112 Artikel

  • Der erste Botschafter des Islām: Mus’ab ibn Umair

    Mus’ab ibn Umair  möge Allah mit ihm zufrieden sein, auch Mus’ab Al-Chair genannt, war ein edler Gefährte des Propheten  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken . Vor seinem Übertritt zum Islâm galt er als schöner, verwöhnter und begnadeter Junge. Er trug die besten Gewänder und die.. Weiter

  • Der Gebetsrufer des Gesandten: Bilāl ibn Rabāh

    Bilâl ibn Rabâh Al-Habaschî möge Allah mit ihm zufrieden sein hörte vom Gesandten, der mit einer neuen Religion kam, der zur alleinigen Verehrung Allâhs und dem Unterlassen der Götzendienerei sowie zur Gleichberechtigung unter den Menschen aufrief und gute Charaktereigenschaften anordnete. Er hörte auch die.. Weiter

  • Die Verbrüderung zwischen den Auswanderern und den Ansār - Teil 1

    Seit seinem Erreichen von Madîna bemühte sich der Gesandte Allâhs Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken um Unterstützer des neuen Staates. Einer seiner ersten gesegneten Schritte war die Verbrüderung zwischen den makkanischen Auswanderern und den Ansâr, den madînensischen Muslimen. Durch.. Weiter

  • Der herzliche Empfang durch die Ansār – Teil 2

    Die Ankunft in Madîna Der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken nahm am Freitag Abschied von den Leuten in Qubâ und von den Banû Amr ibn Auf und ging weiter, um sich in Madîna niederzulassen. Jeder Haushalt eines jeden Viertels drückte seinen tiefen Wunsch aus, dass der Prophet Möge.. Weiter

  • Der herzliche Empfang durch die Ansār – Teil 1

    Nach einer achttägigen Reise kam der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken am 8. Rabî Al-Awwal im 14. Jahr der Prophetenschaft (das entspricht dem 23. September 622 n. Chr.) mittags in Qubâ an. Qubâ ist einige wenige Kilometer von Madîna entfernt und wurde allgemein als ein Vorort Madînas.. Weiter

  • Die Verbrüderung zwischen den Auswanderern und den Ansār – Teil 2

    Die Liebe für Allâh: Die Verbrüderung in der Liebe zu Allâh gehört zu den stärksten Stützpfeilern im Bau der islâmischen Gemeinschaft. Daher war der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken darauf bedacht, diese Bedeutung in der neuen muslimischen Gesellschaft zu vertiefen... Weiter

  • Zaid Al-Chair – Teil 2

    Als Zaid Al-Chail die Neuigkeiten über den Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken hörte, führte er einige eigene Recherchen durch und entschloss sich dann sich nach Madîna zu begeben, um den Propheten zu treffen. Mit ihm war eine große Gesandtschaft seines Volkes, unter denen Zurr ibn Sudûs,.. Weiter

  • Suhaib Ar-Rūmi

    Ungefähr zwanzig Jahre vor dem Beginn der Sendung des Propheten, also etwa Mitte des sechsten nachchristlichen Jahrhunderts, regierte ein Araber namens Sinân ibn Malik die Stadt Al-Uballah im Auftrag des persischen Kaisers. Die Stadt, die jetzt Teil von Basra ist, liegt am Ufer des Euphrat. Sinân lebte in einem luxuriösen Palast.. Weiter

  • Dschābir ibn Abdullāh

    Als sich Abdullâh ibn Amr in der Schlacht von Uhud der muslimischen Armee anschloss, ließ er seinen Sohn Dschâbir in Madîna, damit dieser auf die Familie aufpasse. Abdullâh hatte viele Töchter. Er beauftragte seinen einzigen Sohn damit, auf sie Acht zu geben und erlaubte ihm nicht sich den Kämpfern anzuschließen... Weiter

  • Al-Barā ibn Mālik Al-Ansārī

    Er hatte helle Haut und flocht sein Haar zu Zöpfen. Doch es war seine hagere Gestalt, die diejenigen, die ihn nicht kannten, dazu veranlasste sich in Missbilligung von ihm abzuwenden. Trotzdem war er es, der 100 Krieger in Duellen besiegt hatte, ganz zu schweigen von denen, die er im Kampf erschlagen hatte. Er war ein mutiger, ja sogar harter.. Weiter

  • “Adiyy ibn Hātim

    Im neunten Jahr nach der Hidschra unternahm ein arabischer König erste entschiedene Schritte in Richtung Islâm, nachdem er Jahre lang Hass auf ihn empfunden hatte. Er kam dem Glauben näher, nachdem er sich ihm widersetzt und ihn bekämpft hatte. Und er leistete nach seiner unerbittlichen Ablehnung schließlich dem Propheten.. Weiter

  • Abū Mūsa Al-Asch“arī

    Als er als Statthalter nach Basra kam, rief er die Einwohner zu einer Versammlung zusammen und sprach zu ihnen: „´Umar, der Fürst der Gläubigen, hat mich zu euch geschickt, um euch das Buch eures Herrn und die Sunna Seines Propheten zu lehren und eure Straßen für euch zu säubern.“ Die Leute waren erstaunt,.. Weiter

  • Nu“aimān: Sinn für Humor

    Nu´aimân lebte noch nach dem Propheten und genoss weiterhin die Zuneigung der Muslime. Er war stets humorvoll und zum Lachen bereit. Während des Kalifats von ´Uthmân saß eines Tages eine Gruppe von Prophetengefährten in der Moschee. Da sahen sie Machrama ibn Naufal, einen hochbetagten Mann, der ungefähr 115.. Weiter

  • Mu“ādh ibn Dschabal: Sinn für Humor

    Während des Kalifates von ´Umar wurde Mu´âdh zu Banû Kilâb geschickt, um deren Gehälter zu verteilen und um die Zakât deren reichen Leute unter den Armen zu verteilen. Als er mit seiner Pflicht fertig war, kehrte er mit seiner Satteldecke um seinen Hals und mit leeren Händen zu seiner Frau zurück.. Weiter

  • Die Zuverlässigkeit der Prophetengefährten

    Die Kritik an der Sunna hat verschiedene Arten und Weisen. So zeigt sie sich zum Beispiel durch Kritik an der Authentizität und Stellung der Sunna oder durch Kritik an der Überlieferungskette und deren Herabwürdigung oder auch durch Kritik an der Methode der Hadîth-Gelehrten beim Kritisieren und bei Kritik und Lob der Überlieferer.. Weiter