2183 Artikel

  • Der Magen: Das schlimmste Gefäß

    Die prophetische Lehre enthält Umgangsformen für Muslime in Bezug auf Essen und Trinken. Diese Umgangsformen verleihen dem Gesellschaftsleben einen ästhetischen und verhaltensbezogenen Aspekt. Außerdem werden dadurch die Mahlzeiten, die Nahrungsmenge und die Art des Verzehrs näher bestimmt. Diese Verhaltensregeln stehen nachweislich.. Weiter

  • Ihtisâb: Handel der Aufrichtigen – Teil 2

    1.Ihtisâb bedeutet, in der Hoffnung auf Allâhs Belohnung Leid und Elend zu ertragen: Allâh der Erhabene lobt Gläubige, die Not ertragen und auf Seine Belohnung hoffen. Er verspricht ihnen Gnade, Rechtleitung und reichlich Belohnung. Der Allmächtige sagt: „die, wenn sie ein Unglück trifft, sagen: ‚Wir gehören.. Weiter

  • Ihtisâb: Handel der Aufrichtigen – Teil 1

    Es besteht kein Zweifel, dass der Lohn Allâhs des Erhabenen besser und beständiger ist als jeder irdische Gewinn. Der Erhabene sagt: „Was immer euch gegeben worden ist, ist Nießbrauch des diesseitigen Lebens. Was aber bei Allâh ist, ist besser und beständiger für diejenigen, die glauben und sich auf ihren Herrn.. Weiter

  • Die arabische Sprache: Ein Garant gegen die Verfälschung der Aqîda

    Das Arabische ist eine Weltsprache, so wie der Islâm eine universale Botschaft ist und der Prophet (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) zu allen Menschen entsandt wurde. Allâh der Erhabene sagt: „Und Wir haben keinen Gesandten gesandt, außer in der Sprache seines Volkes, damit er ihnen (die.. Weiter

  • Die psychischen Bedürfnisse von Kindern – Teil 2

    Ein weiteres Mittel, um Kindern Wissen zu vermitteln, ist die Beantwortung ihrer Fragen. Diese Fragen helfen den Kindern, sich Wissen anzueignen und die verschiedenen Welten um sie herum zu erkunden. Es trägt nämlich zur intellektuellen Entwicklung des Kindes bei, wenn es Antworten auf die Fragen in einer Weise gibt, die seinem Alter und seinem.. Weiter

  • Die psychischen Bedürfnisse von Kindern – Teil 1

    Kinder haben vielfältige psychische Bedürfnisse und Wünsche, deren Erfüllung erforderlich ist, um ihr Gefühl der Familienzugehörigkeit und die Stabilität ihres sozialen Lebens zu gewährleisten. Kinder brauchen zum Beispiel Liebe und Zuneigung von ihren Eltern, da diese zu ihrer emotionalen Erfüllung beitragen... Weiter

  • Gehorcht Allâh und gehorcht dem Gesandten und seht euch vor! Teil 2

    Kennt Satan die Neigung eines Menschen zu einer bestimmten Begierde, so führt er ihn durch das Tor der Sünde in die Irre. Wenn der Mensch einige Zugänge für den Satan versperrt und er beispielsweise nicht geneigt ist, zu stehlen, Alkohol zu trinken oder Unzucht zu treiben, so bedeutet dies nicht, dass Satan ihn in Ruhe lassen wird... Weiter

  • Frauen haben im Islâm einen hohen Stellenwert – Teil 2

    Der Islâm erlaubt es der Frau auch, die Scheidung zu beantragen, wenn ihr Mann ihr Unrecht tut, denn auch sie ist ein in Ehren gehaltenes Geschöpf. Im Qurân heißt es hierzu: „Und Wir haben ja die Kinder Adams geehrt; Wir haben sie auf dem Festland und auf dem Meer getragen und sie von den guten Dingen versorgt, und Wir haben.. Weiter

  • Frauen haben im Islâm einen hohen Stellenwert – Teil 1

    Der Islâm hat den Stellenwert der Frauen erhöht und sie geehrt wie keine andere Religion zuvor. Im Islâm sind die Frauen den Männern gleichgestellt. Die Besten der Menschen sind diejenigen, die sich am besten zu ihren Frauen verhalten. Als Kind ist ein muslimisches Mädchen eine Quelle der Freude und des Trostes für ihre.. Weiter

  • Die Pflichterfüllung führt zum Paradies – Teil 2

    Nach dem Gebet erwähnte er das Fasten im Monat Ramadân. Dieses Fasten ist eine wichtige Säule des Islâm, worüber ein Konsens zwischen den Muslimen besteht. Allâh der Erhabene versprach eine große Belohnung für das Fasten. Der Prophet (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken).. Weiter

  • Die Pflichterfüllung führt zum Paradies – Teil 1

    Wer seine Pflichten erfüllt, betritt das Paradies Abû Abdullâh Dschâbir ibn Abdullâh Al-Ansârî (möge Allâh mit ihm zufrieden sein) erzählte, dass ein Mann dem Gesandten Allâhs (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) folgende Frage stellte: „Wenn ich.. Weiter

  • Gewalt bringt nichts Gutes in der Da’wa – Teil 2

    Keinen Zwang im Glauben Allâh der Erhabene zwingt niemanden, an Ihn zu glauben oder Seine Religion anzunehmen. Tatsächlich verbietet Er den Gläubigen, die Menschen zur Annahme des Islâm zu zwingen. Er der Allmächtige sagt: „Es gibt keinen Zwang im Glauben“ (Sûra 2:256). Selbstverständlich ist Nötigung.. Weiter

  • Aufbau einer von Solidarität geprägten Gesellschaft – Teil 2

    Flößt man diese Lehren dem Einzelnen in jungen Jahren ein, schlägt er erfolgreich die ersten Schritte in die richtige Richtung ein und nimmt seine Rolle in der Gemeinschaft wahr. Der Islâm ist bestrebt, die Solidarität zwischen dem Individuum und der Gemeinschaft zu fördern. Er schützt auf ausgewogene Weise sowohl.. Weiter

  • Gewalt bringt nichts Gutes in der Da’wa – Teil 1

    Es ist wünschenswert, dass man mit denen, die den Islâm annehmen wollen, gütig umgeht, um ihre Herzen für den Islâm zu gewinnen. Wenn man bereits mit Nichtgläubigen diese Regel befolgen sollte, wie müsste dann unsere Vorgehensweise gegenüber jemandem sein, der ein Muslim ist, an Allâh und Seinen Gesandten.. Weiter

  • Allâh schreibt die guten und die schlechten Taten nieder

    Die guten und die schlechten Taten Es wurde von Ibn Abbâs (möge Allâh mit ihnen zufrieden sein) überliefert, dass der Gesandte Allâhs (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: „Wahrlich, Allâh hat die guten und die schlechten Taten niedergeschrieben und dies erläutert. Wer.. Weiter