc;hs, dem Flehen um Vergebung, der Demut und erhob seine H&auml;nde in Gebeten. Sogar die Z&uuml;gel seines Reittiers entglitten ihm zeitweise, doch er lie&szlig; sich davon nicht ablenken und er hielt sie mit einer Hand fest, w&auml;hrend er die andere erhob. Keine M&uuml;digkeit konnte ihn von seinem langen Stehen und Beten abhalten. Diese Ausdauer und Hingabe zeigen die Kraft der wahren Anbetung und die Freude, die sie bereitet.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Es ist auff&auml;llig, dass einige Pilger die Unverletzlichkeit der Zeit und des Ortes nicht beachten und sich nicht bewusst sind, dass sie ihr Haus, ihre Familie, ihr Verm&ouml;gen und ihr Land verlassen haben, um Belohnung f&uuml;r das n&auml;chste Leben zu erlangen. Leider wird oft kein ausreichender Unterschied zwischen dem Zustand der Weihe und der Nichtweihe gemacht. Man sieht sie in belanglosen Gespr&auml;chen vertieft, Witze rei&szlig;en und sich &uuml;ber andere lustig machen. Der Satan versucht, sie von ihrem eigentlichen Ziel abzulenken, indem er sie in weltliche Angelegenheiten verstrickt und zu Streitigkeiten verleitet. Es ist offensichtlich: Wer sich nicht mit dem Gehorsam gegen&uuml;ber All&acirc;h besch&auml;ftigt, wird unweigerlich in S&uuml;nden verfallen. Wie sch&ouml;n w&auml;re es, wenn jeder Pilger sich von Anfang an fest vornehmen w&uuml;rde, seine Anbetung zu intensivieren und sich dazu zu zwingen, in der Hoffnung, zu den Angenommenen und Nahestehenden zu geh&ouml;ren!<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ibn Radschab sagte: &bdquo;Die Salaf waren daf&uuml;r bekannt, w&auml;hrend des Haddsch regelm&auml;&szlig;ig freiwillige Gebete (Naw&acirc;fil) zu verrichten. Unser Prophet (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) pflegte w&auml;hrend seiner Reisen stets Nachtgebete auf seinem Reittier zu verrichten, gefolgt vom Witr-Gebet.&ldquo; Dann erw&auml;hnte er einige der bereits oben aufgef&uuml;hrten &Uuml;berlieferungen und sagte: &bdquo;<i>Friede sei mit ihren Seelen und All&acirc;hs Barmherzigkeit mit ihnen. Der Unterschied zwischen uns und ihnen ist oft gro&szlig;. Wie ein Dichter treffend bemerkte: &sbquo;Sie stiegen in Mekka bei den haschimitischen St&auml;mmen ab, w&auml;hrend ich in der Ferne in den &Ouml;dlanden das entfernteste Lager aufschlug.&rsquo;</i>&ldquo; <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ibn Muflih sagte: &bdquo;<i>Ein Mann &uuml;bernachtete bei Im&acirc;m Ahmad und stellte Wasser neben ihn. Der Mann sagte: &sbquo;Ich stand in der Nacht nicht auf und benutzte daher das Wasser nicht.&lsquo; Als ich am Morgen aufwachte, sagte Ahmad zu mir: &sbquo;Warum hast du das Wasser nicht benutzt?&lsquo; Ich sch&auml;mte mich und schwieg. Er sagte: &sbquo;Subhanall&acirc;h! Subhanall&acirc;h! Ich habe noch nie von einem Had&icirc;th-Gelehrten geh&ouml;rt, der in der Nacht nicht (zum Gebet) aufsteht.&rsquo;</i>&ldquo; Diese Geschichte ereignete sich auch mit einem anderen Mann, der sagte: &bdquo;<i>Ich bin auf Reisen.</i>&ldquo; Ahmad sagte: &bdquo;<i>Auch wenn du auf Reisen bist. Masr&ucirc;q vollzog den Haddsch und schlief nur in der Niederwerfung.</i>&ldquo; Schaich Taq&icirc;yudd&icirc;n sagte: &bdquo;<i>Dies zeigt, dass es f&uuml;r die Gelehrten verp&ouml;nt ist, die (freiwilligen) Nachtgebete zu unterlassen, auch wenn sie auf Reisen sind.</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">O Pilger zum Haus All&acirc;hs, vollziehe den Haddsch so, wie ihn die Rechtschaffenen vor dir vollzogen haben. Bem&uuml;he dich redlich um Anbetung und Gehorsam gegen&uuml;ber All&acirc;h. Diese Tage vergehen schnell. Nutze diese Gelegenheit, denn es ist ungewiss, ob du eine weitere Pilgerfahrt antreten wirst.<o:p></o:p></span></p></font></div>]]></description>
<category><![CDATA[Non Categorised]]></category><pubDate>Mon, 25 May 2026 08:20:17 +0300</pubDate></item><item>
<title><![CDATA[Die Rechtschaffenen und ihre intensive Anbetung w&#228;hrend des Haddsch:]]></title>
<link>http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&amp;id=247252</link>
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<description><![CDATA[
<!--check image 1--><div  dir="ltr" align="justify"><FONT color=#658DB8 face=Arial size=4"> <p>&nbsp;<a name="_Hlk174300923" style="text-align: justify;"><b><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;&#10;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:&#10;major-bidi;mso-bidi-theme-font:major-bidi">6. A. Die Rechtschaffenen und ihre intensive Anbetung w&auml;hrend des Haddsch:</span></b></a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ab&ucirc; Ish&acirc;q As-Sab&icirc;&icirc; sagte: &bdquo;<i>Masr&ucirc;q &ndash; Sohn von Al-Adschda &ndash; vollzog den Haddsch und schlief nur in der Niederwerfung (Sudsch&ucirc;d).</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Muhammad ibn Sauqa &uuml;berlieferte von seinem Vater, dass er mit Al-Aswad den Haddsch vollzog. Wenn die Zeit f&uuml;r das rituelle Gebet kam, lie&szlig; er sein Reittier niederknien, selbst wenn es auf einem Stein war. Er sagte: &bdquo;<i>Er vollzog den Haddsch mehr als siebzig Mal.&ldquo; Damra ibn Rab&icirc;a sagte: &bdquo;Wir vollzogen den Haddsch mit Al-Auz&acirc;&icirc; im Jahr 150 nach der Hidschra. Ich sah ihn weder nachts noch tags&uuml;ber in seinem S&auml;nftenzelt liegen. Er betete, und wenn ihn der Schlaf &uuml;bermannte, lehnte er sich an seinen Kamelsattel.&ldquo; Abdulaz&icirc;z ibn Ab&ucirc; H&acirc;zim sagte: &bdquo;Safw&acirc;n ibn Sal&icirc;m reiste mit mir nach Mekka. Er ruhte nicht in der Kamels&auml;nfte, bis er zur&uuml;ckkehrte.</i>&ldquo; Muhammad ibn Ish&acirc;q sagte: &bdquo;<i>Abdurrahm&acirc;n ibn Al-Aswad kam als Pilger zu uns. Einer seiner F&uuml;&szlig;e schmerzte, dennoch stand er auf und betete die ganze Nacht auf einem Fu&szlig;. Dann betete er das Morgengebet mit der rituellen Waschung vom Isch&acirc;-Gebet.</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Die Geschichte von Abdurrahm&acirc;n und dass er achtzig Mal entweder zum Haddsch oder zur Umra reiste, ohne sie miteinander zu kombinieren, haben wir bereits erw&auml;hnt. Al-Hakam ibn Utaiba sagte: &bdquo;<i>Als Abdurrahm&acirc;n ibn Al-Aswad im Sterben lag, weinte er. Man fragte ihn: &sbquo;Was bringt dich zum Weinen?&lsquo; Er sagte: &sbquo;Reue um das Fasten und das Gebet!&rsquo;&ldquo;</i> Es hei&szlig;t, dass er bis zu seinem Tod den Qur&acirc;n rezitierte. Ab&ucirc; Yahy&acirc; sagte: &bdquo;Ich traf Salm ibn S&acirc;lim auf dem Weg nach Mekka am Morgen. Ich sah ihn nur eine Nacht lang in seiner Kamels&auml;nfte liegen. Er streckte seine Beine aus und setzte sich dann aufrecht hin.&ldquo; <i>N&acirc;fi sagte: &bdquo;Ibn Umar (m&ouml;ge All&acirc;h mit ihm zufrieden sein) pflegte, wenn er in Mekka ankam, tags&uuml;ber f&uuml;nf Mal den Taw&acirc;f zu vollziehen und nachts sieben Mal. Er liebte es, seinen Taw&acirc;f mit einer ungeraden Anzahl von Uml&auml;ufen zu beenden.</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Al-Mugh&icirc;ra ibn Al-Hak&icirc;m As-San&lsquo;&acirc;n&icirc; pflegte zu Fu&szlig; aus dem Jemen den Haddsch zu vollziehen. Er hatte ein festes Pensum f&uuml;r die Nacht, in dem er jede Nacht ein Drittel des Qur&acirc;ns las. So stand er auf und betete, bis er sein Pensum beendet hatte. Dann schloss er sich der Karawane an, wann immer er sie erreichte. Manchmal erreichte er sie erst am sp&auml;ten Nachmittag. Ab&ucirc; Bakr Muhammad ibn W&acirc;si &ndash; die Zierde der Qur&acirc;nrezitatoren &ndash; betete die ganze Nacht in seiner Kamels&auml;nfte auf dem Weg nach Mekka. Dabei machte er nur kleine Bewegungen, um das Gebet anzudeuten, und befahl seinem Kameltreiber, hinter ihm laut zu singen, damit dieser durch den Gesang abgelenkt war und nicht bemerkte, was er tat. Ab&ucirc; Sulaim&acirc;n Al-Muktibu sagte: &bdquo;<i>Ich reiste mit Kurz Ab&ucirc; Abdull&acirc;h zum Haddsch nach Mekka. Wenn er anhielt, holte er sein Gewand hervor, legte es auf seinen Sattel und zog sich zum Gebet zur&uuml;ck. Wenn er das Bl&ouml;ken der Kamele h&ouml;rte, kam er zur&uuml;ck.</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Sufy&acirc;n ibn Uyaina &uuml;berlieferte, dass Ibn Schubruma folgendes Gedicht gegen&uuml;ber Ibn Hubaira vortrug: &bdquo;Wenn du wolltest, k&ouml;nntest du wie Kurz Ab&ucirc; Abdull&acirc;h in seiner Anbetung sein, oder wie Ibn T&acirc;riq, der das Haus (Ka&rsquo;ba) im Haram uml&auml;uft. Die Angst vor All&acirc;h hat sie von den Freuden des Lebens abgehalten. Sie eilten zum Erlangen des Erfolgs und der Gro&szlig;z&uuml;gigkeit.&ldquo; Ibn Hubaira fragte Sufy&acirc;n: &sbquo;Wer ist Kurz Ab&ucirc; Abdull&acirc;h und wer ist Ibn T&acirc;riq?&lsquo; Er erwiderte: &sbquo;Was Kurz Ab&ucirc; Abdull&acirc;h betrifft, so pflegte er, wenn er in Mekka ankam, Tag und Nacht den Taw&acirc;f zu vollziehen. Was Ibn T&acirc;riq betrifft, so pflegte er jeden Tag und jede Nacht siebzig Mal den Taw&acirc;f zu vollziehen.&lsquo;&ldquo; <i>Sufy&acirc;n &uuml;berlieferte, dass Ibn Al-Mub&acirc;rak Folgendes sagte: &bdquo;Als ich in Basra ankam, h&ouml;rte Schu&lsquo;ba von mir und kam zu mir. Er h&ouml;rte sich dieses Gedicht an. Ich fragte: &sbquo;Ab&ucirc; Bist&acirc;m, h&ouml;rst du dir das wirklich an?&lsquo; Er antwortete: &sbquo;Selbst wenn du am &auml;u&szlig;ersten Ende von Basra bei den Ban&ucirc; Yaschkur w&auml;rst, w&uuml;rde ich zu dir kommen, um dies von dir zu h&ouml;ren.&lsquo;</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ibn Ab&ucirc; Schaiba widmete in seinem Werk &bdquo;Musannaf&ldquo; ein ganzes Kapitel der Empfehlung, dass ein Pilger, sobald er Mekka betritt, nicht abreisen sollte, bevor er den gesamten Qur&acirc;n rezitiert hat. Dabei erw&auml;hnte er Folgendes von Ibr&acirc;h&icirc;m An-Nacha&icirc;: &bdquo;Sie fanden es erstrebenswert, nach Mekka zu kommen und erst abzureisen, wenn sie den Qur&acirc;n vollst&auml;ndig rezitiert hatten.&ldquo; Al-Hasan sagte: &bdquo;Dies galt sowohl f&uuml;r die gro&szlig;e als auch f&uuml;r die kleine Pilgerfahrt. Man sollte nicht abreisen, bevor man den mitgebrachten Qur&acirc;n vollst&auml;ndig gelesen hatte.&ldquo; Ibr&acirc;h&icirc;m sagte: &bdquo;<i>Alqama las den Qur&acirc;n in einer Nacht in Mekka. Er vollzog sieben Mal den Taw&acirc;f um das Haus, ging dann zum Maq&acirc;m Ibr&acirc;h&icirc;m und betete dort. Er las die langen S&ucirc;ras. Dann vollzog er sieben Mal den Taw&acirc;f, ging dann zum Maq&acirc;m Ibr&acirc;h&icirc;m und betete dort. Er las die mittleren S&ucirc;ras. Dann vollzog er sieben Mal den Taw&acirc;f, ging dann zum Maq&acirc;m Ibr&acirc;h&icirc;m und betete dort. Dabei las er den Rest des Qur&acirc;ns.</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ab&ucirc; Al-Faradsch Al-Isfar&acirc;y&icirc;n&icirc; sagte: &bdquo;Al-Chat&icirc;b Al-Baghdad&icirc; war mit uns auf der Pilgerfahrt. Er pflegte jeden Tag kurz vor Sonnenuntergang den Qur&acirc;n im Tart&icirc;l-Stil (langsame, melodische Rezitation) zu beenden. Dann versammelten sich die Menschen um ihn, w&auml;hrend er auf seinem Reittier sa&szlig;, und sagten: &sbquo;Erz&auml;hl uns Had&icirc;the.&lsquo; Und er erz&auml;hlte ihnen Had&icirc;the.&ldquo;</span><span lang="AR-SA" dir="RTL" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi"><o:p></o:p></span></p></font></div>]]></description>
<category><![CDATA[Non Categorised]]></category><pubDate>Mon, 25 May 2026 08:19:47 +0300</pubDate></item><item>
<title><![CDATA[Weniger Worte, mehr Andacht: Die Rechtschaffenen w&#228;hrend des Haddsch:]]></title>
<link>http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&amp;id=247249</link>
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<description><![CDATA[
<!--check image 1--><div  dir="ltr" align="justify"><FONT color=#658DB8 face=Arial size=4"> <p>&nbsp;<a name="_Hlk174300930" style="text-align: justify;"><b><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;&#10;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:&#10;major-bidi;mso-bidi-theme-font:major-bidi">5. Weniger Worte, mehr Andacht: Die Rechtschaffenen w&auml;hrend des Haddsch:</span></b></a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Al-Dschar&icirc;r&icirc; sagte: &bdquo;Anas ibn M&acirc;lik setzte in Dh&acirc;t Irq den Ihr&acirc;m an. Wir h&ouml;rten ihn nicht sprechen, au&szlig;er wenn er All&acirc;h gedachte, bis er den Ihr&acirc;m beendete. Dann sagte er: &sbquo;Mein Neffe, so ist der Ihr&acirc;m.&lsquo;&ldquo; Mans&ucirc;r ibn Al-Mu&lsquo;tamir sagte: &bdquo;Schuraih, Sohn von Al-H&acirc;rith und ein Richter, war im Ihr&acirc;m stumm wie eine Schlange (w&ouml;rtl. taub wie eine Schlange, die sich nicht reizen l&auml;sst, Ad&Uuml;).&ldquo; N&acirc;fi, der Freigelassene von Ibn Umar, sagte: &bdquo;Ich sah Menschen, die dieses Haus (die Ka&rsquo;ba) umrundeten, so dem&uuml;tig, als s&auml;&szlig;en V&ouml;gel auf ihrem Kopf.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">At&acirc; ibn Ab&ucirc; Rab&acirc;h sagte: &bdquo;Ich sah Abdull&acirc;h ibn Umar und Abdull&acirc;h ibn Abb&acirc;s (m&ouml;ge All&acirc;h mit ihn<span style="color:red">en</span> zufrieden sein) gemeinsam das Haus umrunden, als ob V&ouml;gel auf ihren K&ouml;pfen s&auml;&szlig;en, so dem&uuml;tig waren sie.&ldquo; <i>At&acirc; sagte: &bdquo;Ich vollzog den Taw&acirc;f hinter Ibn Umar und Ibn Abb&acirc;s und h&ouml;rte keinen von ihnen w&auml;hrend des Taw&acirc;f sprechen.</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Urwa ibn Az-Zubair sagte: &bdquo;<i>Ich umrundete mit Abdull&acirc;h ibn Umar die Ka&lsquo;ba und bat ihn um die Hand seiner Tochter. Er schwieg und gab mir keine Antwort. Ich dachte: &sbquo;Wenn er einverstanden w&auml;re, h&auml;tte er etwas gesagt. Bei All&acirc;h, ich werde ihn nie wieder darauf ansprechen.&lsquo; Es ergab sich, dass er vor mir nach Medina zur&uuml;ckkehrte. Dann kam ich an und betrat die Moschee des Gesandten All&acirc;hs (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken), begr&uuml;&szlig;te ihn und erwies ihm die geb&uuml;hrende Ehre. Dann ging ich zu Abdull&acirc;h ibn Umar. Er begr&uuml;&szlig;te mich herzlich und fragte: &sbquo;Wann bist du angekommen?&lsquo; Ich entgegnete: &sbquo;Gerade eben&lsquo;, antwortete ich. Daraufhin fragte er: &sbquo;Hast du w&auml;hrend unserer gemeinsamen Umrundung der Ka&lsquo;ba, als wir All&acirc;h im Sinn hatten, um die Hand von Sauda bint Abdull&acirc;h gebeten? Du h&auml;ttest das auch zu einem anderen Zeitpunkt tun k&ouml;nnen.&lsquo; Ich erwiderte: &sbquo;Es war eine F&uuml;gung des Schicksals.&lsquo; Er fragte weiter: &sbquo;Und was denkst du jetzt?&lsquo; Ich entgegnete: &sbquo;Ich bin so entschlossen wie nie zuvor!&lsquo; Er rief seine S&ouml;hne S&acirc;lim und Abdull&acirc;h und verheiratete mich mit ihr.</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Chall&acirc;d ibn Abdurrahm&acirc;n sagte: &bdquo;Ich fragte Sa&lsquo;&icirc;d ibn Dschubair: &sbquo;Wer gilt unter den Pilgern als der beste?&lsquo; Er antwortete: &sbquo;Derjenige, der Essen spendet und seine Zunge h&uuml;tet.&lsquo;&ldquo; At-Thaur&icirc; sagte: &bdquo;Wir h&ouml;rten, dass dies zur G&uuml;te des Haddsch geh&ouml;rt.&ldquo; Ich m&ouml;chte hinzuf&uuml;gen, dass dieser Had&icirc;th in marf&ucirc;-Form (Isn&acirc;d bis zum Propheten) &uuml;berliefert wurde, aber nicht authentisch ist.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Fazit: Ibn Qud&acirc;ma kommentierte eine Aussage von Ab&ucirc; Al-Q&acirc;sim Al-Charaq&icirc;: &bdquo;<i>&sbquo;Es ist Sunna f&uuml;r den Pilger, wenig zu reden, au&szlig;er in dem, was n&uuml;tzlich ist. Es wurde von Schuraih &uuml;berliefert, dass er im Ihr&acirc;m wie eine stumme Schlange war.&lsquo; Zusammenfassend gilt: In jeder Situation ist es ratsam, sich auf das Wesentliche zu beschr&auml;nken und unn&ouml;tiges Gerede zu vermeiden. Dies bewahrt vor leerem Gerede, L&uuml;gen und anderen unerlaubten Dingen. Denn wer viel redet, macht viele Fehler ... Und im Ihr&acirc;m-Zustand ist dies noch wichtiger, weil es ein Zustand der Anbetung und der Hingabe an All&acirc;h ist. Es &auml;hnelt dem Itik&acirc;f (zum Zwecke der Anbetung und Andacht sich in eine Moschee zur&uuml;ckziehen, Ad&Uuml;). Ahmad argumentierte damit, dass Schuraih (All&acirc;h erbarme sich seiner) im Ihr&acirc;m wie eine stumme Schlange war. Es ist also Sunna f&uuml;r den Pilger, sich mit der Talbiya, dem Gedenken All&acirc;hs, dem Qur&acirc;nlesen, dem Gebieten des Guten und dem Verbieten des Schlechten, dem Lehren des Unwissenden, dem Erf&uuml;llen der notwendigen Bed&uuml;rfnisse oder dem Schweigen zu besch&auml;ftigen. Wenn er &uuml;ber etwas spricht, das keine S&uuml;nde ist, oder Gedichte rezitiert, die nicht unangemessen sind, so ist dies erlaubt, aber man soll es nicht &uuml;bertreiben.</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ich m&ouml;chte hinzuf&uuml;gen, dass All&acirc;h sagt: <b>&bdquo;Die (Zeit der) Pilgerfahrt (sind) bekannte Monate. Wer in ihnen die (Durchf&uuml;hrung der) Pilgerfahrt beschlossen hat, der darf keinen Beischlaf aus&uuml;ben, keinen Frevel begehen und nicht Streit f&uuml;hren w&auml;hrend der Pilgerfahrt&ldquo;</b> (Koran 2:197). Der Gelehrte As-Sa&lsquo;d&icirc; schreibt in seinem Tafs&icirc;r: &bdquo;&sbquo;<b>der darf keinen Beischlaf aus&uuml;ben, keinen Frevel begehen und nicht Streit f&uuml;hren</b>&lsquo;: Ihr sollt den Weihezustand w&auml;hrend der Pilgerfahrt sorgf&auml;ltig wahren, insbesondere in den daf&uuml;r vorgesehenen Monaten. Sch&uuml;tzt ihn vor allem, was ihn ung&uuml;ltig machen oder mindern k&ouml;nnte. Dazu z&auml;hlen sexuelle Handlungen und alles, was dazu f&uuml;hrt, sowie jede Art von S&uuml;nde und Vergehen, die w&auml;hrend des Ihr&acirc;ms verboten sind. Auch Auseinandersetzungen und Streitigkeiten solltet ihr vermeiden, da sie zu Feindschaft f&uuml;hren. Das Ziel der Pilgerfahrt ist es, Demut zu erlangen, sich All&acirc;h unterzuordnen und ihm durch alle Formen der Anbetung n&auml;herzukommen. Gleichzeitig erfordert sie Enthaltsamkeit von S&uuml;nden. Wird die Pilgerfahrt auf diese Weise vollzogen, wird sie von All&acirc;h angenommen. Die Belohnung f&uuml;r eine angenommene Pilgerfahrt ist das Paradies. Obwohl die genannten Verbote zu jeder Zeit und an jedem Ort gelten, unterliegen sie w&auml;hrend der Pilgerfahrt einer besonderen Strenge.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Manche Pilger scheinen die wichtige Sunna unserer frommen Vorfahren vergessen zu haben, die besagt, dass man w&auml;hrend der Pilgerfahrt zur&uuml;ckhaltend mit seinen Worten sein soll. Stattdessen lassen sie ihrer Zunge freien Lauf und scheuen sich nicht vor Beleidigungen, Streit und Auseinandersetzungen. Man sieht sie schimpfen, fluchen und streiten. Ihre Tage verbringen sie mit Klatsch und Tratsch. Man muss sich fragen: Wann nehmen diese Pilger sich die Zeit, den Qur&acirc;n zu lesen oder sich mit der Sunna des Propheten zu besch&auml;ftigen? Wie k&ouml;nnen sie die Bedeutung dieses besonderen Zustands verstehen, wenn sie sich so verhalten? Diese Pilger scheinen die Unverletzlichkeit des Ortes und der Zeit sowie die besondere Bedeutung des Pilgerzustands nicht zu w&uuml;rdigen. M&ouml;ge All&acirc;h uns helfen.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Der Pilger sollte sich vor der Pilgerfahrt einen detaillierten Plan zurechtlegen. Dieser sollte den Qur&acirc;nlesungen, dem Rezitieren von Aur&acirc;d (Abfolge von and&auml;chtigen Redewendungen, die zu bestimmten Zeiten wiederholt werden, Ad&Uuml;) und Adhk&acirc;r, regelm&auml;&szlig;igen Bittgebeten, der Ermahnung zum Guten und der Verwarnung vor dem Schlechten, dem Unterrichten Unwissender und der Hilfe f&uuml;r Bed&uuml;rftige gen&uuml;gend Raum geben. Besonders in einer gr&ouml;&szlig;eren Pilgergruppe, wo oft ein lockeres Miteinander gepflegt wird und man sich im &uuml;berfl&uuml;ssigen Geschw&auml;tz verliert, ist es wichtig, sich bei oben genannten Taten selbst zur Disziplin zu zwingen. Denn die Versuchung, sich in endlosen Gespr&auml;chen zu verlieren, ist gro&szlig;, wenn viele Menschen an einem Ort zusammenkommen und vermeintlich viel freie Zeit haben.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Besondere Beachtung verdient die Aussage von Schaich Al-Isl&acirc;m Ibn Taimiyya: Er sagte: &bdquo;<i>Das Schweigen ohne Qur&acirc;nlesen, Dhikr oder Bittgebete ist weder Anbetung noch etwas, wozu man aufgefordert ist. Vielmehr &ouml;ffnet es die T&uuml;r f&uuml;r Einfl&uuml;sterungen. Die Besch&auml;ftigung mit dem Gedenken All&acirc;hs ist besser als das Schweigen. Das Lesen des Qur&acirc;ns ist eine der besten Taten. Wenn dies der Fall ist, dann ist das Gedenken All&acirc;hs mit dem Qur&acirc;n besser als jedes andere Gedenken.</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ihr Pilger zum Haus All&acirc;hs, vollzieht den Haddsch so, wie ihn die Rechtschaffenen vollzogen haben. H&uuml;tet euch dabei vor Streit, Auseinandersetzungen und vor &uuml;berfl&uuml;ssigem Gerede. Besch&auml;ftigt euch mit dem Gedenken All&acirc;hs, dem Lesen des Qur&acirc;ns, dem Wissenserwerb und dem Lehren. Die Tage des Haddsch sind kurz und vergehen schnell.<o:p></o:p></span></p></font></div>]]></description>
<category><![CDATA[Non Categorised]]></category><pubDate>Mon, 25 May 2026 08:18:26 +0300</pubDate></item><item>
<title><![CDATA[Die Rechtschaffenen und ihre Genügsamkeit w&#228;hrend des Haddsch - Teil-II]]></title>
<link>http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&amp;id=247237</link>
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<description><![CDATA[
<!--check image 1--><div  dir="ltr" align="justify"><FONT color=#658DB8 face=Arial size=4"> <p><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;; text-align: justify;">Fazit: All&acirc;h sagt: </span><b style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;; text-align: justify;">&bdquo;Hierauf sollen sie ihre Ungepflegtheit beenden, ihre Gel&uuml;bde erf&uuml;llen und den Umlauf um das alt(ehrw&uuml;rdig)e Haus vollziehen&ldquo;</b><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;; text-align: justify;"> (S&ucirc;ra 22:29). Der Gelehrte As-Sa&lsquo;d&icirc; erkl&auml;rte den Begriff &bdquo;Tafath&ldquo; (Ungepflegtheit) folgenderma&szlig;en: &bdquo;Die Pilger sollen ihre Riten durchf&uuml;hren und sich von dem Schmutz und den Unreinheiten reinigen, die sie w&auml;hrend des Ihr&acirc;ms angeh&auml;uft haben.&ldquo;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Im Had&icirc;th von Ab&ucirc; Huraira hei&szlig;t es: &bdquo;Der Gesandte All&acirc;hs (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: &sbquo;Wahrlich, All&acirc;h der Erhabene r&uuml;hmt sich vor den Engeln mit den Menschen in Arafa und sagt: &raquo;Seht euch Meine Diener an, zerzaust und staubbedeckt.&laquo;&lsquo;&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Oft begr&uuml;nden Rechtsgelehrte die Verbote w&auml;hrend des Ihr&acirc;ms damit, dass sie &bdquo;Luxus verhindern&ldquo; oder &bdquo;den Pilger bescheiden halten&ldquo; wollen. Dies wird deutlich, wenn man Werke wie Ibn Qud&acirc;mas &bdquo;Al-Mughn&icirc;&ldquo;, An-Nawaw&icirc;s &bdquo;Al-Madschm&ucirc;&ldquo; oder Ibn Taimiyyas &bdquo;Scharh Al-Umda&ldquo; und die Kommentare zu den Had&icirc;then studiert.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">An-Nawaw&icirc; f&uuml;hrte nach der Aufz&auml;hlung der Ihr&acirc;m-Verbote aus: &bdquo;Die Gelehrten sahen im Verbot der genannten Kleidung und dem Tragen des Iz&acirc;r und Rid&acirc; den Zweck, den Pilger von Luxus abzuhalten und ihm die Eigenschaften eines dem&uuml;tigen und bescheidenen Menschen zu vermitteln. Er soll sich daran erinnern, dass er durchgehend im Ihr&acirc;m ist. Dies soll ihn dazu anregen, All&acirc;h h&auml;ufiger zu gedenken, seine Anbetungshandlungen sorgf&auml;ltiger zu beobachten und zu sch&uuml;tzen und sich vor Verbotenem zu h&uuml;ten. Durch den Ihr&acirc;m soll er sich an den Tod, die Leichent&uuml;cher und die Auferstehung erinnern, wenn die Menschen barfu&szlig;, nackt und eilend zum Rufer kommen. Die Verbote von D&uuml;ften und k&ouml;rperlicher N&auml;he zu Frauen sollen ihn von weltlichen Freuden abhalten und seine Aufmerksamkeit auf die jenseitigen Ziele lenken.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Schaich Al-Isl&acirc;m Ibn Taimiyya sagte: &bdquo;Der Ihr&acirc;m basiert auf der Abkehr von den &uuml;blichen Gewohnheiten des Luxus und der Enthaltsamkeit von verschiedenen Arten von Vergn&uuml;gen. Man soll keine normale Kleidung tragen, sich nicht parf&uuml;mieren, sich nicht schm&uuml;cken und sich nicht mit einem Sonnenschirm sch&uuml;tzen. Man soll dem&uuml;tig und bescheiden sein und zerzaust und staubbedeckt zum Haus All&acirc;hs kommen.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Mein Bruder, es f&auml;llt auf, dass viele Pilger heutzutage das Wesen des Ihr&acirc;ms missverstehen. Dieser basiert essentiell auf der Abkehr von weltlichen Annehmlichkeiten und der Kultivierung von Enthaltsamkeit. Wir haben bereits Texte und Berichte &uuml;ber die rechtschaffenen Vorfahren erw&auml;hnt, die dies belegen. Es ist bedauerlich, dass manche Pilger den Haddsch eher als Urlaub begreifen und teure Sachen mitbringen, als ob sie auf einer Sightseeing-Tour w&auml;ren. Einige Haddsch-Reiseveranstalter haben dazu beigetragen, indem sie st&auml;ndig verlockende Werbung zur Verbreitung dieses Ph&auml;nomens schalten. Ich m&ouml;chte einen Bericht erw&auml;hnen, der in einigen Zeitungen &uuml;ber dieses Ph&auml;nomen ver&ouml;ffentlicht wurde. Darin hei&szlig;t es: &bdquo;Ein harter Wettbewerb ist entbrannt unter den inl&auml;ndischen Haddsch-Reiseveranstaltern um die Gunst der Pilger. Einige Anbieter bieten &uuml;bertriebene Dienstleistungen an, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Zu den angebotenen Leistungen z&auml;hlen beispielsweise die Abholung des Pilgers mit einem Luxusauto, die Unterbringung in luxuri&ouml;sen Apartments in Mekka sowie in gro&szlig;en Zelten in Arafa, die mit allen erdenklichen Annehmlichkeiten ausgestattet sind, wie Swimmingpools, Fax- und Internetanschl&uuml;ssen, eigenen Kliniken, drei abwechslungsreichen Mahlzeiten vom Buffet und rund um die Uhr verf&uuml;gbaren Getr&auml;nken. Sogar ein kostenloser W&auml;sche- und B&uuml;gelservice wurde angeboten. Die Preise f&uuml;r solche exklusiven Pakete belaufen sich auf nahezu einhunderttausend Rial. Um den unterschiedlichen Anspr&uuml;chen gerecht zu werden, teilen einige Reiseveranstalter ihre Angebote in verschiedene Kategorien ein, von &sbquo;Silber&lsquo;, &sbquo;Gold&lsquo; bis hin zu &sbquo;Luxus&lsquo;.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Dies ist eine offensichtliche &Uuml;bertreibung und widerspricht eindeutig der isl&acirc;mischen Lehre, die in normalen Lebenslagen, insbesondere im religi&ouml;sen Zusammenhang, M&auml;&szlig;igung gebietet. Umso mehr gilt dies f&uuml;r eine Anbetungshandlung und einen Ritus, bei dem Enthaltsamkeit von Luxus und Vergn&uuml;gen eingefordert wird.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Wir haben bereits erw&auml;hnt, dass Sufy&acirc;n At-Thaur&icirc;, als er den Kalifen Al-Mahd&icirc; besuchte und sah, was er f&uuml;r der Haddsch vorbereitet hatte, zu ihm sagte: &bdquo;F&uuml;rchte All&acirc;h und denke daran, dass Umar ibn Al-Chatt&acirc;b (m&ouml;ge All&acirc;h mit ihm zufrieden sein) den Haddsch vollzog und nur sechzehn Dinar ausgab.&ldquo; In einer anderen &Uuml;berlieferung sagte Sufy&acirc;n: &bdquo;&sbquo;Was sind das f&uuml;r Zelte? Was sind das f&uuml;r Pavillons? Umar ibn Al-Chatt&acirc;b vollzog den Haddsch und fragte: &sbquo;Wie viel haben wir f&uuml;r unseren Haddsch ausgegeben?&lsquo; Als man ihm einen vergleichsweise hohen Betrag nannte, entgegnete er: &sbquo;Wir haben verschwendet.&lsquo;&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Dieser Luxus und diese Extravaganz haben zu zahlreichen Schwierigkeiten und Problemen gef&uuml;hrt. Bei jeder Versp&auml;tung einer Mahlzeit oder einem Ausfall von Annehmlichkeiten erheben einige Pilger schwere Vorw&uuml;rfe. Fehlt ein bestimmtes Erfrischungsgetr&auml;nk, werfen sie den Reiseveranstaltern vor, geizig, betr&uuml;gerisch und unehrlich zu sein. W&uuml;rden sich die Reiseveranstalter auf einfache Mahlzeiten beschr&auml;nken, w&auml;re der Zweck erf&uuml;llt.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ich m&ouml;chte betonen, dass es dem Pilger erlaubt ist, auf sein k&ouml;rperliches Wohlbefinden zu achten und gute Speisen zu sich zu nehmen. Es gibt zahlreiche Belege in den Schriften der Salaf und Gelehrten, die dies best&auml;tigen, jedoch w&uuml;rde eine detaillierte Auseinandersetzung hier den Rahmen sprengen.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">N&uuml;tzliche Information: Im Had&icirc;th von Ibn Umar hei&szlig;t es: &bdquo;Ein Mann stand auf und fragte den Propheten (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken): &sbquo;Wer sind die (wahren) Pilger, o Gesandter All&acirc;hs?&lsquo; Er sagte: <i>&sbquo;Diejenigen mit zerzaustem Haar und K&ouml;rpergeruch&lsquo;</i>&ldquo; (At-Tirmidh&icirc; und Ibn M&acirc;dscha). At-Tirmidh&icirc; befand diesen Had&icirc;th f&uuml;r schwach und sagte: &bdquo;Dies ist ein &sbquo;Had&icirc;th ghar&icirc;b&lsquo;, den wir nur von Ibr&acirc;h&icirc;m ibn Yaz&icirc;d Al-Ch&ucirc;z&icirc; kennen. Einige Gelehrte haben seine Ged&auml;chtnisleistung kritisiert.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">O ihr Pilger zum Haus All&acirc;hs, vollzieht den Haddsch so, wie ihn die Rechtschaffenen vollzogen haben, und meidet Luxus und Extravaganz. Wisset, dass ihr eine Anbetungshandlung mit gro&szlig;em Lohn vollzieht, wobei der Lohn der M&uuml;he entspricht.<o:p></o:p></span></p></font></div>]]></description>
<category><![CDATA[Non Categorised]]></category><pubDate>Mon, 25 May 2026 08:18:16 +0300</pubDate></item><item>
<title><![CDATA[Die Rechtschaffenen und ihre Genügsamkeit w&#228;hrend des Haddsch Teil 4]]></title>
<link>http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&amp;id=247234</link>
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<description><![CDATA[
<!--check image 1--><div  dir="ltr" align="justify"><FONT color=#658DB8 face=Arial size=4"> <p><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;; text-align: justify;">Gen&uuml;gsamkeit bedeutet, auf &uuml;berm&auml;&szlig;igen Komfort zu verzichten. Dies gilt insbesondere f&uuml;r Essen, Kleidung, Transport und Unterkunft. W&auml;hrend des Haddsch ist es besonders erstrebenswert, auf Luxus zu verzichten. Ein Kapitel in Im&acirc;m Al-Buch&acirc;r&icirc;s &bdquo;Sah&icirc;h&ldquo; tr&auml;gt den Titel &bdquo;Haddsch auf dem Rahl (Sattel)&ldquo;. Darin wird &uuml;berliefert, dass &Acirc;ischa (m&ouml;ge All&acirc;h mit ihr zufrieden sein), die Mutter der Gl&auml;ubigen, von ihrem Bruder Abdurrahm&acirc;n auf einem Kamelssattel zum Ort der Weihe (At-Tan&rsquo;&icirc;m) gef&uuml;hrt wurde. Umar (m&ouml;ge All&acirc;h mit ihm zufrieden sein) sagte: &bdquo;Bereitet euch f&uuml;r den Haddsch vor, denn er ist einer der beiden Dschih&acirc;ds.&ldquo; Dann erw&auml;hnte er den Had&icirc;th von Tham&acirc;ma ibn Abdull&acirc;h ibn Anas, der sagte: &bdquo;Anas vollzog den Haddsch auf einem Sattel, obwohl er weder geizig noch arm war.&ldquo; Auch der Prophet selbst soll seinen Haddsch auf einem Sattel unternommen haben, der zugleich sein Gep&auml;ck trug.&ldquo;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ibn Hadschar sagte: &bdquo;Wenn er schreibt &sbquo;Kapitel: Haddsch auf dem Rahl&lsquo;, so meint er damit einen Kamel&shy;- und Pferdesattel. Diese Formulierung unterstreicht, dass Bescheidenheit dem Luxus vorzuziehen ist.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Im Had&icirc;th von Abdull&acirc;h, dem Freigelassenen von Asm&acirc; bint Ab&ucirc; Bakr (m&ouml;ge All&acirc;h mit ihm zufrieden sein), hei&szlig;t es, dass er Asm&acirc; jedes Mal, wenn sie an Al-Hudsch&ucirc;n (Ort in der N&auml;he von Mekka) vorbeikam, sagen h&ouml;rte: &bdquo;M&ouml;ge All&acirc;h Seinen Gesandten in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken. Wir sind hier mit ihm abgestiegen, und wir hatten damals leichtes Gep&auml;ck, wenige Reittiere und wenig Proviant. Ich, meine Schwester &Acirc;ischa, Az-Zubair und Soundso und Soundso vollzogen die Umra. Nachdem wir das Haus (Ka&rsquo;ba) ber&uuml;hrt hatten, beendeten wir unseren Ihr&acirc;m und vollzogen dann am Abend den Ihr&acirc;m f&uuml;r den Haddsch.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Al-Baihaq&icirc; widmete in seinem Werk &bdquo;As-Sunan Al-Kubr&acirc;&ldquo; ein Kapitel dem Thema &bdquo;Der Pilger ist zerzaust und staubbedeckt, und er soll seinen Kopf und Bart nach dem Ihr&acirc;m nicht ein&ouml;len.&ldquo; Al-Mundhir&icirc; sagte in seinem Buch &bdquo;At-Targh&icirc;b wa At-Tarh&icirc;b&ldquo;: &bdquo;Die Ermutigung zur Bescheidenheit, Hingabe und dem Tragen einfacher Kleidung w&auml;hrend des Haddsch &ndash; eine Aufforderung, die sich an den Beispielen der Propheten (Frieden sei auf ihnen) orientiert.&ldquo; Dann erw&auml;hnte er eine Reihe von Had&icirc;then, die dies belegen, darunter den Had&icirc;th von Ab&ucirc; Huraira, der sagte: &bdquo;Der Gesandte All&acirc;hs (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: <i>&sbquo;Wahrlich, All&acirc;h der Erhabene r&uuml;hmt sich vor den Engeln mit den Menschen in Arafa und sagt: &raquo;Seht euch Meine Diener an, zerzaust und staubbedeckt.&laquo;&lsquo;&ldquo;</i><o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">W&auml;hrend des Haddsch hielten sich die Rechtschaffenen stets an diese Vorgehensweise:<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Mudsch&acirc;hid sagte: &bdquo;Ein Mann bemerkte einmal in Anwesenheit von Ibn Umar: &sbquo;Wie viele Pilger gibt es doch!&lsquo; Ibn Umar entgegnete: &sbquo;Wie wenige es doch sind!&lsquo; Kurz darauf erblickte er einen Mann auf einem Kamel, dessen Sattel abgenutzt und dessen Zaumzeug nur aus einem Seil bestand. &sbquo;Vielleicht ist dieser Mann ein Pilger&lsquo;, sagte Ibn Umar.&ldquo; Umar ibn Al-Chatt&acirc;b (m&ouml;ge All&acirc;h mit ihm zufrieden sein) sagte auf dem Weg nach Mekka, als er einige Pilger im Ihr&acirc;m sah: &bdquo;Ihr zerzaust euer Haar, bedeckt euch mit Staub, gebt Almosen und opfert Tiere, ohne damit weltlichen Gewinn zu erzielen. Wir kennen keine bessere Reise als diese &ndash; er meinte den Haddsch.&ldquo; Abdull&acirc;h ibn Ahmad ibn Hanbal sagte: &bdquo;Mein Vater vollzog f&uuml;nf Mal den Haddsch zu Fu&szlig; und zweimal reitend. Bei einer seiner Pilgerreisen gab er zwanzig Dirham aus.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ab&ucirc; Nu&lsquo;aim sagte: &bdquo;Als (der Kalif) Al-Mahd&icirc; nach Mekka kam, war Sufy&acirc;n At-Thaur&icirc; bereits dort. Al-Mahd&icirc; lud ihn zu sich ein. Als Sufy&acirc;n sah, welchen Aufwand Al-Mahd&icirc; f&uuml;r den Haddsch betrieben hatte, sagte er: &sbquo;F&uuml;rchte All&acirc;h und denke daran, dass Umar ibn Al-Chatt&acirc;b (m&ouml;ge All&acirc;h mit ihm zufrieden sein) den Haddsch vollzog und nur sechzehn Dinar ausgab.&lsquo; In einer anderen &Uuml;berlieferung sagte Sufy&acirc;n: &sbquo;Was sind das f&uuml;r Zelte? Was sind das f&uuml;r Pavillons?&lsquo; Umar ibn Al-Chatt&acirc;b vollzog den Haddsch und fragte: &sbquo;Wie viel haben wir f&uuml;r unseren Haddsch ausgegeben?&lsquo; Als man ihm einen vergleichsweise hohen Betrag nannte, entgegnete er: &sbquo;Wir haben verschwendet.&lsquo;&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Sufy&acirc;n At-Thaur&icirc; sagte: &bdquo;Ich wurde zu Al-Mahd&icirc; in Min&acirc; gef&uuml;hrt und sagte zu ihm: &sbquo;F&uuml;rchte All&acirc;h, denn du hast diese Position und diesen Ort nur durch die Schwerter der Muh&acirc;dschir&ucirc;n (Auswanderer aus Mekka) und Ans&acirc;r (Helfer aus Medina) erreicht; ihre S&ouml;hne sterben vor Hunger. Umar ibn Al-Chatt&acirc;b vollzog den Haddsch und gab nur f&uuml;nfzehn Dinar aus. Er pflegte unter B&auml;umen zu &uuml;bernachten.&lsquo; Al-Mahd&icirc; sagte zu mir: &sbquo;Willst du, dass ich wie du bin?&lsquo; Ich antwortete: &sbquo;Sei nicht wie ich, aber sei weniger extravagant als du es jetzt bist und bescheidener als ich es bin!&lsquo; Er sagte zu mir: &sbquo;Geh hinaus.&lsquo;&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ibn Ab&ucirc; Nudschaih sagte: &bdquo;Al-Hasan ibn Al&icirc; vollzog den Haddsch zu Fu&szlig; und teilte sein Verm&ouml;gen in zwei H&auml;lften.&ldquo; Ein Rechtschaffener wurde einmal gefragt: &bdquo;Was bedeutet das zerzauste Haar des Pilgers?&ldquo; Er antwortete: &bdquo;Damit All&acirc;h der Erhabene bezeugt, dass dir dein &auml;u&szlig;eres Erscheinungsbild nicht von Bedeutung ist und deine Aufrichtigkeit im Gehorsam erkennt.&ldquo;<o:p></o:p></span></p></font></div>]]></description>
<category><![CDATA[Non Categorised]]></category><pubDate>Mon, 25 May 2026 08:18:05 +0300</pubDate></item><item>
<title><![CDATA[Die Sehnsucht der Rechtschaffenen nach einem frommen Ableben auf der Pilgerreise]]></title>
<link>http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&amp;id=247294</link>
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<description><![CDATA[
<!--check image 1--><div  dir="ltr" align="justify"><FONT color=#658DB8 face=Arial size=4"> <p><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;; text-align: justify;">Chaithama ibn Abdurrahm&acirc;n sagte: &bdquo;</span><i style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;; text-align: justify;">Man sah es als etwas Gutes an, wenn ein Mann w&auml;hrend einer guten Tat starb, sei es beim Haddsch, der Umra, im Dschih&acirc;d oder w&auml;hrend des Fastens im Ramad&acirc;n.</i><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;; text-align: justify;">&ldquo;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Talha Al-Y&acirc;m&icirc; sagte: &bdquo;<i>Man sagt, dass jenen, deren Leben auf eine dieser drei Weisen endet, das Paradies sicher ist oder sie von der H&ouml;lle befreit werden: Wer den Ramad&acirc;n fastend beendet, wer nach dem Haddsch stirbt oder wer nach der Umra stirbt.</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Muhammad ibn Y&ucirc;suf schrieb an Al-Hakam ibn Burda: &bdquo;O Bruder, f&uuml;rchte All&acirc;h, dessen Strafe unertr&auml;glich ist.&ldquo; <i>Am Ende seines Briefes schrieb er: </i>&bdquo;<i>Wenn du es schaffst, dein Leben mit einem Haddsch zu beenden, dann tu es. Denn das Mindeste, was &uuml;ber den Pilger &uuml;berliefert wird, ist, dass er zur&uuml;ckkehrt, so wie er von seiner Mutter geboren wurde.</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ibn Radschab sagte: &bdquo;<i>Die rechtschaffenen Vorfahren glaubten, dass demjenigen, der nach einer guten Tat stirbt, wie dem Fasten im Ramad&acirc;n, dem Haddsch oder der Umra, das Paradies zu erhoffen ist. Trotz ihres Strebens nach Aufrichtigkeit in ihren guten Taten erneuerten sie ihre Reue und ihr Bittgebet um Vergebung im Angesicht des Todes und beendeten ihre Taten mit Reue und dem Wort des Tauh&icirc;d.</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Fazit: Ein gutes Ende (Husn Al-Ch&acirc;tima) bedeutet, dass der Diener All&acirc;hs vor seinem Tod eine gute Tat vollbringt und dann in diesem guten Zustand stirbt. Die rechtschaffenen Vorfahren pflegten All&acirc;h um ein gutes Ende zu bitten und vor einem schlechten Ende Zuflucht bei All&acirc;h zu suchen. Sie erinnerten sich dabei an den Had&icirc;th des Gesandten All&acirc;hs (m&ouml;ge All&acirc;h ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken<i>): &bdquo;Wahrlich, der Diener verrichtet eine Tat der H&ouml;llenbewohner, und er ist doch ein Bewohner des Paradieses, und er verrichtet eine Tat der Paradiesbewohner, und er ist doch ein Bewohner des H&ouml;llenfeuers. Denn nur die letzten Taten z&auml;hlen</i> (f&uuml;r die Anrechnung des Lohnes oder der Strafe von All&acirc;h, Ad&Uuml;)<i>.&ldquo; </i>In einer anderen Version hei&szlig;t es: <i>&bdquo;Wahrlich, ein Mann verrichtet dem Anschein nach eine Tat der Paradiesbewohner, und er ist doch ein Bewohner des H&ouml;llenfeuers, und er verrichtet dem Anschein nach eine Tat der H&ouml;llenbewohner, und er ist doch ein Bewohner des Paradieses.&ldquo;</i><o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ibn Radschab sagte: &bdquo;Seine Worte <i>&sbquo;dem Anschein nach&lsquo;</i> deuten darauf hin, dass der innere Zustand anders sein kann und dass ein schlechtes Ende durch eine verborgene Eigenschaft des Dieners verursacht wird, die den Menschen nicht bekannt ist. Es kann eine schlechte Tat oder &auml;hnliches sein. Diese verborgene Eigenschaft f&uuml;hrt zum schlechten Ende beim Tod. Ebenso kann ein Mann eine Tat der H&ouml;llenbewohner verrichten, aber in seinem Inneren befindet sich eine verborgene gute Eigenschaft. Diese Eigenschaft &uuml;berwiegt am Ende seines Lebens und f&uuml;hrt zu einem guten Ende. Abdulaz&icirc;z ibn Ab&ucirc; Raww&acirc;d sagte: &sbquo;Ich war bei einem Mann anwesend, als er im Sterben lag. Man sprach ihm das Glaubensbekenntnis (Schah&acirc;da) vor: &raquo;L&acirc; il&acirc;ha illa-ll&acirc;h &ndash; Es gibt keinen Gott au&szlig;er All&acirc;h.&laquo; Am Ende sagte er jedoch: &raquo;Ich glaube nicht an das, was du sagst.&laquo;&lsquo; Er starb daraufhin in diesem Zustand. Ich erkundigte mich nach ihm und erfuhr, dass er Alkoholiker war. Abdulaz&icirc;z pflegte zu sagen: &sbquo;H&uuml;tet euch vor S&uuml;nden, denn sie waren es, die ihn zu Fall gebracht haben.&lsquo; Zusammenfassend l&auml;sst sich sagen, dass das Ende das Ergebnis der vorherigen Taten ist. All dies kommt in der &bdquo;Wohlbewahrten Tafel&ldquo; (Al-Lauh Al-Mahf&ucirc;dh) vor. Deshalb hatten die rechtschaffenen Vorfahren gro&szlig;e Angst vor einem schlechten Ende. Einige von ihnen waren besorgt &uuml;ber die Erinnerung an ihre vergangenen Taten. Man sagt: Die Herzen der Frommen h&auml;ngen an den Enden (der Zukunft, Ad&Uuml;). Sie fragen: &sbquo;Wie wird unser Leben enden?&lsquo; Und die Herzen der All&acirc;h Nahestehenden h&auml;ngen an den Anf&auml;ngen (der Vergangenheit, Ad&Uuml;). Sie fragen: &sbquo;Was haben wir an guten Taten vorausgeschickt?&lsquo;&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ibn Al-Qayyim sagte: &bdquo;Wenn du den Zustand vieler Sterbender betrachtest, wirst du feststellen, dass sie als Strafe f&uuml;r ihre schlechten Taten daran gehindert werden, ein gutes Ende zu haben. H&acirc;fidh Ab&ucirc; Muhammad Abdulhaqq ibn Abdurrahm&acirc;n Al-Ischb&icirc;l&icirc; (All&acirc;h erbarme sich seiner) sagte: &sbquo;Wisse, dass ein schlechtes Ende &ndash; m&ouml;ge All&acirc;h uns davor bewahren &ndash; Ursachen hat, und es gibt Wege und Zug&auml;nge dazu. Die gr&ouml;&szlig;te davon ist die Hingabe an die Welt und ihr Streben nach ihr und die Gier nach ihr, die Abkehr vom Jenseits, das Begehen der S&uuml;nden und die Unverfrorenheit darin. Vielleicht wird ein Mensch von einer bestimmten S&uuml;nde, einer bestimmten Art von Ungehorsam, einem bestimmten Grad an Abkehr und einem bestimmten Ma&szlig; an Unverfrorenheit und Dreistigkeit &uuml;berw&auml;ltigt, sodass sie sein Herz beherrschen, seinen Verstand gefangen nehmen, sein Licht ausl&ouml;schen und seine Schleier &uuml;ber ihn legen. Dann n&uuml;tzt ihm keine Ermahnung und keine Erinnerung. Vielleicht kommt der Tod &uuml;ber ihn in diesem Zustand, und er h&ouml;rt den Ruf (All&acirc;hs) aus der Ferne, aber er versteht die Bedeutung nicht und wei&szlig; nicht, was gemeint ist, selbst wenn der Rufer es wiederholt und wieder und wieder ruft!&lsquo;&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ich m&ouml;chte hinzuf&uuml;gen, dass es viele Berichte &uuml;ber das gute Ende der Rechtschaffenen und das schlechte Ende der sich Abwendenden gibt. Dies ist nicht der geeignete Rahmen, um dieses Thema ausf&uuml;hrlich zu behandeln. Es gibt umfassende Werke, die sich speziell damit befassen. Was jedoch betont werden sollte, ist, dass &ndash; All&acirc;h sei Dank &ndash; noch kein Fall bekannt geworden ist, dass ein Mensch mit reinem Herzen und aufrichtiger Gesinnung ein schlechtes Ende gefunden hat. Dies trifft ausschlie&szlig;lich auf jene zu, deren Herzen verdorben sind und die sterben, ohne Reue zu zeigen und ihre Taten zu korrigieren, wie Ibn Radschab treffend bemerkte.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">O ihr Pilger zum Haus All&acirc;hs, vollzieht den Haddsch so, wie ihn die Rechtschaffenen vollzogen haben, und bittet All&acirc;h um Annahme der Pilgerreise und ein gutes Ende. H&uuml;tet euch vor den S&uuml;nden, die man im Verborgenen begeht, denn sie sind eine der Ursachen f&uuml;r R&uuml;ckf&auml;lle. Richtet euch nach dem Gehorsam im Verborgenen, denn er ist der Weg zur Standhaftigkeit bis zum Tod, so All&acirc;h will.<o:p></o:p></span></p></font></div>]]></description>
<category><![CDATA[Non Categorised]]></category><pubDate>Mon, 25 May 2026 08:17:39 +0300</pubDate></item><item>
<title><![CDATA[Die Rechtschaffenen und ihr Eifer, Gelehrte und Brüder w&#228;hrend des Haddsch zu treffen:]]></title>
<link>http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&amp;id=247231</link>
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<description><![CDATA[
<!--check image 1--><div  dir="ltr" align="justify"><FONT color=#658DB8 face=Arial size=4"> <p><b style="text-align: justify;"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">3 B. Die Rechtschaffenen und ihr Eifer, Gelehrte und Br&uuml;der w&auml;hrend des Haddsch zu treffen:</span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ich m&ouml;chte hinzuf&uuml;gen, dass die Had&icirc;th-Gelehrten zu diesem Thema viele Berichte und Anekdoten &uuml;berliefert haben, die es wert sind, gesammelt und separat behandelt zu werden. Sie zeigen:<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Die Sorgfalt, mit der Wissen erworben wurde, der Eifer, mit dem man nach Wissen strebte, und die Reisen, die man daf&uuml;r unternahm, sind beispielhaft: Al-Fudail ibn Iy&acirc;d sagte: &bdquo;Die Had&icirc;th-Gelehrten werden keinen wirklichen Haddsch vollziehen, solange Sufy&acirc;n ibn Uyaina lebt.&ldquo; Er meinte damit, dass die Had&icirc;th-Gelehrten den Haddsch unter anderem mit der Absicht unternahmen, um von Sufy&acirc;n Had&icirc;the zu h&ouml;ren, da Sufy&acirc;n ibn Uyaina ein langes Leben f&uuml;hrte und seine &Uuml;berlieferungskette somit besonders zuverl&auml;ssig war (Isn&acirc;d &acirc;l&icirc; &ndash; Kette hat wenige &Uuml;berlieferer, Ad&Uuml;). Das Streben nach einem hohen Isn&acirc;d war unter den Had&icirc;th-Gelehrten weit verbreitet. Ein Beispiel f&uuml;r Al-Fudails Aussage findet sich in einer &Auml;u&szlig;erung von Al&icirc; ibn Al-Mad&icirc;n&icirc;: &bdquo;Ich vollzog den Haddsch, und mein einziges Ziel war es, von Sufy&acirc;n Had&icirc;the zu h&ouml;ren, ob er in Bezug auf einen Had&icirc;th ein bestimmtes Ereignis erw&auml;hnte. Schlie&szlig;lich h&ouml;rte ich ihn sagen: &sbquo;Amr ibn D&icirc;n&acirc;r erz&auml;hlte uns.&lsquo; Ich hatte diesen Had&icirc;th bereits zuvor von Sufy&acirc;n geh&ouml;rt, doch er hatte das Ereignis nicht erw&auml;hnt.&ldquo; D. h., er reiste zu Sufy&acirc;n, um sich der genauen Formulierung zu vergewissern, die Sufy&acirc;n bei der &Uuml;berlieferung verwendete, und um seine eigene &Uuml;berlieferung durch Sufy&acirc;n best&auml;tigen zu lassen!&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Die Entwicklung pr&auml;ziser Kriterien zur Bewertung der prophetischen Sunna im Zusammenhang mit der Pilgerfahrt: So stuften Gelehrte beispielsweise einen &Uuml;berlieferer herab, wenn er von seinem Lehrer nur w&auml;hrend der Pilgerfahrt geh&ouml;rt hatte und ihn daher nicht ausreichend kannte. Ibn Radschab bemerkte: &bdquo;<i>Einige Gef&auml;hrten von Az-Zuhr&icirc; wurden speziell in Bezug auf ihre &Uuml;berlieferungen von ihm als schwach eingestuft. Dazu z&auml;hlt Sufy&acirc;n ibn Husain. Ibn Ma&lsquo;&icirc;n sagte: &sbquo;Seine &Uuml;berlieferungen von anderen sind verl&auml;sslicher als seine &Uuml;berlieferungen von Az-Zuhr&icirc;. Denn er h&ouml;rte von Az-Zuhr&icirc; nur w&auml;hrend der Pilgerzeit, das hei&szlig;t, er war nicht sein st&auml;ndiger Begleiter und traf ihn lediglich w&auml;hrend der Pilgerfahrt.&lsquo;</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Sie legten gro&szlig;en Wert darauf, festzuhalten, wie oft der &Uuml;berlieferer pilgerte, in welchen Jahren, wen er dabei traf und wie er w&auml;hrend der Pilgerfahrt &uuml;berlieferte. Diese detaillierten Informationen waren von entscheidender Bedeutung f&uuml;r die Beurteilung der Treffen zwischen den &Uuml;berlieferern und damit f&uuml;r die Zuverl&auml;ssigkeit der &Uuml;berlieferungen. Ahmad ibn Hanbal sagte: &bdquo;Thaur ibn Yaz&icirc;d As-Sch&acirc;m&icirc; und Al-Auz&acirc;&icirc; pilgerten im Jahr 105 nach der Hidschra und die Menschen h&ouml;rten w&auml;hrend der Haddsch-Zeit von ihnen Had&icirc;the.&ldquo; Er f&uuml;gte hinzu: &bdquo;Hamm&acirc;d ibn Salama reiste nicht nach Kufa, sondern pilgerte und h&ouml;rte Had&icirc;the von Salama ibn Kuhail. At&acirc; und andere Gelehrte kamen jedoch zu ihm.&ldquo; Ibn Bak&icirc;r &uuml;berlieferte: &bdquo;Al-Laith ibn Sa&lsquo;d pilgerte im Jahr 113 nach der Hidschra und h&ouml;rte Had&icirc;the von Ibn Schih&acirc;b in Mekka. Au&szlig;erdem h&ouml;rte er Had&icirc;the von Ab&ucirc; Mal&icirc;ka, At&acirc;, Ab&ucirc; Az-Zubair, N&acirc;fi, Imr&acirc;n ibn Anas und vielen weiteren Gelehrten.&ldquo; Amr ibn D&icirc;n&acirc;r sagte: &bdquo;Im Jahr 70 nach der Hidschra h&ouml;rte ich von Mudsch&acirc;lid bei den Stufen von Zamzam w&auml;hrend der Pilgerzeit von Mus&lsquo;ab ibn Az-Zubair &uuml;ber Amr ibn Aus und Dsch&acirc;bir ibn Zaid.&ldquo; Ham&icirc;d At-Taw&icirc;l berichtete: &bdquo;Al-Hasan pilgerte lediglich zweimal, einmal in seiner Jugend und einmal im Alter.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Dazu geh&ouml;rte auch die genaue Kenntnis des Ansehens, des Status und der Bedeutung der Had&icirc;th-Gelehrten w&auml;hrend der Pilgerfahrt. Je bedeutender ein Had&icirc;th-Gelehrter war, desto gr&ouml;&szlig;er war das Interesse, ihn zu treffen und von ihm zu lernen. Einige Had&icirc;th-Gelehrte waren sogar betr&uuml;bt, wenn sie von ihren Sch&uuml;lern nicht aufgesucht wurden. Bischr ibn As-Sar&icirc; berichtete: &bdquo;Abdurrazz&acirc;q ibn Hamm&acirc;m erz&auml;hlte mir: &sbquo;Als ich einmal nach Mekka kam, suchten mich die Had&icirc;th-Gelehrten auf. Doch nach zwei oder drei Tagen blieben sie aus, und ich fragte mich: O Herr, was habe ich nur getan? Habe ich etwas Falsches gesagt oder getan?&lsquo;&ldquo; In einer anderen &Uuml;berlieferung sagte Abdurrazz&acirc;q: &bdquo;Ich kam nach Mekka und wartete drei Tage lang vergeblich auf die Had&icirc;th-Gelehrten. Schlie&szlig;lich umrundete ich die Ka&lsquo;ba und flehte All&acirc;h an: &sbquo;O Herr, was ist mit mir geschehen? Habe ich gelogen oder gef&auml;lscht?&lsquo; Danach kehrte ich in meine Unterkunft zur&uuml;ck, und sie kamen zu mir.&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Die vorstehende Zusammenfassung verdeutlicht, dass die Had&icirc;th-Gelehrten bei ihrer Arbeit auf einer soliden methodischen Grundlage aufbauten, die auf sorgf&auml;ltiger Pr&uuml;fung, logischem Schlussfolgern und intensiver Recherche beruhte. Ihre Vorgehensweise war stets von Aufrichtigkeit und dem Streben nach Wahrheit gepr&auml;gt &ndash; eine Tatsache, die im Widerspruch zu den Behauptungen der Gegner der Sunna steht.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Fazit: Du hast nun von den Erz&auml;hlungen unserer frommen Vorfahren geh&ouml;rt, die w&auml;hrend ihrer Pilgerfahrt eifrig danach strebten, gelehrte und rechtschaffene Menschen zu treffen. Sie waren sich bewusst, dass ein zentrales Ziel des Haddsch darin besteht, Muslime aus aller Welt zu vereinen, ein Gef&uuml;hl der Bruderschaft zu f&ouml;rdern und den Austausch zu erm&ouml;glichen. Diese Zusammenkunft sollte die Einheit der muslimischen Gemeinschaft st&auml;rken und sowohl im religi&ouml;sen als auch im weltlichen Leben von Nutzen sein. Alle Rituale des Haddsch unterstreichen diese Idee der Einheit. Die Pilger tragen einheitliche Kleidung, richten ihre Gebete an denselben Gott und sprechen die gleiche Talbiya. Sie umrunden ein einziges Haus und vollziehen dieselben Rituale. Der Haddsch ist ein gro&szlig;es Treffen, das Pilger aus den verschiedensten L&auml;ndern und Kulturen zusammenbringt. Trotz ihrer unterschiedlichen Herkunft vereint sie ein gemeinsamer Glaube und ein gemeinsames Ziel.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Der ehrenwerte Gelehrte Ibn B&acirc;z (All&acirc;h erbarme sich seiner) sagte: &bdquo;All&acirc;h der Erhabene hat die Haddsch-Zeit zu einem Treffen f&uuml;r Seine Diener gemacht, bei dem sie sich aus allen Teilen der Welt und aus allen V&ouml;lkern der Menschheit versammeln. Sie wollen sich All&acirc;h n&auml;hern, Ihn bitten und Ihn anflehen. Sie wollen, dass ihre S&uuml;nden vergeben und ihre schlechten Taten getilgt werden. Sie legen Ihm all ihre Bed&uuml;rfnisse vor und bitten Ihn, den Erhabenen, um Seine Huld. Sie bereuen ihre Nachl&auml;ssigkeiten und S&uuml;nden, lernen sich kennen, beraten sich, ermahnen sich gegenseitig, gebieten das Gute und verbieten das Schlechte. Dies geh&ouml;rt zu den Vorteilen, auf die All&acirc;h der Erhabene in Seinen Worten hingewiesen hat: <b>&sbquo;<i>Und rufe unter den Menschen die Pilgerfahrt aus, so werden sie zu dir kommen zu Fu&szlig; und auf vielen hageren (Reittieren), die aus jedem tiefen Passweg daherkommen, damit sie (allerlei) Nutzen f&uuml;r sich erfahren und den Namen All&acirc;hs an wohlbekannten Tagen &uuml;ber dem aussprechen, womit Er sie an den Vierf&uuml;&szlig;lern unter dem Vieh versorgt hat</i>&rsquo;</b> (Koran 22:27-28).&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Gelehrte und Rechtschaffene sollten die einzigartige Gelegenheit nutzen, Pilgern an diesen heiligen St&auml;tten zu begegnen. Sie k&ouml;nnen ihnen die Riten und Vorschriften des Haddsch gem&auml;&szlig; dem Qur&acirc;n und der Sunna vermitteln und sie gleichzeitig an die grundlegende Lehre des Isl&acirc;m erinnern &ndash; den Tauh&icirc;d, das Einssein All&acirc;hs. Denn genau daf&uuml;r wurden die Propheten gesandt und die himmlischen Schriften offenbart. Die gro&szlig;e Anzahl von Pilgern mag eine Herausforderung darstellen, doch hier kommen sie von selbst zu dir, um zu lernen. Es ist eine wunderbare Gelegenheit, ihnen die Bedeutung des Tauh&icirc;d auf einfache und verst&auml;ndliche Weise n&auml;herzubringen. Wie viele Pilger sind nach ihrer R&uuml;ckkehr in ihre Heimatl&auml;nder nicht bereits zu Verfechtern des Tauh&icirc;d geworden und haben den Schirk abgelehnt, nachdem sie w&auml;hrend des Haddsch die wahre Bedeutung des Tauh&icirc;d erkannt haben?<o:p></o:p></span></p></font></div>]]></description>
<category><![CDATA[Non Categorised]]></category><pubDate>Thu, 21 May 2026 09:06:45 +0300</pubDate></item><item>
<title><![CDATA[Die Rechtschaffenen und ihr Eifer, Gelehrte und Brüder w&#228;hrend des Haddsch zu treffen:]]></title>
<link>http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&amp;id=247198</link>
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<description><![CDATA[
<!--check image 1--><div  dir="ltr" align="justify"><FONT color=#658DB8 face=Arial size=4"> <p><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif; font-size: 10pt;; text-align: center;">Ayy&ucirc;b As-Sachtiy&acirc;n&icirc; sagte: &bdquo;Einer der Gr&uuml;nde, warum ich mich so sehr nach dem Haddsch sehne und ihn immer wieder antrete, ist die M&ouml;glichkeit, dort Br&uuml;der zu treffen, die ich sonst nicht sehe.&ldquo;Er sagte auch: &bdquo;<i>Man pflegte den Haddsch zu vollziehen, um sich dort zu treffen.</i>&ldquo;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ayy&ucirc;b ibn Sulaim&acirc;n ibn Bil&acirc;l sagte: &bdquo;<i>Ich sagte zu Ubaidull&acirc;h ibn Umar: &sbquo;Ich sehe, dass du dich bem&uuml;hst, die Iraker w&auml;hrend der Haddsch-Saison zu treffen?&lsquo; Er antwortete: &sbquo;Bei All&acirc;h, ich freue mich das ganze Jahr &uuml;ber nur auf die Tage des Haddsch. Denn dort treffe ich Menschen, deren Herzen All&acirc;h mit dem Glauben erleuchtet hat. Sobald ich sie sehe, finde ich Ruhe. Zu ihnen geh&ouml;rt auch Ayy&ucirc;b </i>&lsquo;&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ab&ucirc; Sachr Al-Ail&icirc; pflegte jedes Jahr gemeinsam mit Muhammad ibn Al-Munkadir, Safw&acirc;n ibn Sal&icirc;m, Yaz&icirc;d ibn Chus&icirc;fa, Sulaim&acirc;n ibn Suhaim und Ab&ucirc; H&acirc;zim zum Haddsch zu reisen. Sie trafen sich dort regelm&auml;&szlig;ig mit Umar ibn Dhirr, der ihnen Geschichten erz&auml;hlte und sie an das Jenseits erinnerte. So verbrachten sie jedes Jahr die Haddsch-Saison miteinander und freuten sich auf ein Wiedersehen im n&auml;chsten Jahr.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Muhammad ibn Al-Fadl Al-Bazz&acirc;z sagte: &bdquo;<i>Ich h&ouml;rte meinen Vater sagen: &sbquo;Ich vollzog den Haddsch mit Ahmad ibn Hanbal, und wir wohnten am selben Ort. Als ich das Morgengebet verrichtet hatte, ging ich durch die Moschee und kam zum Sitzkreis von Sufy&acirc;n ibn Uyaina. Ich ging von einem Sitzkreis zum anderen, um Ahmad ibn Hanbal zu suchen, bis ich ihn bei einem jungen Beduinen fand, der eine Dschamma (Kopfbedeckung) trug. Ich dr&auml;ngte mich zu ihm, bis ich neben Ahmad ibn Hanbal sa&szlig;, und sagte: &sbquo;Ab&ucirc; Abdull&acirc;h, du hast Ibn Uyaina verlassen, obwohl Az-Zuhr&icirc;, Amr ibn D&icirc;n&acirc;r, Ziy&acirc;d ibn Al&acirc;qa und viele andere von den T&acirc;bi&lsquo;&ucirc;n bei ihm waren, die All&acirc;h kennt!&lsquo; Er sagte zu mir: &sbquo;Sei still! Entgeht dir ein Had&icirc;th mit einem erhabenen Isn&acirc;d (&Uuml;berlieferungskette mit wenigen &Uuml;berlieferern, Ad&Uuml;), so wirst du ihn mit einem etwas niederen Isn&acirc;d (&Uuml;berlieferungskette mit mehr &Uuml;berlieferern) finden. Dies schadet weder deiner Religion noch deinem Verstand. Entgeht dir aber der Verstand dieses jungen Mannes, so f&uuml;rchte ich, dass du ihn bis zum Tag der Auferstehung nicht mehr finden wirst. Ich habe noch nie jemanden gesehen, der im Buch All&acirc;hs gelehrter ist als dieser junge Quraisch&icirc;.&lsquo; Ich fragte: &sbquo;Wer ist das?&lsquo; Er sagte: &sbquo;Muhammad ibn Idr&icirc;s As-Sch&acirc;fi&icirc;.&lsquo;</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Sufy&acirc;n At-Thaur&icirc; sagte: &bdquo;<i>Ich vollzog den Haddsch, um Ibn Lah&icirc;a zu treffen.</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Al-Auz&acirc;&icirc; sagte: &bdquo;<i>Ich vollzog den Haddsch und traf Abda ibn Ab&ucirc; Lub&acirc;ba in Min&acirc;. Er fragte mich: &sbquo;Hast du Al-Hakam getroffen?&lsquo; Ich entgegnete: &sbquo;Nein.&lsquo; Er sagte: &sbquo;Dann geh und triff ihn, denn es gibt zwischen den beiden Grenzen des verwehrten Bezirks keinen gelehrteren als ihn!&lsquo; Ich traf ihn, und er war ein gutaussehender Mann mit einem Schleier.</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ab&ucirc; Dscha&lsquo;far Muhammad ibn Al&icirc; Al-B&acirc;qir sagte: &bdquo;<i>Meine Sehnsucht nach dem Haddsch wird verst&auml;rkt durch die Hoffnung, Amr ibn D&icirc;n&acirc;r zu treffen, denn er liebte und lehrte uns.</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Sufy&acirc;n ibn Uyaina sagte: &bdquo;<i>Ibn Dschuraidsch sagte zu mir: &sbquo;Zeige mir die Gelehrten, wenn sie zum Haddsch kommen, und ich werde dir andere Gelehrte zeigen.&lsquo; Yahy&acirc; ibn Yahy&acirc; Al-Ghass&acirc;n&icirc; kam, und ich h&ouml;rte ihm zu (vernahm Had&icirc;the von ihm, Ad&Uuml;), ohne ihn zu kennen. Als die Haddsch-Zeit vor&uuml;ber war, trafen wir uns und tauschten uns &uuml;ber die Gelehrten aus, die wir w&auml;hrend der Pilgerfahrt getroffen hatten. Ich erw&auml;hnte Yahy&acirc; ibn Yahy&acirc; Al-Ghass&acirc;n&icirc;, und er fragte: &sbquo;Wann hast du ihm denn zugeh&ouml;rt?&lsquo; Ich antwortete: &sbquo;Er war w&auml;hrend der Pilgerzeit da.&lsquo; Ibn Dschuraidsch sagte: &sbquo;Soundso hat mir Folgendes berichtet: &sbquo;Wer Yahy&acirc; ibn Yahy&acirc; verpasst, der hat Gelehrte von einem so hohen Rang verpasst!&lsquo;</i>&ldquo;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Ab&ucirc; Abdull&acirc;h Al-F&acirc;kih&icirc; widmete in seinem ber&uuml;hmten Buch &bdquo;Achb&acirc;r Makka&ldquo; ein Kapitel dem Thema <i>&bdquo;Das Treffen der Br&uuml;der w&auml;hrend des Haddsch in Mekka und Min&acirc; und was dar&uuml;ber &uuml;berliefert wurde&ldquo;</i>. Er erw&auml;hnte einige der oben genannten &Uuml;berlieferungen.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;&#10;mso-ascii-theme-font:major-bidi;mso-hansi-theme-font:major-bidi;mso-bidi-theme-font:&#10;major-bidi">Der rechtgeleitete Kalif Umar ibn Al-Chatt&acirc;b nutzte den Haddsch als Gelegenheit, seine Statthalter zu treffen und sie zur Rechenschaft zu ziehen. At&acirc; ibn Ab&ucirc; Rab&acirc;h sagte: &bdquo;Umar (m&ouml;ge All&acirc;h mit ihm zufrieden sein) schrieb an seine Statthalter, sie sollten ihn w&auml;hrend der Pilgerfahrt treffen. Als sie versammelt waren, erhob er sich und sprach: &sbquo;O ihr Menschen, ich habe euch diese Statthalter eingesetzt, nicht damit sie von euch, eurem Verm&ouml;gen oder eurer W&uuml;rde schaden, sondern damit sie zwischen euch richten ...&lsquo; Und so fuhr er fort, bis er alles gesagt hatte.&ldquo;<o:p></o:p></span></p></font></div>]]></description>
<category><![CDATA[Non Categorised]]></category><pubDate>Thu, 21 May 2026 09:06:35 +0300</pubDate></item></channel></rss>