193 Artikel

  • Gläubige stützen sich gegenseitig – Teil 2

    Der Prophet hilft seinen Familienmitgliedern bei der Hausarbeit Al-Aswad (möge Allâh mit ihm zufrieden sein) sagte: „Ich fragte Âischa (möge Allâh mit ihr zufrieden sein): ‚Was tat der Prophet (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) in seinem Haus?‘ Sie sagte: ‚Seine.. Weiter

  • Gläubige stützen sich gegenseitig – Teil 1

    Zusammenarbeit bedeutet, sich gegenseitig zu helfen, um Bedürfnisse zu erfüllen und gute Taten zu vollbringen. Dies ist eine Notwendigkeit des Lebens und eine natürliche Veranlagung, die Allâh der Erhabene Seinen Dienern einflößt. Dem Wohle des Einzelnen, der Gesellschaft und der gesamten Nation kann nur durch Zusammenarbeit.. Weiter

  • Gib dich nicht mit wenig zufrieden

    Ihr, meine Töchter und Söhne, repräsentiert nach dem Willen Allâhs die Zukunft dieser Umma (Gemeinschaft der Muslime). Wenn ihr gut, stark, geschickt und ernsthaft seid, wird es auch diese Umma sein. Die muslimische Umma strebt danach, ihre leitende Rolle wiederzufinden und ihren Status unter den Gemeinschaften der Welt zurückzugewin.. Weiter

  • Freundeskreis – Teil 1

    Nimm dir einen Stift und etwas Papier und versuche, die Namen all deiner Freunde aufzuschreiben und sie dann in Kategorien einzuteilen. Dabei wirst du feststellen, dass einige von ihnen nicht wirklich Freunde, sondern eher flüchtige Bekanntschaften sind. Es mag sein, dass du einen von ihnen jeden Tag beim Pendeln im Bus oder in der Straßenbahn.. Weiter

  • Freundeskreis – Teil 2

    Wenn du eine Freundschaft suchst, die deine guten Seiten fördert, dann schreib die Namen deiner Freunde, Gefährten und Bekannten auf, mit denen du Zeit verbringst. Überprüfe den Zustand jedes Einzelnen: Ist er rechtschaffen oder nicht? Verhält er sich seinen Freunden gegenüber loyal oder verfolgt er lediglich eigennützige.. Weiter

  • Muslimen Schaden zuzufügen ist verboten – Teil 1

    Alles Lob gebührt Allâh dem Erhabenen, der die Herzen der Gläubigen miteinander verbindet und sie durch Seine Gnade zu Brüdern macht. Möge Allâh den Propheten in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken, seine Familie, seine Gefährten und allen, die sich an seine Sunna halten und seiner Weisung folgen, Segen und.. Weiter

  • Das Brechen der Verwandtschaftsbande – Teil 1

    Zu den ersten gesellschaftlichen Prinzipien des Islâms gehört es, die Gemeinschaft der Muslime als einen allgemeinen und umfassenden Körper zu stärken. Am meisten Vorrecht darauf haben die Blutsverwandten. Sie haben das Recht auf Brüderlichkeit im Islâm und auf Verwandtschaftsbande. Den Verwandten Schlechtes antun oder.. Weiter

  • Das Brechen der Verwandtschaftsbande – Teil 2

    Verlust des Paradieses: Zur schlimmsten Strafe gehört es, dass jemandem, der die Verwandtschaftsbande gebrochen hat, der Eintritt ins Paradies verwehrt wird. Der Gesandte (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: „Nicht betritt das Paradies, wer (die Verwandtschaftsbande) zertrennt“ (Al-Buchâr&icir.. Weiter

  • Muslimen Schaden zuzufügen ist verboten – Teil 2

    Unser Prophet hat vor vielen Aspekten der Schädigung gewarnt, auch in Angelegenheiten, welche die Menschen vielleicht unterschätzen und als unbedeutend ansehen. Beispielsweise sagte er: „Hütet euch vor dem Sitzen an den Straßen!“ Die Leute sagten zu ihm: „Wir können nichts dafür; denn es sind unsere Treffpunkte.. Weiter

  • Gesundes Denken

    Viele klagen zu Recht über die Gesellschaft und wollen sie reformieren. Wenn sie nur über den Mangel an Bildungsmedien und Mitteln zur Aufklärung der Gemüter klagen würden, wäre es ein Klacks, denn der gegenwärtige Mangel solcher Medien und Mittel wird nach und nach behoben. Es existiert jedoch Schlimmeres, das kritisiert.. Weiter

  • Langsam, es ist Safiyya! Teil 2

    Diese prophetische Vorgehensweise enthält viele Lehren. Al-Chattâbî sagte: „Durch diesen Hadîth wird erkannt, dass es für den Menschen erwünscht (mustahabb) ist, vor jeder verhassten Sache zu warnen. Durch so etwas könnten falsche Vermutungen entstehen und im Herzen auftreten. Man muss den Menschen Wohlbefinden.. Weiter

  • Langsam, es ist Safiyya! Teil 1

    Zum Muslimsein gehört es, sich von Anschuldigungen und Zweifeln fernzuhalten. Ein Muslim muss sich vor allem hüten, das ihn in solche Bereiche hineinziehen könnte. Situationen von Misstrauen und Beschuldigungen bringen Menschen dazu, Schlechtes zu vermuten und mit der Zunge andere zu verunglimpfen. Der Gesandte (möge Allâh.. Weiter

  • Muslime um Allâhs willen besuchen

    Die qurânische und prophetische Art und Weise des Geschichtenerzählens ist eine wichtige Methode beim Aufruf zum Islâm. Im Gegensatz zu Ansprachen und Predigten anderer benötigt diese Methode weniger Zeit und Aufwand, um die gleiche Wirkung auf die Zuhörer zu erzielen. Positive Impulse werden in die Erzählung integriert,.. Weiter

  • Fluchen ist verboten – Teil 2

    Lehre Ibn Al-Arabî schrieb in „Ahkâm Al-Qurân“: „Was einen konkreten sündigen Menschen anbelangt, so ist es übereinstimmend nicht erlaubt, ihn zu verfluchen. Dies, aufgrund der Überlieferung, dass zum Propheten (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) ein Weintrinker.. Weiter

  • Fluchen ist verboten – Teil 1

    Fluchen bedeutet, darum zu bitten, dass jemand aus der Barmherzigkeit Allâhs vertrieben wird. Dies ist eine der größten und schwerwiegendsten Vergehen der Zunge. Es ist eine der gewaltigsten Sünden. Der Prophet (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) verbot dies und warnte vor großer Strafe... Weiter