540 Artikel

  • Die Geschichte der Sunna - Teil 4: Die Zeit der Sahāba und der Tābi‘ūn

    Die Hadîth-Niederschrift Wir haben schon früher in dieser Serie die Niederschrift der Sunna zu Lebzeiten des Propheten  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken erörtert und zeigten, dass die Gefährten  möge Allah mit ihnen zufrieden sein von ihm Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen.. Weiter

  • Der Muslim und Weihnachten - Teil 2

    Für uns Muslime ist jedoch alles was wir tun, ein Teil unserer Anbetung des EinenGottes – ohne Ausnahme. Wir machen dabei keinen Unterschied zwischeneinem weltlichen undeinem religiösen Aspekt. Eigentlich vermittelt der englische bzw. deutsche Begriff Religion nicht die allumfassende Natur des arabischen Begriffs „Dîn“... Weiter

  • Auch die Muslime feiern Jesus - Teil 2

    Aus dieser Perspektive stammen unsere Seelen alle von der Seele Allâhs. Sind wir nun etwa Allâhs Kinder?! Wir sind vielmehr Seine aufrichtigen Diener. Die Polytheisten sind hingegen Seine widerspenstigen Sklaven. Zwischen dem hingebungsvoll Dienenden und dem unfreiwillig abhängigen Sklaven ist ein himmelweiter Unterschied! Wer sich.. Weiter

  • Der heilige Monat Muharram - Teil 2

    Falsche Auffassungen und Bid’as (nicht islâmkonforme Neuerungen): Über Âschûrâ gibt es einige Behauptungen und falsche Auffassungen, die es geschafft haben ihren Weg in die Köpfe der Unwissenden zu bahnen, jedoch nicht auf authentischen islâmischen Quellen beruhen. Zu den bekanntesten zählen etwa: Â.. Weiter

  • Die Vorzüge des Muharram und das Fasten am Âschūrā-Tag - Teil 3

    Sich nicht zu sehr auf die Belohnung für das Fasten verlassen Einige Muslime verlassen sich zu sehr auf Taten, wie etwa das Fasten an Âschûrâ oder am Tag von Arafa bis zu dem Ausmaß, dass manch einer sagt: „Das Fasten an Âschûrâ wird für die Sünden des ganzen Jahres sühnen und.. Weiter

  • Der Kampf gegen den Hidschāb (islāmische Kleidung der Frau)

    Der Islâm kam um den edlen Charakter zu vollenden und ruft dazu auf, sich von allem fernzuhalten, was Triebe und Gelüste reizt. Dies ist zum Wohl und zur Erhabenheit des Menschen, damit er eine hohe Stellung und Keuschheit erreicht und nicht auf die Stufe der Tiere herabsinkt. Der Prophet Muhammad (Möge Allah ihn in Ehren halten und.. Weiter

  • Die Verwendung des Internets zur Verbreitung des Islām

    Zu Beginn des Jahres 1969 war man im Staat Kalifornien so weit, Daten zwischen zwei wenige Meter voneinander entfernten PCs mittels eines Telefonkabels zu übermitteln. Dies war die erste derartige Verbindung, die je irgendwo aufgebaut wurde. Vor diesem Ereignis war eine derartige Verbindung nur eine Idee, die in den Computerräumen des Verteidigungs.. Weiter

  • Nützliches aus der Einnahme von Makka

    Die Einnahme Makkas gehörte zu den wichtigsten Einnahmen des Islâm und der Muslime und ist eine Gnade Allâhs für Seinen Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken im Besonderen und für die Muslime im Allgemeinen. Diese gesegnete Einnahme verwirklichte sich nach jahrelanger Da'wa und ununterbrochener.. Weiter

  • Die Schwäche der Muslime: Die Ursachen und ihre Behandlung

    Allâh, der Erhabene, hat dieser Umma den Sieg versprochen, auch wenn dieser erst nach einer langen Zeitspanne kommen wird. Bedauerlicherweise durchläuft die Umma heute einen solch bitteren Zustand der Spaltung, des Unfriedens, der Schwäche, des Rückschritts und der Demütigung, dass das Herz eines jeden Muslims wehklagt. Doch.. Weiter

  • Die Schlacht von Tā`if

    Nachdem Allâh den Muslimen in Hunain zum Sieg verholfen hatte, begab sich der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken im Monat Schawwâl des achten Jahres nach der Hidschra nach Tâ`if, um auch dieses Gebiet zu erobern. Er betraute Châlid ibn Al-Walîd möge Allah mit ihm zufrieden sein.. Weiter

  • Der Glaube im Islām - Teil 2: Beziehung zwischen Gott und Mensch

    Beziehung zwischen Gott und Mensch Der Islâm versteht die Beziehung zwischen Mensch und Gott als eine direkte, persönliche Beziehung, d.h. ohne Vermittler. Die Propheten sind lediglich Verkünder der göttlichen Botschaft. Jeder Mensch ist somit dazu verpflichtet, seine eigene Wahl zu treffen und die unmittelbare Verantwortung.. Weiter

  • Schirk durch Leugnung

    Diese Unterkategorie beschreibt die verschiedenen Philosophien und Ideologien, die die Existenz Allâhs entweder explizit oder implizit leugnen. Manche behaupten Gott existiere überhaupt nicht (Atheismus), während andere zwar seine Existenz bestätigen, aber Allâh derart begreifen, dass in Wirklichkeit seine Existenz doch noch.. Weiter

  • Die weltumfassende Da’wa des Islām

    Die Da’wa des Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken war nicht auf eine bestimmte Zeit oder einen Ort beschränkt, viel- mehr war sie weltumfassend und eine (Da’wa), die bis zum Ende der Zeit andauern wird. Es gibt viele Hinweise, die dies bekräftigen und man findet einige wunderbare Beispiele.. Weiter

  • Die Kategorien des Tauhīd

    Tauhîd bedeutet wörtlich „etwas für einzig erklären“ (als eins erklären) oder „Einheit ausdrücken“. Der Begriff stammt von dem arabischen Verb „wahhada“, was sprachlich „zu einem machen“ bedeutet. Wenn der Ausdruck Tauhîd jedoch im Zusammenhang mit Allâh (z.B... Weiter

  • Der Glaube im Islām - Teil 6: Die Glaubensartikel nach islāmischer Auffassung

    Die Glaubensartikel nach islâmischer Auffassung Der Islâm enthält- wie die anderen Himmelsreligionen- Glaubensinhalte und -grundlagen. Der Islâm verpflichtet seine Anhänger dazu, an diese Grundlagen zu glauben, sie zu verbreiten und sie den Menschen näher zu bringen, ohne sie zum Glauben daran zu zwingen oder zu etwas.. Weiter