158 Artikel

  • Muslimen Schaden zuzufügen ist verboten – Teil 1

    Alles Lob gebührt Allâh dem Erhabenen, der die Herzen der Gläubigen miteinander verbindet und sie durch Seine Gnade zu Brüdern macht. Möge Allâh den Propheten in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken, seine Familie, seine Gefährten und allen, die sich an seine Sunna halten und seiner Weisung folgen, Segen und.. Weiter

  • Das Brechen der Verwandtschaftsbande – Teil 1

    Zu den ersten gesellschaftlichen Prinzipien des Islâms gehört es, die Gemeinschaft der Muslime als einen allgemeinen und umfassenden Körper zu stärken. Am meisten Vorrecht darauf haben die Blutsverwandten. Sie haben das Recht auf Brüderlichkeit im Islâm und auf Verwandtschaftsbande. Den Verwandten Schlechtes antun oder.. Weiter

  • Das Brechen der Verwandtschaftsbande – Teil 2

    Verlust des Paradieses: Zur schlimmsten Strafe gehört es, dass jemandem, der die Verwandtschaftsbande gebrochen hat, der Eintritt ins Paradies verwehrt wird. Der Gesandte (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: „Nicht betritt das Paradies, wer (die Verwandtschaftsbande) zertrennt“ (Al-Buchâr&icir.. Weiter

  • Muslimen Schaden zuzufügen ist verboten – Teil 2

    Unser Prophet hat vor vielen Aspekten der Schädigung gewarnt, auch in Angelegenheiten, welche die Menschen vielleicht unterschätzen und als unbedeutend ansehen. Beispielsweise sagte er: „Hütet euch vor dem Sitzen an den Straßen!“ Die Leute sagten zu ihm: „Wir können nichts dafür; denn es sind unsere Treffpunkte.. Weiter

  • Gesundes Denken

    Viele klagen zu Recht über die Gesellschaft und wollen sie reformieren. Wenn sie nur über den Mangel an Bildungsmedien und Mitteln zur Aufklärung der Gemüter klagen würden, wäre es ein Klacks, denn der gegenwärtige Mangel solcher Medien und Mittel wird nach und nach behoben. Es existiert jedoch Schlimmeres, das kritisiert.. Weiter

  • Langsam, es ist Safiyya! Teil 2

    Diese prophetische Vorgehensweise enthält viele Lehren. Al-Chattâbî sagte: „Durch diesen Hadîth wird erkannt, dass es für den Menschen erwünscht (mustahabb) ist, vor jeder verhassten Sache zu warnen. Durch so etwas könnten falsche Vermutungen entstehen und im Herzen auftreten. Man muss den Menschen Wohlbefinden.. Weiter

  • Langsam, es ist Safiyya! Teil 1

    Zum Muslimsein gehört es, sich von Anschuldigungen und Zweifeln fernzuhalten. Ein Muslim muss sich vor allem hüten, das ihn in solche Bereiche hineinziehen könnte. Situationen von Misstrauen und Beschuldigungen bringen Menschen dazu, Schlechtes zu vermuten und mit der Zunge andere zu verunglimpfen. Der Gesandte (möge Allâh.. Weiter

  • Muslime um Allâhs willen besuchen

    Die qurânische und prophetische Art und Weise des Geschichtenerzählens ist eine wichtige Methode beim Aufruf zum Islâm. Im Gegensatz zu Ansprachen und Predigten anderer benötigt diese Methode weniger Zeit und Aufwand, um die gleiche Wirkung auf die Zuhörer zu erzielen. Positive Impulse werden in die Erzählung integriert,.. Weiter

  • Fluchen ist verboten – Teil 2

    Lehre Ibn Al-Arabî schrieb in „Ahkâm Al-Qurân“: „Was einen konkreten sündigen Menschen anbelangt, so ist es übereinstimmend nicht erlaubt, ihn zu verfluchen. Dies, aufgrund der Überlieferung, dass zum Propheten (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) ein Weintrinker.. Weiter

  • Fluchen ist verboten – Teil 1

    Fluchen bedeutet, darum zu bitten, dass jemand aus der Barmherzigkeit Allâhs vertrieben wird. Dies ist eine der größten und schwerwiegendsten Vergehen der Zunge. Es ist eine der gewaltigsten Sünden. Der Prophet (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) verbot dies und warnte vor großer Strafe... Weiter

  • Sich selbst erziehen – Teil 2

    Fall 3: Zainab Zainab ist eine 35 Jahre alte Frau mit vier Kindern und in einer Vollzeitbeschäftigung als Lehrerin. Ihre Arbeit und ihre häuslichen Pflichten nehmen viel von ihrer Zeit in Anspruch, aber irgendwie kommt sie zurecht. In letzter Zeit hat Zainab eine spirituelle Kluft zwischen ihr und Allâh verspürt. Sie hat nicht.. Weiter

  • Sich selbst erziehen – Teil 1

    In unserem hektischen Leben ist es schwierig, der eigenen Erziehung Priorität einzuräumen. Frauen sind besonders anfällig dafür, ihre eigenen Bedürfnisse zu ignorieren und sich selbst zu vernachlässigen, da sie einen Großteil ihrer Zeit und Energie für andere aufwenden. Frauen sind von Natur aus fürsorglich,.. Weiter

  • Rache verträgt sich nicht mit Edelmut – Teil 2

    Allâh der Erhabene betont, dass die Begnadigung eines Aggressors und das Verschließen der Augen vor seinem Vergehen besser sind als Vergeltung. Im Qurân sagt Hâbîl (Abel): „Wenn du deine Hand nach mir ausstreckst, um mich zu töten, so werde ich meine Hand nicht nach dir ausstrecken, um dich zu töten. Ich.. Weiter

  • Rache verträgt sich nicht mit Edelmut – Teil 1

    Von Âischa, der Mutter der Gläubigen (möge Allâh mit ihr zufrieden sein), wird berichtet: „Wann immer der Prophet (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) die Wahl zwischen zwei Dingen hatte, wählte er das leichtere, solange es nichts Sündhaftes war. Bei etwas Sündhaftem war.. Weiter

  • Der Magen: Das schlimmste Gefäß

    Die prophetische Lehre enthält Umgangsformen für Muslime in Bezug auf Essen und Trinken. Diese Umgangsformen verleihen dem Gesellschaftsleben einen ästhetischen und verhaltensbezogenen Aspekt. Außerdem werden dadurch die Mahlzeiten, die Nahrungsmenge und die Art des Verzehrs näher bestimmt. Diese Verhaltensregeln stehen nachweislich.. Weiter